Ich kann nur deutlich vor diesewr Variante warnen.DieThermoskanne isoliert absolut MISERABEL. Nehmt das Modell mit der Glaskanne, spart das Geld, kauft eine extra Iso Kanne. Dann bleibt die Küche auch sauber. Die Kanne plürrt zum Überfluß auch noch widerlich.
Carsten Mir stand einfach der Sinn nach einer neuen Kaffeemaschine. Meine alte Philips mit Thermoskanne hatte jahrelang zuverlässig jeden Morgen ihren Dienst getan.
Nun hatte der Zahn der Zeit etwas an ihr genagt. Also bin ich im Internet auf die Suche gegangen und nach den vielen positiven Beurteilungen hier, habe ich mich wieder für eine Philips entschieden. Eine Thermoskanne sollte sie wieder besitzen und schwarz sein.
Mein Fehler war, dass ich sie vorher nie "in Natura" gesehen und in der Hand gehabt hatte.
Doch der Reihe nach: Sie kam noch kurz vor Weihnachten und ich habe mich echt gefreut. Als ich dann beide Maschinen nebeneinander stehen sah, musste ich feststellen, die alte sah harmonischer, eleganter aus. Die neue ist halt einfach moderner, eckiger - dachte ich - Gewohnheitssache.
Dann die Sache mit dem Wassertank. Was ich total unpraktisch finde: Die Skala für den Wasserstand ist an der Seite, die der Maschine anliegt; also "unsichtbar".
Daraus folgt, dass man den Wassertank auf jeden Fall abnehmen muss, auch wenn man wie ich das Wasser über eine Filterkanne einfüllt. Hinzukommt, dass die Einfüllöffnung sehr schmal ist und mein leicht daneben kleckert.
Was schon viele erwähnten: Um den letzten Rest Kaffee auszugießen, muss man die Kanne wirklich um 180 Grad drehen. Ja hat das denn vorher bei Philips niemand getestet???!!!
Die "Aromaanzeige" benutze ich nicht,
auche ich nicht. Ich nehme wie eh und je für meine 2 Kaffeepötte 4 Kaffeemaßlöffel voll.
Wenigstens etwas Positives zum Schluss: Der Kaffee schmeckt!
Aber mein Fazit lautet: Für mich war es ein (teurer) Fehlkauf, weil die neue Maschine in der Handhabung viel unpraktischer ist als meine alte (die ich aber leider schon weggeben habe).
Diese Kaffeemaschine bereitet erstklassigen Kaffee - natürlich kommt es auch auf den Kaffee an, den man verwendet...
Zur Maschine selbst lässt sich aber sagen: Langer Genuss heißen Kaffees dank sehr gut schließender Thermoskanne, geräuscharme Zubereitung, schone Optik (modern, chic, funktional)...
Ein heißer Tipp!!! PRO:
abnehmbarer Wassertank
Design (haben auch schon den Wasserkocher aus der Serie - Top Produkt
herausnehmbarer Filtereinsatz
schnell
schaltet automatisch ab
CONTRA:
- Tropfstopp (vielleicht hab ich das nicht ganz verstanden, Tropft jedenfalls bei uns
- Kanne ist nicht gerade die Beste
hält nicht lange warm
kommt immer recht wenig Kaffee raus
immer Restkaffee in der Kanne
NEUTRAL:
Aromafunktion - bin ich noch nicht schlau draus geworden, ist doch nur eine eingebaute Waage?! :-
schäumiger Kaffee - mich stört das weniger, aber irgendwie schäumt der Kaffee. Am Anfang gewundert, mittlerweile leb ich halt damit ;)
Im Großen und Ganzen finden wir, ist die Kaffeemaschine ganz Ordentlich, sie macht das, für was sie da ist, nämlich Kaffee kochen ;) Der Kaffee schmeckt nicht anders wie bei unserer alten Maschine, nur das es ein wenig mehr schäumt. Das größte Manko ist aber wohl die Kanne. Hält nicht lange warm, irgendwie doof mit dem eingießen usw.
von 5 Sternen
MFG
C.F. Auf der Suche nach Ersatz für eine tropfende, unhandliche und mit weiteren seltsamen Fehlern behaftete Krups-Kaffeemaschine bin ich auf die Philips HD7692 gestoßen.
Nach 2 Monaten im Einsatz lautet das Fazit: ein sehr guter Kauf!
Schon der erste (optische) Eindruck war äußerst positiv. Aber auch funktional bleiben keine Wünsche an eine (Standard-)Kaffeemaschine offen. Der Wasserbehälter ist abnehmbar und die Anzeige beim Befüllen gut ablesbar. Das Aufsetzen des befüllten Behälters darf nicht zu vorsichtig erfolgen, wenn man es zu langsam tut, tropft unten etwas Wasser raus. Dafür gibt's von mir aber kein Minus, da man es einfach tun muss, wie es gedacht ist: aufsetzen und nicht aaaauuuuffffssseeetttzzzeeennn ;-) Der hier schon genannte Nachteil, dass die Befüllanzeige bei aufgesetztem Behälter nicht sichtbar ist, ist etwas schade, da der Behälter grundsätzlich so designed ist, dass er sich auch aufgesetzt leicht befüllen ließe - was ich aber nicht bevorzuge und daher keinen Punktabzug vornehme.
Die Aromawahl/Dosierhilfe ist wirklich praktisch. Beim Kauf von mir noch als Zusatzspielerei abgetan, wird jetzt nur noch danach dosiert und der Kaffeegeschmack ist so immer perfekt.
Die Thermoskanne hält den Kaffee lange heiß. Sie liegt gut in der Hand, nur bei der letzten Tasse muss man sie wirklich ungewöhnlich schräg (fast auf dem Kopf) halten. Sie tropft nicht, so sehr man sich auch "bemüht". Der Verschluss ist perfekt durchdacht. Man hält die Kanne in der Hand und kann mit dem Daumen leicht die Drehung auslösen, dass man Ausschenken kann (und den Deckel so auch wieder verschließen). Keine Gefahr, dass der Deckel evtl. zu weit gedreht wurde und mit in die Tasse plumpst.
Ich kann jedem, der auf der Suche nach einer Kaffeemaschine ist, diese hier nur wärmstens empfehlen.BlockflötenkonzerteBlockflötenkonzerteBlockflötenkonzerteBlockflötenkonzerteBlockflötenkonzerteBlockflötensonaten des BarockBlockflötenkonzerteBlockflötensonaten des BarockMichala Petri-Virtuose BlockflötenmusikBlockflötenkonzerteBlockflötensonaten des BarockMichala Petri-Virtuose BlockflötenmusikSonaten+Fantasien für BlockflöteBlockflötenkonzerteBlockflötensonaten des BarockMichala Petri-Virtuose BlockflötenmusikSonaten+Fantasien für BlockflöteWerke für BlockflöteBlockflötenkonzerteBlockflötensonaten des BarockMichala Petri-Virtuose BlockflötenmusikSonaten+Fantasien für BlockflöteWerke für BlockflöteMeister der Flöte und GitarrePetri,Sillito,Brown,Amf
Preis: 0
(1999-08-2)
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1.1. Andante allegro 2.2. Larghetto 3.. Allegro moderato 4.1. Andante e spiccato 5.2. Adagio 6.. Presto 7.1. Affetuoso 8.2. Allegro 9.. Adagio 10.4. Menuett I/II 11.1. (Allegro 12.2. Largo 13.. Allegro molto 14.1. Allegro 15.2. Siciliano 16.. Allegro assai 17.1. Allegro 18.2. Largo 19.. Presto 20.1. Larghetto - Allegro 21.2. Alla Siciliana - Presto
Preis: 11
(2003-07-21)
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1.Vorspiel: Refrain - Vers 1 - Vers 2 (1. Akt: Jahr 1 der Regierung Echnatons 2.Vorspiel: Vers 3.Begr 4.äbnis Amenophis III 5.Die Kr 6.önung Echnatons 7.Das Fenster der 8.öffentlichen Auftritte 9.Der Tempel (2. Akt: Jahre 5 - 15 10.Echnaton und Nofretete - Die Stadt: Tanz (Anfang 11.Erz 12.ählung: Die Stadt - Die Stadt: Tanz (Schluss 13.Tanz 14.Hymne 15.Die Familie (3. Akt: Jahr 17 und das Gegenw 16.ärtige 17.Angriff und Sturz 18.Die Ruinen 19.Epilog
【Der Stoff aus dem Klassiker gewebt sind】
【Das beste von Philip Glass】
【Mehr als herausragend!】
【Genial, atmosphärisch dicht und düster】
Akhnaten ist das dritte Werk aus Philip Glass' Trilogie von "Portrait"-Opern. Waren Einstein on the Beach und Satyagraha bedeutenden Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts gewidmet (Einstein bzw. Gandhi), steht im Mittelpunkt dieses Werkes der revolutionäre Pharao Echnaton. Es ist allerdings weniger die historische Persönlichkeit des altägyptischen Herrschers, die hier beleuchtet wird, vielmehr wird die Geschichte einer vorübergehenden religiösen und sozialen Erneuerung recht frei erzählt, zugunsten einer beeindruckenden Dramaturgie, die auch mythische Elemente einschließt. Dabei wird die zyklische Zeitauffassung der Ägypter raffiniert auf verschiedenen Zeit- und Handlungsebenen gespiegelt, etwa wenn im Laufe der fortschreitenden Handlung immer wieder der Begräbniszug des verstorbenen Pharao Amenhotep auf dem Weg in die Unterwelt auftaucht.
An der Operntrilogie lässt sich auch die musikalische Entwicklung des Komponisten verfolgen. War Einstein on the Beach noch ganz von minimalistischen Strukturen sowie von dem Klangkörper des elektrisch verstärkten Philip Glass Enssemble geprägt, geben sich Satyagraha und Akhnaten symphonischer. In Akhnaten reicht die Spann
eite dabei von archaisch-rohen Längen (In der Begräbniszeremonie des Amenhotep) bis hin zu zärtlichen Liebesgesängen im Duett, die hier niemals kitschig oder musicalartig plakativ wirken. Anders als in Glass' neueren Opern, folgt die Stimmführung dabei nicht dem Inhalt der gesungenen Texte. Ein opernhafter Charakter wird zugunsten einer schlichten eindringlichen Melodieführung vermieden. Dennoch gehen Text (übernommen aus Originalquellen wie dem Ägyptischen Totenbuch oder der Sonnenhymne, die Echnaton zugeschrieben wird) und Musik eine einzigartige Verbindung ein, deren emotionalem Sog man sich kaum entziehen kann.
Akhnaten ist eines der wenigen Werke, die Opernfans und Liebhaber der repetitiven Musik gleichermaßen begeistern. Dem Komponisten und seinem Mitarbeiterstab gelingt hier inhaltlich wie musikalisch eine einzigartige Verschmelzung zeitgenössischer und traditioneller Elemente: der Stoff, aus dem "zeitlose" Meisterwerke gewebt sind, aufregendes zeitgenössisches Musiktheater mit dem Potential eines Klassikers. (Schade ist lediglich, dass die bemerkenswert schöne CD-Box der Originalausgabe, mit einem Titelbild von Achim Freyers genialer Stuttgarter Uraufführung, nicht beibehalten wurde - auch wenn das neue Design durchaus ebenfalls gelungen ist. ich war 1985 und 1990 in Stuttgart in dieser Oper. Zur damaligen Zeit war Glass und Minimalmusik in Deutschland noch nicht so bekannt. Originalzitat der Stuttgarter Nachrichten "Wer's nicht glaubt - schläft ein". Mich hat diese Musik unheimlich fasziniert und ging mir noch tagelang durch den Kopf. Ich habe mir dann die Oper gekauft, als es diese als CD gab. Ich bin seitdem ein grosser Fan von Philip Glass, aber Echnaton finde ich immer noch am besten. Durch einen Freund bekam ich den Tip, die Oper von Glass mal zu hören, obgleich ich eher ein Klassikanhänger war und etwas mißtrauisch, entschloß ich mich, den Sprung zu wagen und habe die Oper erstanden.
Was für ein Werk! Geschildert wird die Lebensgeschichte von Echnaton, den "Ketzerpharao" (vermutlich der Begründer der ersten monotheistischen Religion). Aufstieg, Famielienleben mit Nofretete und Untergang werden plastisch, wortgewaltig, mit großem Orchester wunderbar dem Hörer offeriert. Glass ist hier ein besonderes Werk gelungen, welches Mystic, Tragik und Liebe herausragend verbindet in der Person von Echnaton.
Jetzt aber ein spezieller Hinweis an den geneigten Leser: Der Countertenor PAUL ESSWOOD stellt den Pharao mit seiner wunderbar, glasklaren und sehr unverwechselbaren Stimme unvergleichlich dar. Dieser Countertenor ist in allen Stimmlagen einmalig, besonders im mystisch-dunklen "Fenster der öffentlichen Auftritte" (Fenster der Verkündung). Auch heute noch ergreift mich bei diesem Part diese Stimme und Tränen fließen. Wenn eine Oper und ein Countertenor dies dem Hörer ermöglichen und ihn in solcher Art berühren, dann ist der Sinn von Musik erfüllt. Paul Esswood: nachschauen in Händelopern und bei Bach.
Andres Block, 12. November 2004, Düsseldorf Diese Oper hat viele begeistert, die sonst eher Musik aus anderen Richtungen hören. Sie ist minimalistisch, aber dennoch einzigartig, denn Philip Glass versteht es, Kläng so zusammenzufügen, zu verweben und zu arrangieren, daß neuartige Klangfarben entstehen, die fast synthetisch klingen, aber natürlich verwendet er dabe nur herkömmliche Mittel und verzichtet auf Elektronik. Der Gesang hat Kultcharakter und ist so einprägsam, daß auch Menschen, die sonst durch Opern eher abgestoßen werden etwas damit anfangen können. Trotzdem - und das ist das eigentlich merkwürdige - wird das Stück nicht flach!
Für mich war Akhnaten der Auslöser, um mich auch in weitere Philip Glass Kompositionen zu vertiefen. (Ebenfalls sehr empfehlenswert ist z.b."Satyagraha"GLASS AKHNATENWeihnachts-Oratorium (GesamtaufnahmeWeihnachts-Oratorium (GesamtaufnahmeWeihnachts-Oratorium (GesamtaufnahmeWeihnachts-Oratorium (GesamtaufnahmeWeihnachten mit Den ThomanernWeihnachts-Oratorium (GesamtaufnahmeWeihnachten mit Den ThomanernGloria in excelsis Deo (Christvesper der ThomanerWeihnachts-Oratorium (GesamtaufnahmeWeihnachten mit Den ThomanernGloria in excelsis Deo (Christvesper der ThomanerMusik zur WeihnachtszeitWeihnachts-Oratorium (GesamtaufnahmeWeihnachten mit Den ThomanernGloria in excelsis Deo (Christvesper der ThomanerMusik zur WeihnachtszeitJauchzet, Frohlocket!GeistlicheWeihnachts-Oratorium (GesamtaufnahmeWeihnachten mit Den ThomanernGloria in excelsis Deo (Christvesper der ThomanerMusik zur WeihnachtszeitJauchzet, Frohlocket!GeistlicheWeihnachtsoratorium Bwv 248. KlavierauszugThomanerchor Leipzig,Biller,Gol
Preis: 18
(1999-10-18)
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1.Jauchzet, frohlocket 2.Es begab sich aber zu der Zeit 3.Nun wird mein liebster Br 4.äutigam 5.Bereite dich, Zion, mit z 6.ärtlichen Trieben 7.Wie soll ich dich empfangen 8.Und sie gebar ihren ersten Sohn 9.Er ist auf Erden kommen arm - Wer will die Liebe recht 10.Gro 11.ßer Herr, o starker König 12.Ach mein herzliebes Jesulein 13.Sinfonia G-dur 14.Und es waren Hirten in derselben Gegend 15.Brich an, o sch 16.önes Morgenlicht 17.Und der Engel sprach zu ihnen 18.Was Gott dem A
aham verhei 19.ßen 20.Frohe Hirten, eilt, ach eilet 21.Und das habt zum Zeichen 22.Schaut hin, dort liegt im finstren Stall 23.So geht denn hin, ihr Hirten, geht 24.Schlafe, mein Liebster, genie 25.ße der Ruh 26.Und alsbald war da bei dem Engel 27.Ehre sei Gott in der H 28.öhe 29.So recht, ihr Engel, jauchzt und singet 30.Wir singen dir in deinem Heer 31.Herrscher des Himmels, erh 32.öre das Lallen 33.Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren 34.Lasset uns nun gehen gen Bethelem 35.Er hat sein Volk getr 36.öst' 37.Dies hat er alles uns getan 38.Herr, dein Mitleid, dein Erbarmen 39.Und sie kamen eilend 40.Schlie 41.ße, mein Herze, dies selige Wunder 42.Ja, ja, mein Herz soll es bewahren 43.Ich will dich mit Flei 44.ß bewahren 45.Und die Hirten kehrten wieder um 46.Seid froh dieweil 47.Herrscher des Himmels, erh 48.öre das Lallen 49.Fallt mit Danken, fallt mit Loben 50.Und da acht Tage um waren 51.Immanuel, o s 52.üßes Wort! - Jesu, du mein liebstes Leben 53.Fl 54.ößt, mein Heiland, flößt dein Name 55.Wohlan, dein Name soll allein - Jesu, mein Freud 56.Ich will nur dir zu Ehren leben 57.Jesus richte mein Beginnen 58.Ehre sei dir, Gott, gesungen 59.Da Jesus geboren war zu Bethlehem 60.Wo ist der neugeborne K 61.önig der Juden? - Sucht ihn in meiner Brust 62.Dein Glanz all Finsternis verzehrt 63.Erleucht auch meine finstre Sinnen 64.Da das der K 65.önig Herodes hörte 66.Warum wollt ihr erschrecken 67.Und lie 68.ß versammeln alle Hohepriester 69.Ach, wann wird die Zeit erscheinen? 70.Mein Liebster herrschet schon 71.Zwar ist solche Herzensstube 72.Herr, wenn die stolzen Feinde schnauben 73.Da berief Herodes die Weisen heimlich - Siehet hin und forschet flei 74.ßig 75.Du Falscher, suche nur den Herrn zu f 76.ällen 77.Nur ein Wink von seinen H 78.änden 79.Als sie nun den K 80.önig gehöret hatten 81.Ich steh an deiner Krippen hier 82.Und Gott befahl ihnen im Traum 83.So geht! Genug, mein Schatz geht nicht von hier 84.Nun m 85.öget ihr die stolzen Feinde schrecken 86.Was will der H 87.ölle Schrecken nun? 88.Nun seid ihr wohl gerochen
【Advent, Advent】
【Schönes Geschenk】
Die Zeit, ein Weihnachtsoratorium zu hören, ist ange
ochen.
Für diesen bescheidenen Preis das gesamte Oratorium, das verlockt. Bekannte Solisten, ein professioneller Chor und dann das concerto cölln, das ebenfalls sehr einladend ?
Wie ist das Ergebnis zu bewerten ? Um mit den Solisten anzufangen. In der Tat standen Ralf Otto ausgezeichnete Kräfte zur Verfügung. Ich finde einen Klaus Mertens zum Beispiel überzeugender als einen Fischer-Dieskau.Die Solisten sind sehr gut, und ver
eiten doch irgendwie nicht den Adventsglanz, der sich bei anderen Aufnahmen einstellt. Um beim Bass zu bleiben: Mertens sind tadellos, wird aber von Ralf Otto zu einem Tempo gedrängt, dass man eher darum besorgt ist, ob das gut gehen wird, als sich adventlicher Besinnung hingeben zu können.
Damit bin ich schon bei einem kritischen Punkt dieser Aufführung. Kaum einer möchte noch die behäbigen Tempi eines Karl Richter, aber ein Werk wie das Weihnachtsoratorium im ICE-Tempo zu durcheilen, wie es sich einige angewöhnt haben, ist unangemessen. Gardiner war ein Vorreiter dieser Hetze. Er hat sich selbst korrigiert und bei der pilgramage im Jahr 2000 wieder ruhigere Tempi gewählt.
Otto geht das Werk sehr zügig an. Er hat Kräfte, die das technisch bewältigen, aber besinnlich ist das nicht.
Im ü
igen wundere ich mich, dass er mit concerto cölln konzertiert."Wir musizieren keine trockene Aufführung aus dem Archiv der historischen Aufführungspraxis - so etwas ist nicht zeitgemäß, ja überflüssig" soll ein Zitat von ihm sein. Wieso dann eine Aufführung mit einem ensemble, dass in dieser Tradition steht ?
Fazit: wer sich vom geringen Preis angezogen fühlt, bekommt ein technisch einwandfreie Aufführung mit sehr guten Ausführenden. Wer etwas für adventliche Besinnung sucht, wird eher zu anderen Aufnahmen greifen. Meine Frau hat sich sehr über dieses Geschenk gefreut da sie auch mit großer Begeisterung als Laie in einem Kammerchor solcherart Lieder singt.Hangar 18 [VHS] [UK Import
Es ist unglaublich, was Stephen Hawking, Professor für Mathematik in Cam
idge, den eine unheilbare Motoneuronenerkrankung an den Rollstuhl fesselt, trotz seiner völligen Bewegungslosigkeit voll
ingt. 1962 gaben ihm die Ärzte noch zweieinhalb Jahre. Dann verlangsamte sich der Prozess der Krankheit plötzlich. Um wieviel ärmer wäre die Welt ohne seine bahn
echenden Entdeckungen auf dem Gebiet der Kosmologie. Sein Weltbestseller IEine kurze Geschichte der ZeitI wäre nicht um den Erdball gegangen. Hawking lebt immer noch und spricht trotz seiner total-Behinderung und dem Verlust der Stimme von einem erfüllten Leben. Inzwischen gibt es eine illustrierte, aktualisierte und erweiterte Ausgabe seines Buches und es gibt diesen Film.P Geschickt ineinander verwoben beschreibt er parallel die biographischen Eckpfeiler seines Lebens, seine Entwicklung auf wissenschaftlicher Ebene und die Entdeckungen, die er machen konnte. Sein Vater, seine Mutter, Freunde, Bekannte und Professoren berichten über seine Kindheit, seltsame Ereignisse, die früh auf seine Genialität hinwiesen, seine Krankheit und über die Zusammenarbeit mit Hawking. Anschaulich und für jeden verständlich werden seine Theorien dargelegt.P Gibt es einen Anfang und ein Ende des Universums oder ist das Universum unendlich? Reinkarniert das Bewusstsein? Wie groß könnte der Einfluss eines Gottes nach heutigen Erkenntnissen noch sein? Sind Zeitreisen in die Vergangenheit möglich? Wie groß ist die Freiheit des Willens wirklich? Das sind alles Fragen, die die Menschheit bewegen, die Hawking bewegen und die in diesem Film zwar nicht klar beantwortet werden können, doch auf äußerst interessante Theorien stoßen, die physikalisch durchaus vorstellbar sind. I--Daphne von UnruhIHolokaust 1-6 - Paket [VHS
Preis: 25
(2006-10-27)
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【Tolle Serie】
【Es gibt nur einen Poirot】
【Für Poirot-Fans ein absolutes Muss!!!】
【Kurzweilige Unterhaltung mit Niveau】
【Hercule Poirot ermittelt perfekt weiter...】
Mir gefällt die Serie ausgesprochen gut. Die Figuren sind wirklich toll gezeichnet und neben Poirot machen eben auch Hastings und Jab eine gute Figur. Die Ausstattung der Filme ist wirklich toll und die Krimis sind zwar ab und zu sehr leicht zu durchschauen, aber wie bei jeder Serie zählen nachher einfach mehr die Interaktion der Hauptfiguren untereinander, als der eigentliche Fall.
Ich finde die Serie sehr liebenswert und daher fällt die Wahl sehr oft auf ein weiteres Poirot-Abenteuer, wenn ich mir mit meiner Frau einen gemütlichen Feierabend auf dem Sofa machen möchte. Wer bisher geglaubt hat, Sir Peter Ustinov sei der wahre Poirot, hat diese Serie noch nicht gesehen. David Suchet ist Poirot. Keiner kann ihm das Wasser reichen. Die Kombination aus Hercule Poirot und Captain Hastings ist unübertroffen und es ist ein Genuss die Filme anzuschauen. Da lohnt sich der Kauf sogar trotz des nicht ganz geringen Preis. Nur zu empfehlen. Wer einmal David Suchet den Hercule Poirot spielen hat sehen, will nie wieder einen anderen Schauspieler in dieser Rolle sehen! - Peter Ustinovs Poirot verblast daneben meilenweit. - So genau hat ihn Agatha Christie immer beschrieben: Aussehen, Gestik, Mimik, Sprache, alles bis in letzte Detail absolut perfekt!
David Suchet spielt nicht Hercule Poirot! - Er ist es!
Und auch alle weiteren Figuren sind glänzend besetzt und gespielt. Dazu noch grandiose Drehorte, eine extrem detailverliebte Ausstattung und eine perfekte visuelle Umsetzung im 30er Jahre Art-Deco. Selbst Lichtsetzung, Bildgestaltung, Kameraführung und Filmmaterial (grobkörniger, leicht entsättigter 16mm Film) sind fast perfekt an die Epoche angepasst.
Selten, dass Filme an die Qualität von Büchern heranreichen. Hier aber ist dies wunderbar und aufs schönste gelungen. Teilweise sind die Filme sogar besser und spannender als Agatha Christies Bücher. (Und das will was heißen!) - Erstaunlich, warum die Serie in Deutschland kaum bekannt ist und nur so wenige Folgen vernünftig synchronisiert wurden...
Zum Inhalt der Poirot Collection 2:
Es handelt sich hier um die 10 Folgen der 2. Staffel, welche 1989 gedreht und von Januar bis März 1990 erstmals im englischen TV ausgestrahlt wurden.
Die deutsche Synchronisation der Folgen in dieser Box ist sehr gut gelungen. Am weitaus Besten ist aber immer noch der englische Originalton mit deutschen Untertiteln!
Die DVD-Box ist sehr gut und hochwertig produziert. Zwar enthält sie keinerlei Bonusmaterial, dafür allerdings ein sehr gutes und schön gemachtes Booklets mit vielen interessanten Hintergrundinfos.
Fazit: Für Poirot-Fans ein absolutes Muss!!! Die Poirot-Serie mit David Suchet gehört zu den "Perlen" der kurzweiligen Fernsehunterhaltung. Die Geschichten sind klar und einfach zu verstehen, die Kulissen betont auf Wiedergabe einer Atmosphäre der 1930er Jahre, mit einem umverwechselbarem Hang zum Art-Deko Milleu . Die Einzelnen Charaktere, allen voran Poirot in der Darstellung David Suchets, prägen sich sofort ein. Sowohl die Kurzepisoden als auch die etwas längeren Filme sind sorgfältig inszeniert . Obwohl die einzelnen Episoden nicht immer einen kriminalistischen Höhepunkt der detektivistischen Kombinationskunst darstellen, so ist der feine Humor eine willkommene Zugabe, und sorgt dafür dass diese Poirotdarstellungen geradezu "verschlungen " werden.
Die Austattung der einzelnen DVD Kassetten ist erstklassig, mitgeliefert ist eine sehr sachkündige kleine Einführungs
oschüre.
Unterhaltung Pur !
Wie schon die erste Staffel und auch der Einführungsfilm "Eine Familie steht unter Verdacht", darf man sich auch in der zweiten Staffel auf perfekte Umsetzung der Bücher freuen.
Ich las beinah alle Bücher und Kurzgeschichten der Autorin und war immer begeistert von ihrem psychologischen Ve4rmögen, Dinge und Begebenheiten so zu verweben, dass man bis zum Schluss die Lösung nicht wusste. In dieser Serie wird dies perfekt als Film umgesetzt.
Die Paradefigur Agatha Christies wird durch David Suchet perfekt ins Leben gerufen. All die Kleinigkeiten, mit denen Agatha Christie ihre Figur so liebenswert und unverkenntlich machen, werden perfekt umgesetzt. Aber nicht nur die Protagonisten, sondern das ganze Szenenbild, die Landschaft, die so genannte feine Gesellschaft" bis hin zum Personal sind den Büchern und Erzählungen der Autorin getreu wiedergegeben.
Poirot`s kleine graue Zellen sind gefordert und Hastings, sein immer treuer Freund, ist immer an seiner Seite. Auch wenn ab und zu eine Episode etwas von der Buchvorlage abweicht, so hätte sie dennoch Agatha Christie selbst schreiben können, so sehr wurde auf detailgetreue Umsetzung geachtet.
Für Liebhaber der damaligen Zeit und speziell für Agatha Christie Fans ist diese Box ein MUSS. Abends gemütlich machen, eine DVD einlegen und sich von dem klugen und oft ulkig wirkenden belgischen Genie entführen lassen. Gerne verfolgt man mit, wenn Poirot`s kleine graue Zellen arbeiten und er in seinem französischen Akzent den Fall bald gelöst hat.
Ebenso hochwertig umgesetzt wie die Romanerzählungen sind, so schön und anschaulich wurde auch die Verpackung für die DVD`s gemacht. Eine sehr schöne Kollektion nicht nur in der Aufmachung, sondern das Booklet mit den Film- und Szenenbeschreibungen rundet das Bild noch perfekt ab!
Einzig was das Ganze noch hätte perfektionieren können, wäre ein make off". Da dies aber bei einer Fernsehserie nicht üblich ist, sieht man darüber gerne hinweg.
Er ist klein und liebt seinen Schnurrbart. Er ist Belgier und hat es, fr einen Franzosen gehalten zu werden. Er verabscheut physische Gewalt und setzt immer auf seine kleinen grauen Zellen Meisterdetektiv Hercule Poirot. Zehn weitere Episoden der liebevoll umgesetzten, spannenden und erfolgreichen TV-Serie aus Gro
itanien Das Haus auf der Klippe Teil 1+2 Erpressung und andere Kleinigkeiten Die verschollene Silbemine Das Rtsel von Cornwall Mord ohne Leiche Doppelte Snde Mord im Mietpreis inbegriffen Im Namen der Nation Die Augen des chinesischen Gottes.
FSK 16Miami Vice - Season Five (6 DVDsMiami Vice - Season Five (6 DVDsMiami Vice - Season Five (6 DVDsMiami Vice - Season Five (6 DVDsMiami Vice - Season Five (6 DVDsMiami Vice - Season Five (6 DVDsMiami Vice - Season Five (6 DVDsMiami Vice - Season Four (6 DVDsMiami Vice - Season Five (6 DVDsMiami Vice - Season Four (6 DVDsMiami Vice - Season Three (6 DVDsMiami Vice - Season Five (6 DVDsMiami Vice - Season Four (6 DVDsMiami Vice - Season Three (6 DVDsMiami Vice - Season Two (6 DVDsMiami Vice - Season Five (6 DVDsMiami Vice - Season Four (6 DVDsMiami Vice - Season Three (6 DVDsMiami Vice - Season Two (6 DVDsMiami Vice - Season 1 (6 DVDsMiami Vice - Season Five (6 DVDsMiami Vice - Season Four (6 DVDsMiami Vice - Season Three (6 DVDsMiami Vice - Season Two (6 DVDsMiami Vice - Season 1 (6 DVDsMiami Vice - Pilotfilm zur Serie: Heißes Pflaster Florida
Preis: 1497
(2008-03-20)
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【Verlorene Jugend-Nächte】
【Durchschnitt】
【Episode Schatten der Vergangenheit fehlt】
【Endlich erwachsen!】
【Oh weia】
1a. Hier holt man sich die 80er wieder ins Wohnzimmer. Wenn man länger aufbleiben durfte.... und mitzählte wie viel Tote pro Folge den diesmal drin waren. War doch früher ein aufschrei "SOOO viel Gewalt!!" Bei der fünften Staffel war leider deutlich die Luft raus. Die Stories wurden schlechter und stärker Charakter-zentriert, statt wirklich spannende Geschichten zu erzählen. Die Optik und die Kostüme waren wesentlich unspektakulärer und vor allem die Musik , die ja immer ganz wichtiger Bestandteil war, wurde einfallsloser. Schlecht war die fünfte Staffel nicht, aber sie hebt sich nicht mehr von durchschnittlicher Krimi-Kost ab. Ich habe alle MV Staffeln. Bei der vierten Staffel ist mir beim herausnehmen aus der wirklich schlechten DVD Verpackung die DVD in der Mitte gesprungen. Anfrage bei Universal Pictures nur die 1 DVD zu kaufen half nix. Also komplette Staffel noch mal kaufen. Sch... service.
Nun zu meinem Problem. Season Five DVD 4 fehlt bei mir die letzte Folge Schatten der Vergangenheit. Auf dem Titel sind 4 Titel zu sehen, auf der DVD sind aber nur 3 zur Auswahl.
Warum fehlt der Titel? Ist das eine fehlerhafte DVD? Wurde der Titel in Deutschland entfernt, weil es um Neonazis geht oder was ist los ???
Fragen über Fragen.
Ich bin froh, dass es die letzte Staffel von MV ist. Wird wirklich von Staffel zu Staffel schlechter.
Gruss S. Crockett Nach dem Lesen der gegenteiligen Meinungen meiner Rezensionsvorgänger war mir bei der Bestellung der Season Five nicht ganz wohl. Mein zweifelhafter Mut wurde belohnt, und zwar mit richtig guter Unterhaltung. Ich muss dazu sagen, ich bin kein ausgesprochener Miami Vice-Fan. Als ich die Serien seinerzeit durch die ARD sehen durfte, war ich noch recht jung. Demzufolge habe ich alle Staffeln eher aus nostalgischen Gründen erworben. Schön, in den Staffeln bekannte Gesichter aus Film und Fernsehen wieder zu treffen und die vertrauten (deutschen) Stimmen der Akteure zu vernehmen. Miami Vice hat durch die letzte Staffel die Reifeprüfung geschafft. Erfrischende Veränderungen, wie z.B. das eine oder andere Outfit, erzeugten ebenso großartige Unterhaltung, wie relativ harte - und dadurch überzeugende - Szenen. Jan Hammer wird natürlich stets für die Fans schlechthin der Musikgeber der Serie bleiben, mir als "Durchschnitts-Käufer" hat die neue musikalische Untermalung allerdings sehr gefallen. Dies gehört eben auch zu einer Weiterentwicklung, die man Miami Vice nicht verwehren darf. Die Fälle sind klasse, da sie uneingeschränkt gut unterhalten; die Darsteller wurden wirkungsvoll aufgestellt; die Musik kann sich mehr als nur hören lassen. Auch richtige Fans der Serie sollten sich von Season Five nicht abschrecken lassen, denn man findet dort auch alte liebgewonnene Merkmale der Vorstaffeln wieder, welche den Reiz der Serie natürlich gleichfalls ausmachen (u.a. Einstellungen, Mode, Drehorte, Perspektive); nach vier Staffeln musste es einfach eine Wandlung geben. Dem Mut der Verantwortlichen sei gedankt - Miami Vice vermochte sich selbst zu erneuern und ist dadurch endlich erwachsen geworden. Also, nun habe ich endlich die letzte Staffel Miami Vice zu Hause, möchte voller Spannung und Nostalgie zusehen, und was ist ... ? GROT - TEN - SCHLECHT. Der Super-Soundtrack von Jan Hammer, der bei mir sonst immer für gute Laune sorgte, fehlt. Statt dessen durfte sich dort ein Tim Truman austoben, der seinen Job wohl nicht besonders verstand. Auch die Stories selbst - ausgesprochen mittelmäßige Krimikost, die eigentlich keinen zweiten Blick wert ist und den Super-Darstellern - u. a. Pam Grier, CCH Pounders - wohl selbst nicht gefiel, nicht düster, sondern einfach flach und einfallslos. Dazu ein Schrott-Styling - NEIN. Klar, als echter Fan möchte auch ich alles von dieser Serie haben, aber Staffel 5 - sagen wir es mal so - wäre dies Staffel 1, hätte ich keinen zweiten Blick riskiert. Geht gar nicht.MIAMI VICE S.5KoyaanisqatsiKoyaanisqatsiKoyaanisqatsiKoyaanisqatsiKoyaanisqatsiKoyaanisqatsiKoyaanisqatsiNaqoyqatsiKoyaanisqatsiNaqoyqatsiBARAKA - Eine Welt jenseits der WorteKoyaanisqatsiNaqoyqatsiBARAKA - Eine Welt jenseits der WorteKoyaanisqatsiKoyaanisqatsiNaqoyqatsiBARAKA - Eine Welt jenseits der WorteKoyaanisqatsiHOMEKoyaanisqatsiNaqoyqatsiBARAKA - Eine Welt jenseits der WorteKoyaanisqatsiHOMEGlassworks
Preis: 11
(2005-07-01)
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Im Gegensatz zu meinem vorherigem Bewerter bin ich leider mit dem TT2030 Bodygroom überhaupt nicht zufrieden. Phillips preist dieses Gerät als "Ganzkörperrasiersystem an, welches selbst an den empfindlichsten Körperzonen rasiert". Davon kann nach meinen Erfahrungen leider keine Rede sein.
Während die Leistung an Achseln und im Bereich unempfindlicher Haut noch passabel ist, würde ich niemandem empfehlen, dieses Rasiersystem für den Intimbereich einzusetzen. Die Scherfolien ziehen hier die dünne Haut ein und verursachen schmerzhafte, blutende kleine Schnitte. So wundert es auch nicht, dass Phillips dieses Problem selbst unter den FAQ zu seinem Produkt aufführt. Die dort vorgestellten Tipps sind leider allesamt nicht hilfreich. Ob nass, trocken, mit oder ohne Schaum - Es macht einfach keinen Unterschied. Fest aufdrücken würde sowieso niemand in diesem Bereich. Letztendlich empfiehlt Phillips: "Sollten Sie auch nach 3 Tagen noch Hautprobleme haben, wird empfohlen, das Rasieren einzustellen und nur noch den Langhaarschneider zu verwenden."
Viel mehr blieb mir nicht ü
ig. Ich rasiere mich jetzt wieder mit meinen billigen Einmalklingen, was wesentlich besser funktioniert.
Ich finde es ein Unding, ein Produkt als Intimrasurgerät zu verkaufen, wenn es dafür offensichtlich nicht geeignet ist. Der Support schickte mir auf diese Rückmeldung nur eine Standardantwort. Das Versprechen sich bei mir telefonisch zu melden, wurde nie eingelöst. Ich finde Phillips sollte hier mit offenen Karten spielen und anmerken, dass im Intimbereich maximal der Trimmer eingesetzt werden kann.
Ich bereue den Kauf jedenfalls und kann das Gerät leider nicht weiter empfehlen. Seit März 2007 besitze ich diesen Körperhaartrimmer und benutzte ihn vielleicht alle 4 Wochen.
Meine wesentlichen Erfahrungen:
positiv:
- das Gehäuse sieht gut aus und liegt gut in der Hand
negativ:
- lange Ladezeit und kurze Akkulaufzeit 30 min).
- Netzbetrieb ist nicht möglich.
- der Akku entlädt sich nach dem Aufladen recht schnell von selbst
- das Gerät läuft nicht leise
- ich benutzte immer einen der wie folgt angepriesenen Trimmeraufsätze:
Zitat aus dem Philips Werbetext: "Denjenigen, die es nicht völlig blank mögen, stehen drei separate Trimmeraufsätze zur Verfügung, mit denen sich die Haare effizient und exakt auf die gewünschte Länge
ingen lassen."
Hierauf möchte ich sagen:
Wenn Ihre Haare nicht rechtwinkelig aus der Haut rauswachsen, dann kann von "effizient und exakt" nicht im entferntesten die Rede sein.
Man muß viele Male über die gleiche Stelle fahren um die meisten Haare zu erfassen.
Es ist sehr zeitaufwändig und die Haare sind am Ende nicht alle gleichmäßig lang.
- Warum ich in der Vergangenheitsform schreibe?
Gestern nacht, hör ich ein Brummen aus dem Bad. Leicht verängstigt schaute ich nach, und:
Der Philips Bodygroom lief, er hatte sich von selbst eingeschaltet !
Er ließ sich auch nicht mehr ausschalten und lief bis der Akku leer war.
Er war nichtmal in die Ladeschale eingesetzt, was für mich die Sache schon unheimlich macht.
Ich war ja vorbelastet von den vielen Mystery- und Horrorfilmen die gerne zu Weihnachten gesendet werden...
Mit diesem Problem bin ich nicht der einzige, geben Sie mal in dem Feld "Kundenrezensionen suchen" den Begriff "schalt" ein.
- Fazit: nach geschätzten 10 Stunden Gesamtbetriebszeit kaputt, damit bin ich nicht zufrieden und darum gibts nur 1 Punkt und ich würde das Teil nicht wieder kaufen.
Das Gerät hat ein paar Schwachpunkte, die jedoch durch seinen wirklich günstigen Preis wett gemacht werden:
- Rasurergebnis ist nicht besonders gründlich, sodass noch kurze Stoppeln stehen bleiben.
- Beim Langhaar-Aufsatz verfangen sich schnell einzelne Haare (die noch nicht abgeschnitten sind) zwischen den Lamellen, was zu unangenehmem Ziepen führt.
- Man ist sich nie so ganz über den Ladezustand im klaren und sieht sich dadurch gezwungen das Gerät nach jeder größeren Rasur zu laden.
- Schwache Batterien.
Es gibt jedoch auch Stärken:
- Es ist wirklich kaum möglich sich mit dem Scherkopf zu verletzen. Selbst die intimste Rasur bleibt ohne Risiko! Wodurch man eben Punkt 1 der Schwachpunkte in Kauf nehmen muss.
- Handlich und einfach zu bedienen.
- Leichte Reinigung.
Zu meinem eigenen Gerät:
Nach zwei Jahren Nutzung hab ich mich aufgrund der defekten Scherfolie und der oben genannten Schwachpunkte dazu entschieden mir den Philips TT 2030/10 (Nachfolger) zu bestellen. Lustigerweise hat mich an genau dem Tag, an dem der "Neue" mit der Post kam, der "Alte" morgens geweckt. Und zwar durch plötzliche Aktivität in der Ladeschale. Die Gummiabdeckung des An-Aus-Tasters hatte sich nach innen gewölbt und auf den Taster gedrückt. Das Gerät ließ sich nicht mehr ausschalten, so stark ich auch an der Gummiabdeckung gezogen und gefummelt hatte - scheinbar hatte sich ein Vakuum im wasserfesten Innern des Gerätes gebildet. Es blieben zwei Möglichkeiten: 1. Gerät leerlaufen lassen und hoffen, dass sich das Vakuum zurückbildet. 2. Gerät zerlegen. Auf den Bildern könnt ihr dann das Ergebnis sehen :- Ich habe den Bodygroom nun schon ca. drei Jahre und bin immernoch absolut begeistert davon!
Ich benutze ihn ausschließlich um meine Brust und den Bauch zu rasieren und das jedes Wochenende seit drei Jahren. Das Gerät ist immernoch wie neu und ich kann anders wie manche Vorredner hier keinen Verschleiß feststellen. Lediglich den Scherkopf musste ich bis jetzt einmal austauschen.
Eine Schwachstelle hat das Gerät und das ist die dass man mit den Aufsätzen ein recht schlechtes Rasurergebnis erhält. Sprich wenn man die Haare nicht gänzlich ohne Aufsatz, sondern in einer bestimmten Länge trimmen will. Da ich den Rasierer allerdings lediglich ohne Aufsätze für Kahlrasuren ge
auche gebe ich trotzdem die volle Punktzahl. Das Preisleistungsverhältnis ist hier absolut top und Hautirritationen gibt es bei mir keine. Als ich vor dem Erwerb des Geräts meine Brust naß rasiert habe war natürlich alles übersäht von roten Punkten auf der Haut was ich jetzt durch eine bequeme Rasur völlig meide.
Probleme könnte das Gerät auch mit relativ dünnen eventuell sogar blonden Haaren haben, aber normale oder dicke schwarze Haare sind kein Problem. Zumindest wenn man das Ganze trocken angeht. Nass funktioniert das Rasieren nicht wirklich gut aber trocken ist eh angenehmer.
Also wer die gleichen Dinge wie ich mit diesem Gerät machen will, dem sei geraten sich dieses Gerät anzuschaffen so lange es noch etwas derart gutes für diesen Preis zu erwerben gibt!!! Ich habe den Bodygroom seit einem Monat und bin total begeistert. Früher habe ich den Axelbereich und andere Bereiche immer nass rasiert. Das hatte immer Hautreizungen und Pickel zur Folge, auch wenn ich Pflegecremes danach benutzte.
Doch seit ich den Philips habe klappt alles optimal. Eine saubere Rasur und keine Hautreizungen mehr.
Cut-SystemPhilips RQ 10/40 Scherkopf für Herrenrasierer Arcitec, 1000er SeriePhilips RQ 10/40 Scherkopf für Herrenrasierer Arcitec, 1000er SeriePhilips RQ 10/40 Scherkopf für Herrenrasierer Arcitec, 1000er SeriePhilips RQ 10/40 Scherkopf für Herrenrasierer Arcitec, 1000er SeriePhilips RQ 10/40 Scherkopf für Herrenrasierer Arcitec, 1000er SeriePhilips RQ 10/40 Scherkopf für Herrenrasierer Arcitec, 1000er SeriePhilips HQ 200/03 Reinigungsflüssigkeit, 300 mlPhilips RQ 10/40 Scherkopf für Herrenrasierer Arcitec, 1000er SeriePhilips HQ 200/03 Reinigungsflüssigkeit, 300 mlPhilips RQ 1095/21 Herrenrasierer ArcitecPhilips RQ 10/40 Scherkopf für Herrenrasierer Arcitec, 1000er SeriePhilips HQ 200/03 Reinigungsflüssigkeit, 300 mlPhilips RQ 1095/21 Herrenrasierer Arcitec2 x Philips HQ200 Philishave JET CLEAN SOLUTION HQ 200Philips RQ 10/40 Scherkopf für Herrenrasierer Arcitec, 1000er SeriePhilips HQ 200/03 Reinigungsflüssigkeit, 300 mlPhilips RQ 1095/21 Herrenrasierer Arcitec2 x Philips HQ200 Philishave JET CLEAN SOLUTION HQ 200Philips RQ 1075/21 Herrenrasierer ArcitecPhilips RQ 10/40 Scherkopf für Herrenrasierer Arcitec, 1000er SeriePhilips HQ 200/03 Reinigungsflüssigkeit, 300 mlPhilips RQ 1095/21 Herrenrasierer Arcitec2 x Philips HQ200 Philishave JET CLEAN SOLUTION HQ 200Philips RQ 1075/21 Herrenrasierer ArcitecPhilips RQ 1050/17 Herrenrasierer Arcitec
Ich kann die Meinungen zu diesem Produkt nur bedingt teilen. Sicherlich haben wir es hier nicht mit HiFi zu tun, aber als Pc Lautsprecher taugen diese Boxen alle mal. Ich habe diese sogar an meinen Fernseher angeschlossen und bin damit durchaus zufrieden. Will man nicht gerade die Nachbarschaft akustisch mitversorgen sind die Boxen gerade mit Hinblick auf das Preis/-Leistungsverhältnis zu empfehlen. Ich habe mir diese Boxen gekauft, da ich etwas mehr Klangqualität an meinem Schreibtisch wollte. Habe bisher die Musik über Laptop-Lautsprecher gehört und dachte die Qualität könnte ja nur besser werden... Leider musste ich feststellen, dass sie sogar noch schlechter werden kann.
Für ein leises Dudeln sind die Boxen gerade noch so akzeptabel, aber keinesfalls besser als meine Laptoplautsprecher. Sobald man die Lautstärke aber nur etwas anhebt, fangen die Boxen schlimm an zu scheppern und klirren.
Ich hatte keine Wahnsinnsqualität und einen mega-Bass erwartet, aber diese Boxen sind noch nicht mal das wenige Geld, das sie kosten, wert.
Allenfalls empfehlenswert für Leute, die gar keine integrierten Boxen haben und nur leise und sehr durchschnittliche Musik hören wollen, aber da gibt es sicher auch besseres zum gleichen Preis. Für alle, die schon integrierte Boxen am Laptop haben, Finger weg. Die hier sind sicher keine Qualitätssteigerung! Philips hat hier ein vernünftiges Preis-Leistungsverhältnis auf den Mark geschmissen. Ich setzt die Lautsprecher ein, um leise Musik düdeln zu lassen, während ich hier sitzte und Bewertungen für Amazon schreibe, ohne dafür ein Gehalt zu bekommen !
Der Sound ist ganz ordentlich, leider nur bis zur normalen Zimmerlautstärke. Für "laut" wurde er nicht gebaut, obwohl er LAUTschprecher heisst!
Die Qulität ist sehr gut. Das Gehäuse wirk Edel und gut verarbeitet.
Wer high-end sucht ... sucht besser weiter.
Wer einen billigen und guten PC Lautsprecher sucht kann getrost zugreifen. (Von den "billig"-Lautsprechern ist der Philips der Beste!
Ich bin wirklich nicht anspruchsvoll was die Tonqualität angeht und habe gedacht dass Diese Lautsprecher Langen... das war ein Fehler
Die Tonqualität dieser Lautsprecher ist einfach nur miserabel
Selbst bei Musik auf Mittlerer Lautstärke klirren sie deutlich hörbar und störend
da hilft mir das gute Design auch nicht mehr weiter
Ich habe mir die Logitech X-140 Lautsprecher gekauft und bin sehr zufrieden damit
Lieber ein paar Euro mehr ausgeben und dafür eine halbwegs gute Tonqualität erhalten!Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Breitecm7.8Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Tiefecm15.5Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Höhecm22.8Technische DatenKopf / ProduktliniePhilipsTechnische DatenKopf / ModellSPA2200Technische DatenKopf / HerstellerPhilipsTechnische DatenKopf / Paketierte Menge1Technische DatenLautsprechersystem / Frequenzband
eiteHz95 - 20000Technische DatenLautsprechersystem / LautsprechersystemtypMultimedia-Lautsprecher für PCTechnische DatenLautsprechersystem / VerstärkungstypAktivTechnische DatenLautsprechersystem / AnschlusstechnologieVerkabelt
Display-Typ:LCD-Display / TFT-AktivmatrixPhilips 220X1SW, 22", 1680x1050, Lightframe
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Jedes Mal, wenn ich Philip K. Dick lese, werde ich hinweggefegt von seinen visionären Erzählungen. "Der dunkle Schirm" ist kein Science-Fiction-Roman, höchstens ein Drogenroman mit SF-Elementen. Doch der allumfassende, fesselnde und zutiefst verstörende Plot, der sich in seinen groß angelegten Ausmaßen tatsächlich erst auf den letzten Seiten enthüllt, entspricht Dicks charakteristischem Stil. Mich hat die Auflösung schlichtweg umgehauen, und ich bin völlig hin und weg von der institutionellen, gesellschaftlichen Matrix, die Dick enthüllt: In seinen paranoiden Phantasien steckt eine verblüffende und beängstigende Wahrheit.
Bob Arctor, dessen geheime Identität "Fred" ist, sucht als verdeckter Drogenermittler nach dem Produzenten und Vertreiber der Modedroge "Substanz T" (T für Tod). Bob ist durch seine Ermittlungen selbst zum Konsumenten der Droge geworden und lebt mit zwei abgewrackten Drogenfreaks, Barris und Luckmann, in einem verkommenen Haus in Kalifornien. Als verdeckter Ermittler erhält Fred den Auftrag, Bob Arctor zu beobachten - und somit hat er die Aufgabe, sich selbst zu observieren. Durch seine zunehmende Abhängigkeit von Substanz T kann Bob Arctor bald nicht mehr von seinen Identitäten als Ermittler und Zielobjekt unterscheiden und gerät in eine verwirrende Identitätsstörung, in der er die Realitäten seiner Existenz nicht mehr unterscheiden kann. Er verliert den Bezug zu seinem Ich. Erst gegen Ende des Romans enthüllt sich ein größerer Kontext, wird doch Bob / Fred nur benutzt, um an die Drogenbosse im Hintergrund heranzukommen ...
Typisch für Dick ist das Verwischen der Realität: Bob Arctor kann nicht mehr zwischen sich und seiner geheimen Identität unterscheiden und wechselt zwischen den sich daraus ergebenden Zwischenzuständen. Wie sehr Philip K Dick damit Autoren wie Chuck Palahniuk oder Filme wie "Matrix" beeinflusst hat, kann ich gar nicht genug herausstellen.
"Der dunkle Schirm" ist voller herrlicher, urkomischer Dialoge, die bizarr und gleichermaßen erschreckend sind. Denn die Drogenfreunde debattieren stundenlang über die absurdesten Dinge. Allein die Eingangsszene, in der Bobs Drogenfreund meint, er sei von Läusen befallen, ist entsetzlich (da offensichtlich drogeninduziert) und komisch zugleich.
Außerdem hat Christian Gasser ein sehr erleuchtendes und wunderbares Nachwort geschrieben, das ich nur empfehlen kann. Das Buch ist ein absolutes Muss!
Dick schrieb mit "Der dunkle Schirm" wohl seinen bewegendsten, tragischsten und vielschichtigsten Roman überhaupt.
Vordergründig gesehen ein Undercover-Agentenroman, ist "Der dunkle Schirm" vor allem ein tragischer Gegenwartsroman über Drogensucht und ihre Folgen in einer bewegenden Epoche (sechziger und siebziger Jahre). Allerdings ist er auch eine Anklage gegen die diffuse Macht der "Herrschenden" und ihrer unlauteren und nicht minder unmenschlichen Machenschaften in der Aufklärung der Drogenhintermänner. Nur Science Fiction im ursprünglichen Sinne ist "Der dunkle Schirm" nicht.
Dick hat mit soviel Herzblut geschrieben (Zitat Dick:"Es
ach mir das Herz, diesen Roman zu schreiben, es
ach mir das Herz, ihn zu lesen..."), dass die beschriebene Drogensucht und ihre grausame Folgen fast körperlich wird. Man erkennt als Leser, hier schreibt einer, der vieles davon selbst oder bei nahen Freunden hautnah miterlebt hat (siehe auch Nachwort von Dick).
"Der Dunkle Schirm" ist keine furiose Fingerübung in "Demontage der Realität" wie bspw. "UBIK", sondern ein von tiefem persönlichem Schmerz geschriebenes Memorium für ihn nahestehenden, und zum Teil verstorbenen Freunde. Das ihm dabei auch ein Gegenwartsroman erster Güte über eine naive und aufbegehrenden jungen Gesellschaftsschicht einer bewegenden Epoche gelang, ist nur das I-Tüpfelchen eines außergewöhnlichen Romans.
Wer sich bisher fragte, worauf Dick's Kultstatus beruht, wird spätestens hier die Antwort darauf gefunden haben.
Volle 5 Sterne für ein Meisterwerk! "Der dunkle Schirm" ist im Gegensatz zu PKDs meisten Romanen im Wesentlichen ein Gegenwartsroman und nur zweitrangig ein Sci-Fi. Obwohl der Roman in den 70ern entstanden ist, hat er sicher nichts an Aktualität verloren, beschreibt er doch vielschichtig die Drogenszene. D.h. also nicht nur die Abhängigen, sondern auch diejenigen, die Drogen verkaufen, Ermittler, Nachbarn, Strippenzieher, etc.
PKD kommt mit sehr wenigen Sci-Fi-Elementen aus. Eines der wenigen Sci-Fi-Elemente, die er verwendet - der Jedermann-Anzug- , ist - wie man sich schon wegen des Namens denken kann - eine wunderbare Metapher (ebenso z.B. wie die 6/7/10 Gangschaltung) .
Der Roman bezieht seine Vielschichtigkeit dadurch, dass er nicht nur die Sicht des Abhängigen darstellt, in der PKD selber wohl für eine Zeit war. In ebeso grandioser Weise erzählt er die Wahrnehmnung und das Leben des Ermittlers, welches nicht unbedingt viel besser ist als des Opfers. Ich denke, PKD war einer der ersten, die dieses erkannt haben (es gibt viele Quellen, die zeigen, wie erbärmlich letztendlich die Welt des Ermittlers ist). Darüberhinaus wird auch das Verhalten von Nachbarn und Drahtzieher aufgezeigt". Sie werden aber nicht in einer banalen Art kritisert, ebenso wenig wie der Abhängige in einer vereinfachten Art (z.B. als Willensschwacher) dargestellt wird. Darin liegt das Besondere an diesem Werk: es ist keine moralische Anklage!
Es ist klar, dass PKD sich auf das Individuum konzentriert. Das Individuum, das abhängig ist. Es wird in schonungsloser Offenheit bloß gestellt. Solche Sprüche wie Bewußtseinerweiterung" werden hier ad-absurdum geführt. Die Drogenabhängigen erleben zu keinem Zeitpunkt etwas Bewußtseinserweiterndes. Ihr Leben wird als eine Wiederholung von absurden, lächerlichen und unbedeutenden Augenblicken dargestellt. Im Gegensatz z.B. zu ..Palmer Eldritch" gibt es keine besonderen Wendungen in der Story - bewusst. Nur eine kleine" Überraschung am Ende, die zur erweiterten Kritik genutzt wird aber nicht zur Rettung des Protagonisten..
Im persönlichen Nachwort führt PKD seine Freunde auf, die er aufgrund von Drogen verloren hat - beklemmend.
"Der dunkle Schirm" ist ein Roman über Drogenmiß
auch. Dick hat
ihn von 1972 bis 1975 verfasst, nachdem er selbst eine schwere Krise,
einen Selbstmordversuch und einen Aufenthalt in einem
Rehabilitationszentrum für Drogenkranke überstanden hatte. Der Roman
steht eindeutig in der Tradition der 68er. Er verarbeitet die dunkle
Seite dieser Zeit, die Desillusionierung, die Zerstörung von Hoffnung
und Idealen im Drogensumpf.
Einmal mehr stellt Dick unter Beweis, dass er keine
Science-Fiction-Autor im eigentlichen Sinne ist: Er schreibt über die
Gegenwart, seine Zeit, sein Leben und nutzt die Stilmittel der Science
Fiction zu Entfremdung und Überzeichnungen. Inzwischen ist das Buch
längst als das erkannt worden, was es tatsächlich ist, nämlich ein
gesellschaftskritischer Gegenwartsroman.
Worum geht es? Bob Arctor arbeitet als Undercover-Agent im
Drogenmilieu. Längst ist er selbst abhängig und verliert mehr und mehr
den Bezug zu seiner Identität. Bald hält er sich in seiner
Undercover-Identität und in seine Ermittlerrolle für zwei verschiedene
Personen. Er beobachtet sich selbst, ja wird sogar dazu
beauftragt. Die Grenzen zwischen dem Drogenmilieu und dem Staatsapparat,
der den Drogenhandel bekämpfen soll, sind aufgehoben. Die
Ermittlungsbehören mit ihren verdeckten Ermittlerin sind längst selbst
Teil der Drogenszene geworden. Die Ermittler dealen und konsumieren
genau wie diejenigen, die sie hinter Gitter
ingen sollen. Jeder
Dealer könnte genau so gut ein verdeckter Ermittler sein.
Den größten Raum nehmen Schilderungen ein, in denen auf komische Weise
das absurde Verhalten der Junkies beschrieben wird, die zu keinem
klaren Gedanken mehr fähig sind. Es gibt absurde Unterhaltungen,
irrsinnige Anekdoten traurigen Zerfall. Schon die ersten Seiten geben
den Ton an. Auf ihnen wird geschildert, wie Jerry Fabin eine
Wahnvorstellung bekommt. Er glaubt sich von Wanzen
befallen. Waschzwang, Insektenvertilgungsmittel, eingebildete
Schmerzen, verrückte Suchaktionen, das ganze Programm. Jerry Fabin ist
einer, der ganz am Ende steht. Sein Gehirn hat sich "zersetzt",
er wird bald sterben oder in einer Drogenklinik vor sich hin
vegetieren. So wird dem Leser schon auf ganz am Anfang vor Augen
geführt, wohin der Weg des Protagonisten Bob Arctor unaufhaltsam
führt. Auch er landet in einer Drogenklinik. Am Ende erfährt man, dass
er immer noch, inzwischen ohne sein Wissen, als Undercover-Agent
eingesetzt wird. Er soll die wahren Ziele der Hilfsorganisation
"Neuer Pfad herausbekommen." Auf den letzten Seiten des Buchs
sieht Arctor die Wahrheit und wir sehen uns endgültig einer Welt
gegenüber, in der es nichts anderes mehr gibt, als den Anbau, den
Verkauf und den Konsum von Drogen. Eine Welt, die sich selbst ad
absurdum geführt hat.
Man kann den Roman guten Gewissens als einen Anti-Drogenroman
bezeichnen, geschrieben von einem, der die Szene von innen kennt. Dick
streitet das jedoch ab. Das Buch enthält ein sehr interessantes
Nachbemerkung des Autors, in dem er auf die autobiografischen Bezüge des Romans
hinweist und fast so etwas wie eine Deutung gibt. Auch das Nachwort
von Christian Gasser ist lesenswert.
Der Roman bleibt erträglich durch seinen absurden Humor. Etwas schwer
erträglich scheint mir die Übersetzung zu sein. Sie wirkt manchmal
hölzern. Wer kann, sollte Dick vielleicht lieber im Original lesen.
Als elendiger, diesem Autor verfallener Hardcore-Fan ist es klar, dass auch dieser Roman 5 Sterne bekommt von mir.
Warum?
Dick ist für mich einer der genialsten Autoren, der es vermag, die zunächst sicher scheinende FAssade der "Realität" zu zertrümmern, um dahinter eine subtile Erscheinung namens "Bewusstsein" preiszugeben. Er konfrontiert den Leser gnadenlos mit der Einsicht, dass die Sicherheit die Mutter aller Illusionen ist und verpackt dies auch noch in spannende, herzzerreissende Stories voller Intensität und Emotion.
Zum Roman;
Bob Arctor - der Protagonist - ist absolut "kaputt". Eine Droge, namens "ToD" (kurz auch: T.), hat seine GEhirnhälften voneinander getrennt, sodass er zwei voneinander unabhängige Persönlichkeiten erlangt. Er selbst ist nämlich der Spion, welcher ihn überwacht...
Die Aussage dieses Romans, verpackt in eine ellenlange Metapher, welche die GEschichte darstellt, ist so dermaßen klar, dass man es gar nicht wahrhaben mag. Und sie lautet: Wir wissen nichts und am wenigsten wissen wir etwas über uns selbst.
Dick hat zu diesem Roman selbst gesagt, dass die lustigen Stellen die lustigsten und die traurigen die traurigsten sind, die er je geschrieben hat. Auch entdecke ich in diesem Roman viel autobiographisches in Bezug auf seine Psyche.
Der Roman ist außerdem auch ein dermaßen spannender Drogenkrimi, der die Drogenpolitik der USA aufs Korn nimmt. Zum Lachen und Weinen. Zum nicht mehr aufhören können, zu lesen. Dieses Buch haute mich vom Hocker.
Kauft's, wenn ihr Lust auf einen emotionalen Trip durch die Seele eines Visionärs habt. Für mich ist P.K.Dick einer der bedeutensten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Undercoveragent Fred wird auf eine Gruppe von Drogensüchtigen angesetzt, die "Substanz T" konsumieren, die neueste Droge in einem Amerika der nahen Zukunft. Unter dem Decknamen Bob Arctor ist Fred Teil der Szene; sein Doppelleben aber ist so geheim, dass selbst seine Vorgesetzten nicht um seine wirkliche Identität wissen. Abwechselnd ver
ingt er seine Zeit als Bob zusammen mit seinen abgedrehten Drogenfreunden, als Fred sitzt er vor einem Beobachtungsschirm, auf dem er sich Aufnahmen aus Bobs Leben ansieht.p Niemand weiß, woher Substanz T -- auch Tod genannt -- kommt und wer sie ver
eitet. Unter dem Einfluss der Droge verliert Fred/Bob zunehmend den Bezug zur Realität. Während er Stunde um Stunde Bob Arctor auf dem Überwachungsvideos beobachtet, ahnt er schließlich nicht mehr, dass es sich dabei um ihn selbst handelt. Für seine Vorgesetzten aber ist Bob Arctor längst einer der Hauptverdächtigen des Drogenhandels.p Der stark autobiografisch gefärbte Roman ist Dicks große A
echnung mit der Drogenmythologie der sechziger Jahre. Seine über viele Jahre währende Arbeit daran begann 1972, nach einem Zusammen
uch auf der World Science Fiction Convention in Vancouver. "Es
ach mir das Herz, diesen Roman zu schreiben, es
ach mir das Herz, ihn zu lesen. Die komischen Stellen sind die komischsten, die ich je geschrieben habe, und die traurigen sind die traurigsten -- und sie sind beide in ein und demselben Buch", so der Autor selbst über seinen Roman. Besser kann man es nicht ausdrücken: Die Schilderung der Drogenszene ist so treffend wie nur selten in der Literatur, urkomisch und tieftraurig zugleich.p Der Roman zeichnet sich obendrein durch einen perfekt durchkonstruierten Plot aus, bis hin zum überraschenden Ende. Ein Meisterwerk des Genres, und ein Höhepunkt der amerikanischen Literatur des 20. Jahrhunderts. i--Birgit WilliSally Lockhart 03: Der Tiger im Brunnen: Ein Sally-Lockhart-KrimiSally Lockhart 03: Der Tiger im Brunnen: Ein Sally-Lockhart-KrimiSally Lockhart 03: Der Tiger im Brunnen: Ein Sally-Lockhart-KrimiSally Lockhart 03: Der Tiger im Brunnen: Ein Sally-Lockhart-KrimiSally Lockhart 04: Das Banner des Roten Adlers: Ein Sally-Lockhart-KrimiSally Lockhart 03: Der Tiger im Brunnen: Ein Sally-Lockhart-KrimiSally Lockhart 04: Das Banner des Roten Adlers: Ein Sally-Lockhart-KrimiSally Lockhart 02: Der Schatten im Norden: Ein Sally-Lockhart-KrimiSally Lockhart 03: Der Tiger im Brunnen: Ein Sally-Lockhart-KrimiSally Lockhart 04: Das Banner des Roten Adlers: Ein Sally-Lockhart-KrimiSally Lockhart 02: Der Schatten im Norden: Ein Sally-Lockhart-KrimiSally Lockhart 01: Der Rubin im Rauch: Ein Sally-Lockhart-KrimiSally Lockhart 03: Der Tiger im Brunnen: Ein Sally-Lockhart-KrimiSally Lockhart 04: Das Banner des Roten Adlers: Ein Sally-Lockhart-KrimiSally Lockhart 02: Der Schatten im Norden: Ein Sally-Lockhart-KrimiSally Lockhart 01: Der Rubin im Rauch: Ein Sally-Lockhart-KrimiIch war eine RatteSally Lockhart 03: Der Tiger im Brunnen: Ein Sally-Lockhart-KrimiSally Lockhart 04: Das Banner des Roten Adlers: Ein Sally-Lockhart-KrimiSally Lockhart 02: Der Schatten im Norden: Ein Sally-Lockhart-KrimiSally Lockhart 01: Der Rubin im Rauch: Ein Sally-Lockhart-KrimiIch war eine RatteLyras OxfordPhilip Pullman
Preis: 895
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【Der beste Sally Lockhart Band!!!】
【Sally Lockhart zum Dritten: Souveräne Leistung und toller Abschluss der Trilogie.】
1881 in London: Seit Fredericks Tod sind 3 Jahre vergangen und Sally lebt inzwischen zusammen mit ihrer Tochter Harriet (die noch aus ihrer Beziehung zu Fred stammt) sowie ihren Freunden Jim Taylor und Webster Garland in einem großen Haus. Außerdem floriert ihre Firma - sie hat eine Menge Kunden und sogar 2 Angestellte. Mit anderen Worten: Sie führt ein rundum glückliches Leben!
Doch während Jim und Webster auf Reisen in Südamerika sind, bekommt sie das Schreiben eines Anwaltes zugeschickt, das ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen wird. Darin ist die Rede von ihrem Ehemann Mr. Parrish, der sich 1.) von Sally scheiden lassen will und 2.) Das Sorgerecht für die gemeinsame Tochter Harriet anstrebt. Zuerst hält Sally das Ganze für einen schlechten Scherz, kennt sie doch weder einen Mr. Parrish noch war sie jemals mit einem Mann verheiratet! Doch schnell muss sie feststellen, dass jemand um sie herum ein Netz aus Intrigen gesponnen hat aus dem sie sich nicht so leicht befreien kann. Denn alle Indizen sprechen für die falschen Behauptungen Mr. Parrish's und so befindet sich Sally schon bald auf der Flucht vor den Ganoven, die ihr das geliebte Kind nehmen wollen. Schließlich ist sogar die Polizei (auf Parrish's Geheiß) hinter ihr her - wegen Kindesentführung.
Sally versteht nicht, was vor sich geht und warum ihr so etwas angetan wird - Wer steckt hinter allem, wer ist es der die Fäden in der Hand hält und Parrish als seine Marrionette benutzt? Um das herauszufinden begibt sich Sally in große Gefahr, wie gut, dass sie dabei die Unterstützung von alten und neuen Freunden erhält...
Diese Buch ist von der ersten Seite an fesselnd und man mag es gar nicht mehr aus der Hand legen. Man bekommt zwar schnell eine Ahnung wer der wirkliche Bösewicht ist, wenn man die vorherigen Bücher aufmerksam genug gelesen hat, doch das mindert in keinster Weise die Spannung.
Auch versteht Pullman es, die Lage verschiedenen sozialer Gruppen zu der Zeit zu schildern, auf damalige Probleme aufmerksam zu machen und die Gegebenheiten zu der damaligen Zeit zu beschreiben (wie die Stadt aussah zu der Zeit z.B.).
Phillip Pullman ist mit diesem dritten Band ein wirklich guter Roman gelungen - Mir hat dieser Band von allen bisher am besten gefallen und ich kann ihn deshalb auch nur wärmstens weiterempfehlen.
Der eine oder andere wird angesichts der Überschrift meiner Rezension zu sagen wissen, dass es vier Sally-Lockhart-Bücher gibt, aber Das Banner des Roten Adlers hat eigentlich kaum etwas mit Sally zu tun, und so ist für mich nach "Der Tiger im Brunnen" Schluss. Und was für einen Schluss Pullman hier mal wieder geschrieben hat! Wie schon bei der Lyra-Trilogie ist auch dieser letzte Teil der beste der drei Bände.
Wir schreiben das Jahr 1881; seit den Ereignissen im zweiten Band sind drei Jahre vergangen. Sallys Finanzberatung prosperiert, sie hat inzwischen zwei Angestellte. Dennoch ist sie noch immer nicht so recht gesellschaftsfähig: Sie lebt mit ihren Freunden (zwei unverheirateten Männern!) und ihrem (unehelichen!) Töchterchen in einer gemütlichen Villa am Rande Londons. Ihre Freunde jedoch sind gerade auf Dschungel-Safari in Südamerika, als das schöne Leben plötzlich vorbei ist: Ein gerichtliches Schreiben setzt Sally davon in Kenntnis, dass ihr Ehemann sich von ihr scheiden lassen will und das Sorgerecht für das Kind verlangt.
Ehemann? Was für ein Ehemann? Diese Frage stellt sich auch Sally verwirrt, hält das alles aber für einen schlechten Scherz. Als sich die Dinge aber immer weiter verschlimmern, und nicht einmal ihr Anwalt Sally davor bewahren kann, dass ihr das Sorgerecht für ihre knapp zweijährige Tochter entzogen wird, bleibt ihr nur, sich verzweifelt die kleine Harriet zu schnappen und unterzutauchen. Und schon bald ist auch noch die Polizei hinter ihr her - wegen Kindesentführung!
Die Falle, in der sie sitzt, ist so geschickt gestellt, dass ihr jede Hoffnung unter den Fingern zer
öselt, sobald sie sich ihr auch nur nähert; ja nicht einmal in den finstersten Vierteln Londons ist sie vor ihren Häschern sicher - und überdies hat sie kaum noch einen Shilling in der Tasche, da ihr "Ehemann" sich alles unter den Nagel reißt und sie vollständig aus ihrem eigenen Leben drängt.
Doch frei nach dem alten Sprichtwort "Immer wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her" sieht sie sich in ihrer schwersten Stunde unverhofft von Sozialisten und Juden unterstützt, die mit Sallys Widersacher auch noch eine Rechnung offen haben. Und auch sie selbst bemerkt bald, dass ein alter Bekannter hinter allem steckt. Und er verfolgt einen teuflischen Plan...
Was für eine Story! Was für eine Umsetzung! Die Spannungsschraube wird von Seite zu Seite weiter angezogen, ohne dass das Ganze je zu einem platten Thriller mutiert. Pullman zeigt sich hier nach Der Schatten im Norden einmal mehr auf der Höhe seines Könnens und zeigt sich als sozial engagierter Denken-Könner in der Tradition eines Charles Dickens. Letzteres bitte ich, nicht falsch zu verstehen: es geht mir nicht um die literarische Qualität (da ist Dickens in meinen Augen kaum einholbar), sondern um das soziale Engagement, um die Wut auf Ausbeuter und Spekulanten, um das Mitgefühl mit den Ärmsten der Armen und den vom Schicksal getretenen... Und so zieht er ein Panorama auf, das auch vor bitterstem Elend nicht die Augen verschließt und zieht Schlüsse, die vielleicht sogar Karl Marx wohlwollend abgenickt hätte. Und all das ist in einer recht eleganten, aber doch leicht lesbaren Sprache auch für Jugendliche verständlich gemacht, ohne jedoch bei literatur-erfahrenen Erwachsenen einen schalen Nachgeschmack zu hinterlassen.
Von daher: Meine absolute Empfehlung.
Machen Sie nur nicht den Fehler und vergleichen Sie Sally mit Lyra. Das ist, als wollte man Süßkirschen mit Hallorenkugeln vergleichen...Die neue Psychologie der Zeit: und wie sie Ihr Leben verändern wirdDie neue Psychologie der Zeit: und wie sie Ihr Leben verändern wirdDie neue Psychologie der Zeit: und wie sie Ihr Leben verändern wirdGehirn und Erfolg: 12 Regeln für Schule, Beruf und AlltagDie neue Psychologie der Zeit: und wie sie Ihr Leben verändern wirdGehirn und Erfolg: 12 Regeln für Schule, Beruf und AlltagThe Time Paradox: The New Psychology of Time That Will Change Your LifeDie neue Psychologie der Zeit: und wie sie Ihr Leben verändern wirdGehirn und Erfolg: 12 Regeln für Schule, Beruf und AlltagThe Time Paradox: The New Psychology of Time That Will Change Your LifeDer Luzifer-Effekt: Die Macht der Umstände und die Psychologie des BösenDie neue Psychologie der Zeit: und wie sie Ihr Leben verändern wirdGehirn und Erfolg: 12 Regeln für Schule, Beruf und AlltagThe Time Paradox: The New Psychology of Time That Will Change Your LifeDer Luzifer-Effekt: Die Macht der Umstände und die Psychologie des BösenGefühl und Mitgefühl: Emotionale Achtsamkeit und der Weg zum seelischen GleichgewichtDie neue Psychologie der Zeit: und wie sie Ihr Leben verändern wirdGehirn und Erfolg: 12 Regeln für Schule, Beruf und AlltagThe Time Paradox: The New Psychology of Time That Will Change Your LifeDer Luzifer-Effekt: Die Macht der Umstände und die Psychologie des BösenGefühl und Mitgefühl: Emotionale Achtsamkeit und der Weg zum seelischen GleichgewichtWie Sie in 60 Sekunden Ihr Leben verändernPhilip G. Zimbardo,John Boyd
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【Gegenäwrtigkeit im neuen Licht.】
Die Autoren machen verschiedene Zeitperspektiven deutlich.
Es wird duetlich, dass das
"Lebe im JEtzt"
auch eine Bewertung darstellen kann.
Und dass dieses "Jetzt" ganz verschiedene Perspektiven
hedonistisch, fatalistisch, holistisch
haben kann. Bringt weiter!Tangram ultimate chinese game - Philips CDI
【This is the first book in the Dark Materials story.】
【Nicht wirklich】
Ein wunderbares Buch, um sich mit dem Thema Religion und vorallem Religionskritik auseinanderzusetzen!
Die 3 Bände der Serie lassen sich sehr schnell lesen, da sie einfach nur fesselnd geschrieben sind. Um genau zu sein, es lässt sich nicht langsam lesen! ;-) Für Leute mit Fantasie und Interesse an Science-Fiction/ Fantasy bestens geeignet! Da der Preis extrem hoch ist: Wenn man die CD direkt bei amazon.co.uk bestellt, dann kostet die gleiche CD nur 24,- ¬. Also es lohnt sich und man kann sich auch mit seinem Passwort einloggen. Although quite confusing at the beginning, this novel is fascinating from the first pages. You get to know Lyra very well and she takes you into her own world where a lot of things are similar to our world but also a lot of things are different. Together with her you experience adventures, get to know about things yo never thought of before.
Full of tension, sometimes sad and cruel but also pleasant, fantastic and gripping.
Philip Pullman wrote this novel in such a
illiant way that although you think you know how the story will progress there are turns in it you did not expect. And it is not "only" a children's book at all. Even as an adult it is quite a pleasure to read it. There are also a lot of philosophical thoughts in it you can think about.
After having read the first book of Pullman's trilogy a lot of questions came up. Is Lyra able to fulfil her task? Will she find help? What happens to...?
I went straight into a store to buy the next books. It is not worth reviewing or reading the reviews of "The Golden Compass" (British title "The Northern Lights") until one has finished the complete story of "Dark Materials" by Philip Pullman.
As with any genre the author is trying to express a concept or make a point. By using the genre, whether it is westerns sci-fi or historic peace, the author envelops the concept in a palatable story. Sometimes the envelope completely masks the purpose of the story; at other times the purpose is so blatant that one doesn't even know why anything was being enveloped. This is one of those rare stories that polarize readers from one extreme to the other.
We recognize and other phenomena about this story. In many stories the reader rule look at the antagonists are protagonist and once in awhile can sympathize but never recognizes themselves as the protagonist. In Philip Pullman's his "Dark Materials" it seems that everybody recognizes themselves with an "if the shoe fits attitude" whether it is really them or not.
Now dark materials, book one "The Golden Compass." Lyra who ran wild around Jordan Collage at Oxford is now hiding in a closet in the Retiring Room. There she sees that the Master is about to poison her uncle Lord Asriel. Now Lyra must figure out who are the good guys from the bad, if there are good and bad guys. In the process she fund find and fulfill her destiny without fully realizing what that destiny is. The people and creatures around her know more of her destiny than she does. Soon she must leave Jordon College and is given a beautiful golden instrument with pictures and arms that resemble a compass. What she is supposed to do with it is not clear at first.
Spannend? Ja, doch, ziemlich spannend. Aber ansonsten lässt mich das Buch erstaunlicherweise eher kalt. Ich könnte gar nicht recht sagen, woran das liegt - fehlen tiefere Charaktere? Zuviel Oberfläche? Ist die Sache mit dem Staub zu metaphysisch? Ist das Ende trotz aller Spannung plötzlich ziemlich unglaubwürdig? Jedenfalls: Nett für zwischendurch, aber "nichts bleibendes"Lyra's life is already sufficiently interesting for a novel before she eavesdrops on a presentation by her uncle Lord Asriel to his colleagues in the Jordan College faculty, Oxford. The college, famed for its leadership in experimental theology, is funding Lord Asriel's research into the heretical possibility of the existence of worlds unlike Lyra's own, where everyone is born with a familiar animal companion, magic of a kind works, the Tartars are threatening to overrun Muscovy, and the Pope is a puritanical Protestant. Set in an England familiar and strange, Philip Pullman's lively, taut story is a must-read and re-read for fantasy lovers of all ages. The world-building is outstanding, from the subtle hints of the 1898 Tokay to odd quirks of language to the panserbjorne, while determined, clever Lyra is strongly reminiscent of Joan Aiken's Dido Twite.Some books improve with age--the age of the reader, that is. Such is certainly the case with Philip Pullman's heroic, at times heart-wrenching novel, IThe Golden CompassI, a story ostensibly for children but one perhaps even better appreciated by adults. The protagonist of this complex fantasy is young Lyra Belacqua, a precocious orphan growing up within the precincts of Oxford University. But it quickly becomes clear that Lyra's Oxford is not precisely like our own--nor is her world. For one thing, people there each have a personal IdaemonI, the manifestation of their soul in animal form. For another, hers is a universe in which science, theology, and magic are closely allied: blockquote As for what experimental theology was, Lyra had no more idea than the urchins. She had formed the notion that it was concerned with magic, with the movements of the stars and planets, with tiny particles of matter, but that was guesswork, really. Probably the stars had daemons just as humans did, and experimental theology involved talking to them. blockquote Not that Lyra spends much time worrying about it; what she likes best is "clambering over the College roofs with Roger the kitchen boy who was her particular friend, to spit plum stones on the heads of passing Scholars or to hoot like owls outside a window where a tutorial was going on, or racing through the narrow streets, or stealing apples from the market, or waging war." But Lyra's carefree existence changes forever when she and her daemon, Pantalaimon, first prevent an assassination attempt against her uncle, the powerful Lord Asriel, and then overhear a secret discussion about a mysterious entity known as Dust. Soon she and Pan are swept up in a dangerous game involving disappearing children, a beautiful woman with a golden monkey daemon, a trip to the far north, and a set of allies ranging from "gyptians" to witches to an armor-clad polar bear. p In IThe Golden CompassI, Philip Pullman has written a masterpiece that transcends genre. It is a children's book that will appeal to adults, a fantasy novel that will charm even the most hardened realist. Best of all, the author doesn't speak down to his audience, nor does he pull his punches; there is genuine terror in this book, and heart
eak, betrayal, and loss. There is also love, loyalty, and an abiding morality that infuses the story but never overwhelms it. This is one of those rare novels that one wishes would never end. Fortunately, its sequel, IThe Subtle KnifeI, will help put off that inevitability for a while longer. I--Alix WilberI A Scanner Darkly (Millennium SF Masterworks SeriesA Scanner Darkly (Millennium SF Masterworks SeriesA Scanner Darkly (Millennium SF Masterworks SeriesA Scanner Darkly (Millennium SF Masterworks SeriesA Scanner Darkly (Millennium SF Masterworks SeriesA Scanner Darkly (Millennium SF Masterworks SeriesA Scanner Darkly (Millennium SF Masterworks SeriesDo Androids Dream of Electric Sheep? The novel which became 'Blade Runner' (Gollancz) (S.F.MasterworksA Scanner Darkly (Millennium SF Masterworks SeriesDo Androids Dream of Electric Sheep? The novel which became 'Blade Runner' (Gollancz) (S.F.MasterworksThree Stigmata of Palmer Eldritch (S.F.MasterworksA Scanner Darkly (Millennium SF Masterworks SeriesDo Androids Dream of Electric Sheep? The novel which became 'Blade Runner' (Gollancz) (S.F.MasterworksThree Stigmata of Palmer Eldritch (S.F.MasterworksUbikA Scanner Darkly (Millennium SF Masterworks SeriesDo Androids Dream of Electric Sheep? The novel which became 'Blade Runner' (Gollancz) (S.F.MasterworksThree Stigmata of Palmer Eldritch (S.F.MasterworksUbikMan in the High Castle (Penguin Modern ClassicsA Scanner Darkly (Millennium SF Masterworks SeriesDo Androids Dream of Electric Sheep? The novel which became 'Blade Runner' (Gollancz) (S.F.MasterworksThree Stigmata of Palmer Eldritch (S.F.MasterworksUbikMan in the High Castle (Penguin Modern ClassicsValis (S.F.MasterworksPhilip K Dick
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【Hatte mir etwas mehr erwartet】
【About the Audio Book】
【A Question of Identity】
【incomparable】
【Through A Scanner Darkly】
Ich habe zwar bisher nicht die Gelegenheit gehabt, den vollständigen Roman von Philip K. Dick zu lesen oder den Film zu sehen, aber die Story ist als "graphic novel" relativ schwer zu verfolgen. Durch die Verkürzung der Filmversion auf diese Variante verliert der Stoff schon relativ viel an Tiefe meine ich. Trotzdem finde ich die Aufbereitung als graphic novel äusserst spannend! Philip K. Dick is widely regarded as one of the most important SF writers of the 20th century, and "A Scanner Darkly" is one of my favorite books by him. Recently, the story has been made in an unusual, very interesting and thrilling movie (and a graphic novel) - this audio book seems like a follow-up product.
Bob Arctor, the "hero" of the story, is an undercover policeman. He is after a drug cartel that produces and sells the very addictive, schizophrenia-causing drug "Substance D". To get to the higher levels of that drug cartel, he has to deal and take some of said drug, too. His superiors, who do not know his identity, notice that a new dangerously sucessfull dealer has entered the scene - and so Bob is ordered to observe, well, his undercover identity...
"A Scanner Darkly" is thrilling,
illiant, funny, tragic, full of strange ideas and interesting characters - a very fine read.
Paul Giamatti's reading of the book is great. The characters come very much alive, and since the audio book is not a
idged, it is perfect for people who would prefer this book being read to them. However, Giamatti does not speak any German - unfortunately, since Dick quotes a few poems in German. Even as a native speaker, it took me a while to realize that Giamatti tried to speak German. I couldn't make out most of the words, it's virtually unintelligible, and quite annoying. It couldn't have been that hard to find someone who speaks an adequate German to read these lines - well, the Audio book makers simply didn't try.
Otherwise, the audio CD is great, and if you don't speak German, you won't have that problem. The story is
illiant - so don't miss it! Much has been said about this book in other reviews, but I find the loss of identity to be interesting. By the end of the book, before it's final amazingly well set up twists and turns that make it an extraordinarily well done novel, the main character seems to have completely lost his true identity as a result of the combination of his occupation and the drug he is addicted to. It is something to ponder. Is it possible to really lose yourself that way? This is the best book Phil Dick ever wrote. He himself thought so, and who am I to argue? Other readers have discussed the book, it's themes and qualities at length, so I will only add a couple of points:pI hope you will find, for example, the British edition of this book as the Vintage cover is an abomination (I'm sure amazon.co.uk can help you there). Worth the extra money and extra wait. pYou shouldn't start reading Dick here, save it for later and start with his other
illiant work; UBIK, if you're ready for his time/space shifts (he'll pull the reality right out from under your feet), MAN IN THE HIGH CASTLE if you require a read closer to normal, MARTIAN TIME-SLIP for his quirky off-planet
illiance. But you probably should hurry up with the program before the film Charlie Kaufman (of BEING JOHN MALKOVICH fame) is writing a script for comes out. pWhat else? If you haven't read it, you need to. It's shattering, it's quirky, it's hysterically funny and terribly tragic. A Scanner Darkly is the only book on drugs, besides Go Ask Alice, that resembles reality. It shows that drugs are niether good or bad; it is the user that makes them, so. Any one that has been heavily involved in the drug culture can identify with this book. The drug infested romance, distinguishably good and bad atmosheres, terminology,etc. should all be familiar to those who once lived the life described. But the most penetrating part of the book for anyone who knows what it's like to be addicted is Arctor's trangression. Arctor's speech including " Do I see my self through a scanner darkly...." is a poignant and penetrating dialogue that cannot, repeat cannot, be understood by those who have never been addicted. If you've ever been on the outside looking in, unable the see through the barrier you've created for your self, enveloped in the confusion of the human experience, than you can relate to Bob Arctor. As a recovering addict, I am glad that someone understands.Mind- and reality-bending drugs feature again and again in Philip K. Dick's hugely influential SF stories. IA Scanner DarklyI is the novel that cuts closest to the bone, drawing on Dick's own experience with illicit chemicals and on his many friends who died through drug misuse. Nevertheless it's blackly farcical, full of comic- surreal conversations between people whose synapses are partly fried, sudden flights of paranoid logic, and bad trips like the one whose victim spends a subjective eternity having all his sins read to him, in shifts, by compound-eyed aliens. (It takes 11,000 years of this to reach the time when as a boy he discovered masturbation.) The antihero Bob Arctor is forced by his double life into warring double personalities: as futuristic narcotics agent "Fred", face blurred by a high-tech scrambler, he must spy on and entrap suspected drug dealer Bob Arctor. His disintegration under the influence of the insidious Substance D is genuine tragicomedy. For Arctor there's no way off the addict's downward escalator, but what awaits at the bottom is a kind of redemption--there are more wheels within wheels than we suspected, and his life is not entirely wasted. In a just world this harrowing novel, the 20th selection in the Millennium SF Masterworks, would have matched the sales of ITrainspottingI. --IDavid LangfordIMind- and reality-bending drugs factor again and again in Philip K. Dick's hugely influential SF stories. IA Scanner DarklyI cuts closest to the bone, drawing on Dick's own experience with illicit chemicals and on his many friends who died from drug abuse. Nevertheless, it's blackly farcical, full of comic-surreal conversations between people whose synapses are partly fried, sudden flights of paranoid logic, and bad trips like the one whose victim spends a subjective eternity having all his sins read to him, in shifts, by compound-eyed aliens. (It takes 11,000 years of this to reach the time when as a boy he discovered masturbation.) The antihero Bob Arctor is forced by his double life into warring double personalities: as futuristic narcotics agent "Fred," face blurred by a high-tech scrambler, he must spy on and entrap suspected drug dealer Bob Arctor. His disintegration under the influence of the insidious Substance D is genuine tragicomedy. For Arctor there's no way off the addict's downward escalator, but what awaits at the bottom is a kind of redemption--there are more wheels within wheels than we suspected, and his life is not entirely wasted. I--David Langford, Amazon.co.ukI