1.Du entschuldige - i kenn di 2.Der Kaffee ist fertig 3.Calafati 4.Erde, Feuer, Wasser, Luft 5.Es ist alles Butter (- mit dem Computer 6.Alles oder nichts 7.Mit'n Schm 8.äh 9.Kindheit 10.Streicheleinheiten 11.Reif f 12.ür die Insel 13.Die Wies'n 14.Es ist nie zu sp 15.ät 16.Tag und Nacht 17.Wenn's dir net hilft 18.Caf 19.é-Haus 20.Bevor i geh
Preis: 6
(2001-01-08)
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1.Prolog (russisch 2.Armer Sohn! (ERSTER AKT 3.Spiele? Auff 4.ührungen? (ERSTER AKT 5.Der Magier Tschelio! (ERSTER AKT 6.Meine W 7.ünsche stoßen auf Hindernisse (ERSTER AKT 8.Wer war denn dieser Mensch? (ERSTER AKT 9.War das komisch? (ZWEITER AKT 10.Divertissement Nummero eins! (ZWEITER AKT 11.Divertissement Nummero zwei! (ZWEITER AKT 12.Ha-ha... Ha-ha-ha... (ZWEITER AKT 13.Du Barbar! H 14.öre! (ZWEITER AKT 15.Die drei Orangen... Die drei Orangen... (ZWEITER AKT 16.Du erhebst deine Hand gegen deinen Vater? (ZWEITER AKT 17.Farfarello! Farfarello! (DRITTER AKT 18.Der Wind hat sich beruhigt (DRITTER AKT 19.Wo sind wir? (DRITTER AKT 20.Wer quiekt hier? (DRITTER AKT 21.Wie sollen wir denn vorankommen (DRITTER AKT 22.Ich bin die Prinzessin Linetta (DRITTER AKT 23.E... Truffaldino... Truffaldino... (DRITTER AKT 24.Ja, ich bin die Prinzessin Ninetta! (DRITTER AKT 25.Smeraldina... mit einer Nadel... (DRITTER AKT 26.Ach! Du gemeine Hexe (VIERTER AKT 27.Ist der Thron in Ordnung? (VIERTER AKT 28.Wache, den Strick! (VIERTER AKT In Prokofjew Märchengroteske IDie Liebe zu den drei OrangenI von 1921 ist so allerlei Bizarres los: Orangen etwa kommen vor, aus denen Prinzessinnen entschlüpfen oder eine Köchin mit Bart und Bassschlüssel. Dabei geht es hier um einen Prinzen, der nicht lachen kann und der in drei Orangen Prinzessinnen findet, deren dritte er nach mancherlei Intrigen heiratet. Mit trockenem Witz, skurriler Fantastik und sarkastischer Stilisierung überspitzt die Musik das unwirkliche Geschehen und macht IDie Liebe zu den drei OrangenI zu einer der geistvollsten und spaßreichsten Bühnenkompositionen des vorigen Jahrhunderts. "Es lebe das Theater!" heißt es demzufolge am Ende des Stückes.P Kaum ein anderer Dirigent vermag diesem besessenen Rhythmus aus Scherz, Satire, Ironie und tieferer Bedeutung besser zu folgen als Valery Gergiev. Stilsicher, mit untrüglichem musikalischen Instinkt gelingt es Gergiev, der bereits mit Prokojews "Krieg und Frieden" eine kolossale Referenzaufnahme schuf, die fantastisch irrationale Welt der Oper mit ihrer teils feinen, teils bizarr-grotesken Komik ins Klangliche umzusetzen. Mithilfe eines ausgewogenen Sängerteams und eines überwältigend präsenten Chor- und Orchesterapparates vermag Gergiev selbst in kürzesten Szenen die Atmosphäre, die Stimmungen und das emotionale Gepräge der Figuren zu zeichnen, mal kraftvoll, fast derb, dann wieder mit einer so einfühlsamen Präzision, die ihresgleichen sucht. I--Teresa Pieschacón RaphaelIKronos Quartet performs Philip GlassKronos Quartet performs Philip GlassKronos Quartet performs Philip GlassKronos Quartet performs Philip GlassKronos Quartet performs Philip GlassSolo PianoKronos Quartet performs Philip GlassSolo PianoGlassworksKronos Quartet performs Philip GlassSolo PianoGlassworksFloodplainKronos Quartet performs Philip GlassSolo PianoGlassworksFloodplainBest of Philip GlassKronos Quartet performs Philip GlassSolo PianoGlassworksFloodplainBest of Philip GlassGlass: Violinkonzert, Prelude and Dance from Akhnaten, CompanyKronos Quartet
Preis: 17
(1995-02-24)
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Wer Kronos UND Glass mag, wird begeistert von dieser CD sein. Diese CD ist ein hervorragender Cross
eed zwischen beiden und zeigt einmal mehr, dass das Kronos Quartet wenig musikalische Grenzen kennt und Freude am Experiment hat. Vorsicht ist geboten, wenn einem entweder die Minimalmusic von Glass nicht zusagt oder man aber auf der CD Glass'sche Elektronikklänge vermutet. Das 5. Streichquartett von 1991 ist der einzige Höhepunkt dieser CD. Es ist positiv gestimmt, hat langsame und schnelle Passagen, hat eine durchkomponierte Struktur, indem z.B. das Leitmotiv des 1. Satzes im 5. Satz zurückkehrt. Danach wird die CD zusehends spannungsloser und auch ein wenig nervig. Philip Glass' repetiver Stil ist immer der gleiche, was auf die Dauer langweilig wird, auch wenn das Kronos Quartet während 68 Minuten eine grossartige Leistung bietet. Das 4. Streichquartett ist dem an Aids verstorbenen Künstlers Buczaz gemidmet und ist ein langsames, melancholisches und ein wenig depressives Requiem in drei Sätzen. Das 3. Streichquartett ist eine Sammlung der Streichquartett-Stücke aus dem Film "Mishima". Über die Streichquartette von Glass in der Interpretation vom Kronos Quartet noch viele Worte zu verlieren, wäre vergebene Liebesmüh. Die Werke und Interpretationen hier sind herausragend, zumal sie die intimere bdquo;kammermusikalische Ader" von Glass zeigen. Diese Werke sind weitaus introvertierter, als das übliche Schaffen von Glass. Absolut reizvoll und durchaus ein differenziertes Hörerlebnis.A Day On The Grand Canal With The Emporer Of... [VHS] [UK Import
Die 4 Oscars haben mich neugierig gemacht. Ok, wie ich später recherchierte, waren es Oscars für Musik, Schnitt, Ton und Toneffektschnitt. Die Nominierung als "Bester Film" wird wohl eher mit dem für die USA bedeutsamen Thema zusammenhängen als mit der wahren Qualität als Film.
Dass dieser Film kein Kassenschlager wurde, überrascht mich gar nicht. Aus meiner Sicht ist die Mischung aus Dokumentation und Spielfilm nicht wirklich gelungen, zu Lasten von beidem. Das Hauptthema des Films ist das Mercury-Programm der USA, der erste bemannte Raumflug. Diesen Teil fand ich auch ganz interessant und er hat mir einiges von den damaligen Begleitumständen und Anfangsschwierigkeiten nahe ge
acht. Was die Verarbeitung zu einem zusammenhängenden "Spielfilm" anbelangt, ist (um im Themenbereich zu bleiben) "Apollo 13" aber einfach Klassen besser. Was mich zu Anfang dieses "Heldenfilms" schon sehr irritiert hat, war der relativ lange Teil über die Testpiloten der Air Force und speziell über Chuck Yeager. Für einen Flugzeug-Begeisterten mag dieser Teil berauschend sein, ich fand ihn einfach sehr lang und für die Story eher überflüssig. Die mögliche Message, die durch die Gegenüberstellung Testpilot - Astronaut erzielt werden soll, kann ich mir schon zusammenreimen, man hätte sie meines Erachtens auch kürzer und prägnanter einfließen lassen können. Für mich dauerte es einfach zu lange, bis "es" endlich mit der eigentlichen Geschichte los ging. Mir hätte es besser gefallen, wenn man sich auf die Mercury-Geschichte und seine Astronauten beschränkt hätte und hier noch weitere Details eingebaut hätte.
Die "heroische" Aufbereitung des Films über die Frage "wahren Heldentums" kann man wohl lange diskutieren) und die undankbare Rolle der Sowjetunion sind natürlich nicht weiter erstaunlich, zumal der Film aus dem Jahr 1983 stammt. Ach der Film ist immer wieder schön. Trotz seiner Länge von 3 Stunden wird hier eine niemals langweilige Darstellung der Ursprünge des amerikanischen Weltraumprogramms gezeigt. Mit hinreissender Musik und damals noch unbekannten Darstellern, die heute jeder kennen wird. Z.B. Dennis Quaid. Auch technisch ist der film eine Wucht, wenn beispielsweise der Starfighter gegen Ende den Höhenrekord
echen soll und das Triebwerk zu Höchstleistungen gequält wird. Einer der schönsten Filme der Neuzeit. Wertvoll und gut .An die Generation gerichtet wo manche nicht mal wissen das schon mal jemand auf dem Mond war.
Gut dargestelltes Stück Geschichte mit etwas Humor.Auch die Politische Situation, die maßgeblichen Einfluß auf die Entwicklung der bemannten Raumfahrt hatte wird erwähnt.Der Film ist meiner Meinug nach hervoragend besetzt. Das der Film bei uns floppte kann Ich nicht nachvollziehen.
Trotzdem kekommt der Film bei mir einen Ehrenplatz in der Sammlung.
Von mir 5 Sterne The Right Stuff beweist virtuos, dass der Sprung zwischen packender Unterhaltung und historischer Genauigkeit durchaus nicht so gross ist, wie bisweilen behauptet wird.
Zwar finden sich auch hier einzelne Abweichungen vom historischen Original, doch alles in allem bleibt der Film den wahren Ereignissen sehr treu und vermittelt diese auf mitreissende und unterhaltsame Weise.
Dementsprechend ist die Story des Films natürlich sehr interessant und äusserst eindrücklich. Unterstichen wird dies von der exzellenten Inszenierung, die mit wunderschöner Bildgewalt und triumphaler, wenn auch stellenweise zu pompöser Musik aufwartet.
Auch die Spezialeffekte können überzeugen und sind trotz des Alters des Films auch heute noch äusserst ansehnlich.
The Right Stuff gelingt eine einzigartige Verschmelzung von unheimlich lustigen Szenen, mit hochdramatischen Spannungssequenzen oder starken emotionalen Momenten in diesem dreistündigen Epos findet alles seinen Platz. Dass der Film dennoch keine Minute langweilig wird, ist besonders hervorzuheben. Während nämlich die humoristischen Einlagen gerade zu Beginn des Films noch ein wenig aufgezwungen und hölzern wirken, entwickelt sich bald schon ein sehr humorvoller Grundton mit vielen Witzen und einer grossen Portion guter Laune.
Glücklicherweise nimmt sich der Film auch die Musse einige der vielen Hauptcharaktere genauer einzuführen und ihre Vorgeschichten kurz zu umreissen. Diese werden allesamt sehr passend und überzeugend von den jeweiligen Schauspielern verkörpert. Alle liefern sie eine souveräne Darstellung ab, ohne dass jemand allerdings besonders herausstechen könnte. Einzig die Rollen Ed Harris und Sam Shepards weisen ein wenig charakterliche Tiefe auf, ansonsten sind die schauspielerischen Anforderungen nicht allzu hoch. Dennoch finden sich in dem tollen Heldenensemble viele sympathische Identifikationsfiguren.
Einzig negativ fällt an The Right Stuff die unschöne patriotische Konnotation auf, welche die Amerikaner zu heldenhaften Pionieren heraufstilisiert, währenddem die russischen Errungenschaften durch Nichtdarstellung diskreditiert, und andere Nationalitäten, wie etwa die deutschen Ingenieure, als inkompetente Idioten dargestellt werden. Öde amerikanische Heldenverehrung ohne jeden filmtechnischen Wert. Simpel und konventionell erzählt. Nur für den Luft- und Raumfahrttechnikbegeisterten zu ertragen.pEin Stern für die Darstellung des geschichtlichen Hintergrunds, einer für die recht solide ausgeführte Erzählung.pMehr beim besten Willen nicht. Zu den ehrgeizigsten und spektakulärsten Filmen der 80er Jahre zählt ohne Zweifel dieses einfühlsame Epos über die Astronauten der "Mercury"-Missionen, das Philip Kaufman iDie Körperfresser kommeni, iDie Wiege der Sonnei nach dem Roman IDie Helden der NationI von Tom Wolfe iFegefeuer der Eitelkeiteni inszenierte. Zu aller Überraschung wurde der Film kein großer Erfolg. Gerechterweise hätte er ein ebensolcher Kassenschlager werden müssen, wie es IApollo 1I später wurde.P IDer Stoff, aus dem die Helden sindI ist nicht nur ebenso spannend, sondern auch noch von größerem Maßstab und -- der bessere Film. Er verbindet Geschichtliches (sowohl etablierte als auch in der Rückschau gewonnene Erkenntnisse) mit dem modernen Heldenmythos (und dem Sturz von Helden), das Abenteuer mit dem Melodram, detailliertes Hintergrundwissen mit spektakulären Bildern und verbindet all dies mit bodenständigen Humor. Er bietet so eine Chronik der NASA in ihren frühen Bemühungen, einen Menschen ins All zu senden. Dies sollte der erste Schritt in Richtung des Zieles sein, das Präsident Kennedy abgesteckt hatte: den Mond zu erreichen. Zudem hätte dies, vielleicht der wichtigste Punkt, einen moralischen Sieg für Amerika bedeutet, das mit der Sowjetunion einen Krieg um das Ansehen der Weltöffentlichkeit austrug. Die Russen hatten mit dem ersten Satelliten der Welt, ihrem "Sputnik", dem amerikanischen Stolz einen gewaltigen Hieb versetzt.P Der Film setzt zwei Dinge in Kontrast zueinander. Zum einen die mutigen Taten der unbekannten Testpiloten -- von denen Chuck Yeager wohl am besten das Können und den Geist von Tom Wolfes Titel verkörpert -- und zum anderen die im Licht der Öffentlichkeit stehenden Leistungen der "Mercury"-Astronauten. Ohne dass es ihnen anzulasten wäre, wurden diese Männer zu Gefangenen ihres eigenen Ruhmes und des Heldenbildes, das die Regierung aufgebaut hatte, um die Träume der Öffentlichkeit einzufangen.P Die Besetzung ist sehr treffend gewählt und zeigt Sam Shepard iDie Aktei in der Rolle des legendären Chuck Yeager, Ed Harris IThe Rock - Fels der EntscheidungI als John Glenn, Dennis Quaid iDragonhearti als "Gordo" Cooper, Scott Glenn iBackdraft - Männer, die durchs Feuer geheni als Alan Shepard, sowie Fred Ward iThe Playeri als Gus Grissom und Scott Wilson IDie Akte JaneI als Scott Crossfield. Pamela Reed iBean - der ultimative Katastrophenfilmi und Veronica Cartwright IAlien - Das unheimliche Wesen aus einer anderen WeltI glänzen in den undankbaren Rollen als Ehefrauen der Astronauten. I--Jim EmersonI Die DVD bietet den Film in drei Sprachversionen (Deutsch, Englisch, Französisch), jeweils in Dolby Digital 5.1 und mit zehn verschiedenen Untertitelversionen. Bonusmaterial ist nicht vorhanden, dafür kann man die 185 Minuten zum ersten Mal auf Kaufmedium im ursprünglichen Kinoformat erleben. I--Alexander RöderICosmopolitan Interactive Tonetics - Philips CDI - PAL
Preis: 270
(2005-04-07)
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【Vernunft oder Liebe】
【Kino wie man es sich nur wünschen kann!】
【Dieser Film ist eine gute Einschlafhilfe.......zu deutsch er ist langweilig】
"Die Villa" ist ein Film aus dem Jahr 2000 nach einer Erzählung von W. Somerset Maugham.
Florenz 1938, die früh verwitwete und mittellose Britin Mary Panton (Kristin Scott Thomas) erhält einen Heiratsantrag des wesentlich älteren Edgar Swift (James Fox), einem Mann dem sie sich zwar verbunden fühlt, aber den sie nicht liebt. Diese Ehe würde sie sowohl finanziell als auch gesellschaftlich absichern. Edgar gibt Mary einige Tage Bedenkzeit und verreist nach Rom. Auf einer Abendveranstaltung lernt Mary den Amerikaner Rowley Flint (Sean Penn) kennen, zu dem sie sich sofort hingezogen fühlt. Dieser ist zwar verheiratet, aber getrennt lebend und macht Mary eindeutige Avancen, die diese jedoch empört zurückweist. Durch einen Beinahe-Kuss mit Rowley völlig aus der Bahn geworfen, ver
ingt Sie mehr aus Mitleid als aus Leidenschaft eine Liebesnacht mit dem jungen Karl, einem Flüchtling aus Österreich, den sie beinahe überfahren hätte, nachdem sie vor Rowley geflohen ist. Karl hingegen glaubt an eine Beziehung und erscheint am Abend wieder in ihrem Schlafzimmer. Als er zurückgewiesen wird kommt es zu einem Handgemenge, in deren Verlauf Karl die Pistole von Mary ergattert und sich selbst erschießt. Mary ruft in ihrer Verzweiflung Rowley Flint zur Hilfe, mit dem sie die Leiche im Wald entsorgt. Der Polizeichef des Ortes, der selbst ein Auge auf Mary geworfen hat, macht sich so seine eigenen Gedanken und verhaftet Rowley. Es gelingt Mary durch eine Erpressung des Polizeichefs, dass Rowley freigelassen wird.
Mary steht jetzt vor der Alternative eine Vernunftehe einzugehen oder sich für die Liebe zu Rowley zu entscheiden. Und Mädels, mal ganz unter uns, wenn auf der einen Seite James Fox wartet und auf der anderen Sean Penn, na wie wird die Entscheidung da wohl ausfallen, hm? Und wer jetzt länger als den Bruchteil einer Sekunde nachgedacht hat, der darf sich mit James Fox vergnügen.
Wer gerne in schönen Filmen schwelgt und wer darauf verzichten kann, dass alle zwei Minuten etwas in die Luft fliegt, der ist hier sehr gut aufgehoben. Erlesenes Dekor und wunderschöne Landschaft gibt es gratis dazu. Die Nebenrollen sind unter anderem mit Anne Bancroft und Derek Jacobi exzellent besetzt. Der Film ist ü
igens keineswegs langweilig, wie in einigen Kritiken zu lesen war. Gut, es handelt sich hier nicht gerade um ein Meisterwerk, aber es ist insgesamt gesehen sehr gute Unterhaltung mit durchweg hervorragenden Darstellern.
Nichts für Hollywood girly fans und softies. Endlich ein Film ohne Handyklingeln oder Verfolgunbgsjagden. Eine visuell lebendige Geschichte aus Florenz 1938, die das Klima unter Ausländern aufgreift. Hervorragende Charakterdarsteller, allen voran Anne Bancroft als gelangweilte society lady, ein staubtrockener James Fox - herrlich
itisch, beste Dialoge (aber bitte im Original ansehen). Im Mittelpunkt das Porträt einer Frau - die wandlungsfähige Kristin Scott Thomas, die zwischen Konvention, Absicherung und Leidenschaft eine Entscheidung treffen muss und unversehens durch ihr Handeln eine dramatische Lawine auslöst. Die Story fanden wir nicht gerade einfallsreich. In den Kriegswirren 1938 zieht die Engländerin Mary (Kristin Scott Thomas)nach Florenz. Sie verkehrt in der feinen reichen Gesellschaft, die ständig irgendwelche Feste und Partys feiert (gähn), da macht ihr ein alternder Diplomat einen Heiratsantrag. Gleichzeitig lernt sie den amerikanischen verheirateten Draufgänger Rawley (Sean Penn)kennen. Sie wehrt sich anfangs noch gegen diese Liasion, doch er hilft ihr aus einer tragischen Situation und zum Schluss folgt sie ihrem Herzen.
Die Hauptdarsteller spielten zwar gut (deshalb der Stern), aber wie schon oben erwähnt zieht sich die Story wie Kaugummi. Ich bin dabei mal eingeschlafen.
Fazit: Es muss nicht jeder Roman verfilmt werden!
Universal Die Villa, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.04.05
FSK 16Dead BreakfastDead BreakfastDead BreakfastDead BreakfastDead BreakfastMay (Uncut VersionDead BreakfastMay (Uncut VersionVampire Party - Freiblut für alle!Dead BreakfastMay (Uncut VersionVampire Party - Freiblut für alle!Two Worlds - Zwischen den WeltenDead BreakfastMay (Uncut VersionVampire Party - Freiblut für alle!Two Worlds - Zwischen den WeltenSplinterDead BreakfastMay (Uncut VersionVampire Party - Freiblut für alle!Two Worlds - Zwischen den WeltenSplinterParanoia 1.0
Preis: 6
(2008-10-14)
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Preis: 50
(2009-07-1)
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【Gute Unterhaltung】
【Und wieder in einem Zug durchgeschaut ...】
【Back to Mars】
【Sie läuft und läuft und wird besser und besser ...............】
Nach der furiosen ersten Staffel habe ich auf die zweite regelrecht gefiebert. Leider war ich ein bisschen entäuscht. Zum einen war 1982 ja ein sehr einschneidendes Jahr in der
itischen Geschichte mit dem Falklandkrieg, Bergarbeiterstreiks und vor allem auch der Rolle die die Polizei in Thatcher's Britain spielte. Daraus machen die Autoren leider relativ wenig und benutzen die 80er vorwiegend nur als Dekor. Die Stories sind relativ konventionell, manchmal auch mit deutlichen Anleihen bei anderen Serien (z.B. Dalziel und Pascoe). Gene Hunt ist zwar ein interessanter Charakter, aber auch stark gesäubert im Vergleich zur ersten Staffel von Life omn Mars. Trotzdem stört es mich schon etwas, dass seine
utalen Methoden oft dadaurch gerechtfertigt werden dass er recht hat. Aber: das ganze ist trotz allem sehr gut gemacht vor allem auch in der Vermischung zweier Handlungsstränge, nämlich Alex' Kampf ums Überleben und die Realität im jahr 1982. Der Soundtrack ist toll und die Aussattung absolut phänomenal. Die Schauspieler sind sehr gutr und was neu ist, ist dass ein Erzählstrang sich über mehr als eine Episode hinzieht. Insofern ist das sehr gute Unterhaltung, wenn auch nicht auf dem Niveau der ersten Staffel. Im April 2010 soll in UK ü
igens die dritte Staffel laufen. Gott sei Dank habe ich gerade Urlaub - sonst wäre das mit dem täglichen Schlafpensum knapp geworden. Nachdem ich die zweite Staffel AtA erhalten hatte, konnte ich es mir tatsächlich einen Tag lang verkneifen, die DVDs in den Player zu schieben, aber dann war der Damm ge
ochen:
Die Serie wird wirklich von Folge zu Folge besser! Die Figuren (auch und v.a. die Nebenfiguren) werden immer konturenreicher und zeigen mehr individuelle Macken, machen Fehler, lernen daraus (oder auch nicht) und wirken immer lebendiger. Wobei eine Aussage Drakes den Zuschauer doch ziemlich darüber grübeln lässt, wer hier nun möglicherweise wirklich "lebendig" ist und wer nicht (vielleicht komme ich also doch noch zu meinem verkitschten Happy End - selbst wenn ich das kaum zu hoffen wage), auch wenn dies durch das Auftauchen eines "geheimnisvollen Fremden" und seine Aussagen dann wieder etwas relativiert wird (mehr sei hier nicht verraten).
Gefreut hat mich auch, dass nun - im Gegensatz zur ersten Staffel - doch öfters über Sam Tyler gesprochen wird, was die "Marswelt" noch ein Stück realistischer erscheinen lässt.
Kurz: Nehmt euch Zeit! Wenn ihr erstmal mit der Staffel angefangen habt, dann lässt sie euch nicht mehr los. Das Gekabbel zwischen Drake und Hunt und die Gefahren, welche die beiden und ihr Team durchstehen müssen, werden immer furioser und man sehnt sich regelrecht nach der Auflösung - die blutigen Stummel, die einst meine Fingernägel waren, können das nur bestätigen!
Es gab eigentlich nur zwei kleine Szenen, die mir persönlich nicht ganz so gut gefallen haben (anderen mag es da anders ergehen): Als Drake einmal verletzt vor Hunt auf dem Boden liegt (nein, ich verrate nicht, in welcher Folge das geschieht), steht er nur unbeweglich über ihr und starrt sie entgeistert an, anstatt neben ihr zu knien und sie - wie üblich - anzu
üllen (z.B. in der Art, dass sie gefälligst bei ihm bleiben soll!). Irgendwie passt dies meiner Ansicht nach an dieser Stelle nicht ganz zu ihm, v.a. weil er sich danach eigentlich auch nur um sich selbst und nicht um sie Sorgen zu machen scheint.
Aber schaut es euch selbst an und urteilt selbst - die Staffel ist wie gesagt jede Minute ihrer Dauer wert! Ohne Zweifel: Die Serie wird immer besser, was auch die Autoren im Interview zugeben. Nachdem Alex in Serie 1 davon überzeugt war, dass alles nur ein Komatraum ist merkt sie in Serie 2 immer mehr, dass hier was nicht stimmt... Was? Ich weiß es nicht.
Die Spanne der Fälle ist sehr weit gefächert und man fragt sich, wie man nach drei Staffeln (2xMars, 1xAshes) immer wieder auf neue Kriminalfälle und auch mysteriöse Wendungen in der Geschichte um DI Drake kommt. Serie 2 fesselt mehr, ist dunkler und sehr stark von ihrem Sereinvorgänger "Life on Mars" geprägt. Das poppig Bunte der 1. Serie Ashes steht zurück und alles ist etwas bodenständiger. Das kommt vor allem DI Drake zugute, die nun endlich nicht mehr so über allem steht und glaubt, sie habe alles im Griff.
Nach 8 Folgen der Serie 2 ist man begeistert und freuet sich auf Serie 3, die dann die Auflösung des ganzen Mars-Franchise enthalten soll (lt. Aussage der Autoren). Bis dahin bleibt einem die letzte Einstellung der Serie 2 vor Augen. Ich sage nur: "Bolly!, Boles... Bolly!"
Es ist relativ selten, dass eine Serie mit der Anzahl ihrer Seasons besser wird, doch hier ist dies der Fall (und meiner Meinung nach hat sie LoM längst überholt und weit hinter sich gelassen!). Ich liebe AtA einfach!
Die zweite Season hebt sich deutlich von der ersten ab: sie ist spannender, dunkler/mystischer, rasanter, interessanter und die Charaktere haben noch mehr Profil bekommen. Der Soundtrack ist nach wie vor Spitze: Duran Duran, Flock of Seagulls, Trio (mit Da Da Da!!!), Vanilla Ice, Michael Jackson, Billy Idol, Survivor, Dire Straits, Simple Minds, OMD, Genesis (mit: In the air tonight - hat mich gleich an die Szene in Miami Vice erinnert, als Crockett mit seinem Testarossa durch das nächtliche Miami fährt und dieser Song diese Szene untermalt - toll; hier ist die Situation allerdings eine andere als dieses Lied erklingt) usw. Die Klamotten sind nach wie vor typisch achtziger Jahre (da werden verblasste Erinnerungen wach), es wurde wieder viel Lokalkolorit versprüht, dass man Sehnsucht bekommt und Chris entwickelt sich in den letzten vier Folgen zu einem typischen 80er Popper - aber nur äußerlich (herrlich anzusehen).
Hunt ist reifer und seriöser geworden, trotzdem ist er aber doch noch irgendwie der alte Haudegen alá Dirty Harry geblieben (was mir doch ziemlich gefällt), denn ehrlich gesagt habe ich kein Verständnis dafür, dass Kriminelle mit Glacéhandschuhen angefasst werden (so wie heute) und die Polizei dann in der Schusslinie steht, wenn sie sich mal erlaubt hat, etwas "härter" durchzugreifen, da wünsche ich mir manchmal einen Gene Hunt - aber ich schweife doch etwas zu sehr ab.
Nach wie vor mag ich es, wenn Hunt mit wehendem Mantel, Handschuhen, Cowboyboots, den Zigarillo lässig im Mundwinkel und mit typisch verbissener Mine seiner Leidenschaft nachgeht: Londons Straßen vom Abschaum zu reinigen. Natürlich sind auch seine üblichen Markenzeichen der Quattro, der Scotch und sein hals
echerischer Fahrstil mit von der Partie.
Drake ist mittlerweile eine feste Größe des Teams geworden, anerkannt und akzeptiert (beispielsweise beginnt Ray sich für den "Psychologie/Profilersch..." zu interessieren) und sie ist eine wertvolle rechte Hand und Stütze für Hunt, auch wenn sie nach wie vor ihren eigenen Kopf hat und ihm des öfteren dadurch die Zornesröte ins Gesicht treibt. Sie vertrauen einander, ziehen an einem Strang und bilden ein Team (mind. dreimal hat Hunt nun schon seiner "Bolly" (Spitzname, den er ihr gab) das Leben gerettet und das mit solcher Verzweiflung, dass deutlich wurde, was sie ihm eigentlich bedeutet).
Und ihre Frisur, ihre Garderobe und ihr Makeup sind unterdessen auch ansehbar geworden und ihrer Position angemessen (man hat jetzt nicht mehr den Eindruck, dass sie jeden Moment in einer Table-Dance-Show oder dergleichen auftreten will).
Die Beziehung Hunt/Drake: kann man es so nennen? Ja und Nein. Ständig wird man an der kurzen Leine gehalten, weil man denkt JETZT ... aber nein, wieder nix geschehen (bleibt alles platonisch). Zumindest nichts, was der Zuschauer sieht, der eigenen Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt, denn es gibt durchaus drei bis vier Szenen, wo man sich vorstellen kann, dass da evtl. mehr daraus geworden ist. Denn nach wie vor haben beide Interesse aneinander, dass sie doch recht deutlich zeigen. Doch das eine Mal tun sie so, als wenn sie den anderen nicht ersehen können, ja sogar hassen - und das andere Mal sehen sie sich an, dass die Funken förmlich sprühen. Und wenn sie sich ansehen, dann ist da etwas in dem Blick der beiden, was man nur schwer beschreiben kann und besonders Hunt beherrscht dieses Spiel meisterhaft. Es ist ein Vergnügen den beiden dabei zuzuschauen, wie sie praktisch mit den Augen reden und sich ohne Worte verstehen. Es besteht immer noch eine spezielle Verbindung zwischen ihnen.
Diesmal ist die Polizei z. T. selbst in kriminelle Machenschaften (Korruption u.a.) verwickelt, die bis in die höheren Dienstgrade reichen und es befindet sich auch noch ein Verräter im Team, der ein doppeltes Spiel treibt. Hunt setzt alles daran diesen zu überführen und stellt ihm eine Falle. Ich war ehrlich gesagt ein wenig geschockt als in Folge 7 das Geheimnis gelüftet wird - hätte ich nie vermutet.
Die letzte Folge ist mal wieder ein Knaller (genau wie bei LOM) allerdings ist sie ein waschechter Cliffhanger und lässt natürlich alles offen. Auch wird hier das Vertrauen, dass Hunt in Drake hat, durch verschiedene Ereignisse einer harten Prüfung unterzogen. Und außerdem wird Hunt beschuldigt, dass er Drake..... aber sehen Sie selbst!
Alle Ereignisse um Drake's (Kranken)Geschichte und die Kontakte zur "Zukunft" sind hier noch genialer gelöst als in der ersten Season.
In Season 3 (die Dreharbeiten beginnen im Herbst und im Frühjahr 2010 wird sie in der BBC gesendet), so haben die Produzenten versprochen, werden sich alle Fragen/Handlungsstränge lösen und geklärt werden - ich bin gespannt! Ein paar Andeutungen wurden schon gemacht wie es weitergehen wird aber das will ich hier nicht verraten.
Das Spiel von Hawes (Drake) ist wesentlich professioneller geworden und wirkt nicht mehr so overacting und aufgesetzt.
Und wieder einmal beweist Glenister, dass er eine Klasse für sich ist und für mich ist er nach wie vor der heimliche/eigentliche Star beider Serien - ich werde Gene Hunt vermissen, wenn die dritte Staffel vorbei ist (aber zum Glück gibt's ja DVD's).
Der Preis ist allerdings inflationär in UK kostet die Staffel ca. 32,00 Euro!!!
Vereinigte Königreich Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ), BONUSMATERIAL: Dokumentarisch, Hinter den Szenen, Kasten-Satz, Multi-DVD Satz, Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: London 2008: DI Alex Drake gerät mit ihrer Tochter Molly in eine Geiselnahme. Alex kann ihre Tochter zwar befreien, wird aber selbst vom Geiselnehmer Arthur Layton entführt. Noch bevor Alex herausfinden kann, inwiefern Layton etwas mit dem Tod ihrer Eltern zu tun hat, schießt er ihr in den Kopf. Als Alex aufwacht, findet sie sich im Jahr 1981 wieder - drei Monate vor dem Tod ihrer Eltern. Sie ist der neue DI auf dem Revier und ihr Chef ist niemand geringerer als DCI Gene Hunt! Alex war Sam Tylers Psychologin, kennt dessen Geschichte, und glaubt nun selbst im Koma zu liegen und Sams Phantasieprodukte übernommen zu haben. Ausgedacht oder nicht, Alex hat alle Mühe sich mit ihren Methoden in Genes Team durchzusetzen und gleichzeitig ihre Beziehung zu ihrem Chef auf einer rein beruflichen Ebene zu halten. Auch wenn Gene es nie zugeben würde, er ist von der Neuen beeindruckt - und mehr als angetan. Alex dagegen glaubt, wenn sie, verfolgt von einem unheimlichen Clown, den Mord an ihren Eltern im Jahr 1981 aufklärt, könne sie aus dem Koma erwachen und zu ihrer Tochter heimkehren.
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Ich habe lange nach einer guten Lösung für mein AppleTV in Verbindung mit meinem Plasma gesucht. Da der AV-Receiver mehrere HDMI Eingänge hat, fungiert er gut als "Server" für AppleTV, Blu-Ray und Plasma. Dazu gibt es klasse und satten Sound für gutes Geld. Wer einen kleinen Raum zur Verfügung hat, nervige Nachbarn oder einfach nicht viel Geld ausgeben möchte, kann bei dieser Anlage mit ruhigem Gewissen zugreifen. Das System liefert klaren 7.1 HD Ton mit Kraftvollen Bässen. Die Bedienung ist unkompliziert und für jeden Verständlich. Genügend Anschlüsse hat man auch. Ich würde das Anschließen über die HDMI Eingänge empfehlen. Einen Punktabzug gibt es für die Kabellänge der Lautsprecher. 2-3 Meter mehr, wär bei meiner Zimmergröße (4m X 4m) genau richtig. Die Wandmontage ist auch Problemlos gelaufen. Center wird mit 2 alle anderen Boxen mit 1 schraube befestigt. Preis/Leistung ist OK
Nur schade das es sehr wenig Filme mit 7.1 Ton gibt hab das system für meinen fernseher gekauft, da ich nicht über schmale boxen hören wollte beim fernseh gucken und ps3 zocken, bluray gucken.
für diese anwendungsbereiche ist das gerät auf jeden fall zu empfehlen !
der sourround sound ist ok,
die bedienung ist simpel,
der bass ist ,bei eingeschalteten double bass und im rock - modus, überraschend kraftvoll ;
die lautstärke ist doch recht hoch für die schmalen ,unauffälligen boxen.
natürlich geht da noch mehr, als party-musik anlage ist das ding wohl nicht zu benutzen.
es wird zwar laut, aber ich hab auch ein kleines zimmer, in einem großen raum hört sich das schätzungsweise nicht mehr pompös an. dazu kann ich aber nichts sagen.
ich weiss garnicht, ob es überhaupt einen qualitativen unterschied macht, ob man das audio-signal über hdmi oder toslink ausgibt deswegen will ich das nicht als kritikpunkt angeben, sondern nur erwähnen, dass der receiver es nicht schafft, hdmi toslink gemeinsam wiederzugeben. man muss sich für eins entscheiden.
da ich mir ein zweites hdmi kabel kaufen müsste, um die ps3 mit receiver und receiver mit tv zu verbinden, hab ich meine ps3 mit toslink an receiver und hdmi an den tv angeschloßen... das läuft jedenfalls und hört sich gut an.
die boxen sind aus plastik, das design ist unauffällig, mir gefällt es. die verarbeitung scheint hochtwertig zu sein, keine plastikreste oder kanten, alles schön glatt.
jetzt zu den schattenseiten des gerätes:
die boxen sind fest verkabelt und werden über steckern mit dem avr verbunden.
irgendwann mal die boxen auszutauschen wird deshalb schwierig bzw. ist mit fummelarbeit verbunden oder für laien wahrscheinlich fast unmöglich da selbst was an der verkabelung zu ändern. deshalb der punkt abzug- eigentlich mehr als einen punkt abzug, weil ich sowas immer sehr schlecht finde, allerdings bekommt man für den preis des systems in den meisten fällen wahrscheinlich nicht mal einen receiver von daher kann ich das verkraften.
kein kritikpunkt, aber ein punkt den man bedenken sollte: anschlußmöglichkeiten sind beim avr rar... es gibt zweimal stereo und zweimal hdmi , einen toslink und digital audio, das wars...
zum anschließen an den tv reicht das, als musikanlage wird es knapp... Habe mir das System für meinen Philips Blu-Ray Player gekauft und bin sehr zufrieden damit. Ich denke für denn Preis Kann man nichts Falsch machen!!!! Das Soundsystem ist einfach klasse. Habe es digital an meinen Blue-Ray-Player angeschlossen und kann nur sagen, daß mich der Klang dieser kleinen Anlage fasziniert hat. Die Bässe stehen klar im Raum und gelegentlich klirren auch mal die Gläser im Schrank. Dabei werden die Höhen ebenfalls klar wiedergegeben. Ich bin froh, daß ich meine alte 5.1-Anlage gegen diese ausgetauscht habe (was ich eigentlich nicht vor hatte). Ich kann den Kauf, vor allem bei dem Preis-Leistung-Verhältnis, nur empfehlen.Atemberaubender Surround Sound von hervorragender Klarheit.pMöchten Sie Ihren Blu-ray Player in ein vollständiges Home Entertainment-System verwandeln? Schließen Sie ihn einfach an dieses elegante Digital Receiver System an, um ein audiovisuelles Erlebnis und eine exakte Musikwiedergabe wie im Kino zu erleben.pLebendige AudiowiedergabeulliAtemberaubender HD Surround Sound von 7.1 KanalquellenliliFullSoundtrade; - Für ein unvergessliches MP3-ErlebnisliliDoubleBASS für ein verbessertes Klangerlebnis mit kräftigen BässenliliClearvoicetrade; garantiert rauschfreie Dialoge in FilmenliliDTS, DolbyDigital und ProLogicIIX verbessern den Surround SoundliliFortschrittlicher Class D Amplifier für kompakten, kraftvollen SoundliulEinfache Einrichtung und BedienungulliIntegrierte HDMI-Anschlüsse stellen eine praktische Verbindung Ihrer Geräte zum Fernsehgerät herliliHDMI-Kabel im Lieferumfang enthaltenliliEasy-fittrade-Anschlüsse mit Farbcodierung für einfache InstallationliulVerschiedene Quellen anschließen und genießenulliMehrere digitale Eingänge für erstklassigen Klang auch von anderen QuellenliliIntegrierter UKW-TunerliulSoundulliGesamtleistung (RMS): 1000 WattliliSinus-Ausgangsleistung (RMS): 6 x 100 Watt + 2 x 200 WattliliD/A-Konverter: 24 Bit, 192 kHzliliFrequenzgang: 40 bis 20.000 HzliliSignal/Rausch-Verhältnis: 60 dBliliSoundsystem:
Dolby Digital, Dolby Prologic II, DTS, StereoliliVerbesserung der Soundqualität:
Höhen- und Bassregelung, Digitaler Class "D" Verstärker, NachtmodusliliEqualizer-Einstellungen:
Konzert, Drama, Action, Klassik, Rock, Spiele, SportliulTuner/EmpfangÜbertragungulliFrequenz-Bänder: UKWliliRDS: Sendernameli
Blister 2Philips 12972 SV H7 SILVER VISION Duo-Pack
-Die Night Guide erzeugt circa 50-75 Meter vor dem Fahrzeug einen gebündelten, strahlend hellen Hot Spot, mit 50 Prozent mehr Licht als Standardlampen.
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- Ein sanftes gelblich-weißes Licht fördert die Konzentration des Fahrers auf die Sicherheitszone. Der Gegenverkehr wird nicht geblendet.
ünstigen Ersatzspitzen (Tip/Spitze inklusiv).International Ladegerät / AC Reiseladegerät für Philips GoGear SA2110/37 _ Gomadic Marke mit TipExchange Technology
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Gomadics neue Ladegeräte haben ein leichtes und glänzendes Design. Die Ladegeräte sind problemlos tragbar und passen gut in Ihre Tasche und sparen damit Platz und Zeit. Gomadics integrierte Schaltkreise verhindern die Überladung des Geräts; was Ihr Gerät beschädigen könnte. Sie sind kompatibel mit Gomadics TipExchange Technology; wobei sich nur ein Kabel für hunderte von mobilen Geräten verwenden lässt. Alles von Gomadic erhalten Sie mit einer lebenslangen Garantie.Cool Oldies Jukebox Big Box - Philips CDI - PAL
"The Ghost Writer" ist bei weitem nicht der erste Roman von Philip Roth. Er markiert jedoch einen Neubeginn im Schaffen des Autors, der hier erstmals die Figur des jungen und ambitionierten Autors Nathan Zuckerman auftreten lässt, die in sieben weiteren Romanen mitspielen wird und allgemein als fiktionales alter ego von Philip Roth betrachtet wird. In "The Ghost Writer" geht für den 23-jährigen Zuckerman ein Traum in Erfüllung. Er, der gerade erst vier Kurzgeschichten veröffentlicht hat, wird von seinem Vorbild, dem Schriftsteller E.I. Lonoff, auf dessen abgelegenes Anwesen eingeladen, da er in Zuckerman den neuen Stern am Literaturhimmel sieht. Doch vielmehr als ihre Gespräche über Literatur interessiert sich Zuckerman für die mysteriöse Amy Bellette, die mit Lonoff und dessen Frau zusammen lebt und hinter der der Jungautor ein dunkles Geheimnis vermutet.
Der Roman dreht sich einerseits um das literarische Erwachen des jungen Autors und seine Emanzipation von seinem jüdischen Elternhaus. Das zweite Kapitel des Buches heißt "Nathan Dedalus", womit Roth seinen Protagonisten in eine Reihe mit Stephen Dedalus stellt, der Hauptfigur aus James Joyce' Portrait of the Artist as a Young Man. Auch der junge Dedalus ist ein ambitionierter Schriftsteller, der sich zuerst von seinen Wurzeln, in seinem Fall seinen irisch-katholischen Wurzeln, lösen müss. Zum anderen dreht sich die Handlung um Nathans Faszination für Amy Bellette, die ihn zu wilden Spekulationen verleitet und sein literarisches Ideal vor eine große Herausforderung stellt.
"Our doubt is our passion and our passion is our task. The rest is the madness of art" (116). Dieser Satz aus einer Kurzgeschichte von Henry James fungiert als Leitmotiv für das Leben und Schreiben des jungen Zuckermans. Der Leser fühlt sich von Beginn an in den Bann des jungen Autors gezogen. Roth gelingt es, seine Charaktere mit Leben zu füllen und für den Leser nachfühlbar zu gestalten. Man spürt die ungeheure Ambition Zuckermans und gleichzeitig seine Schwierigkeiten, sich von seinen Wurzeln zu lösen. Die nächsten Zuckerman-Romane Zuckerman Unbound und The Anatomy Lesson. sind bereits gekauft.
In "The Ghost Writer", Philip Roth explores the tension between literature and life through the eyes of Nathan Zuckerman, who looks back to his younger days when as a budding writer, he meets for the first time his literary idol, E.I.Lonoff, his wife Hope and a young girl (Amy Bellette) who appears to be Lonoff's house guest. With great skill and imagination, Roth draws us into the intriguing debate on the responsibility of an artist towards society. Is Nathan morally on safe grounds to publish a novel about the life of his family when he knows that the dirty linen he exposes will cause offence to his relatives and his community ? Is Lonoff (a literary giant though he is) deserving of Nathan's worship when he is willing to spend his entire life "writing and rearranging sentences" but shamelessly neglects his long suffering wife and children ? Are the artist's rights in the name of truth and art ultimately a selfish privilege which asks that we blind ourselves to the larger costs, whatever they are ? These are difficult issues concerning the "madness of art" which Roth handles subtly and without seeming pedentic or preachy. The last section of the novel is an absolute gem. It develops unexpectedly into a teaser which sets up a head-on collision between art and life and leaves the reader wondering about the true identity of Amy. Roth has written a highly intelligent novel that will surely stand the test of time. Highly recommended. This was my second Philip Roth book, the first being his famous "Portnoy's Complaint". I probably made a mistake reading "Portnoy" first, as I doubt any of his other works (or ANYONE'S other works) will be as consistently hilarious as "Portnoy" was. However, looked at as an independent work, "The Ghost Writer" provides a very interesting look at the mind of a writer, the responsiblities of a writer both to him/herself, the people who love him, and to the truth. For those interested in such subjects, "The Ghost Writer" provides for a very good read. I can't believe I am the first to post my opinion of this book. I discovered Philip Roth recently, somehow never hearing of him before(the more I discover about Roth the more I am astounded that this could be possible). By the time I was finished reading The Ghost Writer, my first real influence had been set and my view of myself as writer altered. Every hour I dwelled on what I had experienced, and rushed out to buy the sequel, Zuckerman Unbound. The day I began to read it, this author who had entered my life like a thunderbolt only days earlier, this author who published his first book when he was my age, won his first Pulitzer prize. I have only known of his work for a week but the first thing across my mind was "It's about time!". I am not the first to relate to young Zuckerman and surely will not be the last.A middle-aged writer recalls his younger self. At 23, Nathan Zuckerman has had four stories published and a small, flattering iSaturday Reviewi up-and-coming-author profile (complete with a photo of him playing with his ex-girlfriend's cat), which he purports to scorn. As genuine and polite as he seems, Zuckerman has already hurt his family with his autobiographical art and ruined his relationship with adultery and honesty. Visiting his reclusive idol (famed for his "blend of sympathy and pitilessness") in the Berkshires, the writer watches himself watching himself and attempts to confront his work and life. Instead he finds himself turning reality into metafiction. A quote he happens upon from Henry James only complicates matters further: "We work in the dark--we do what we can--we give what we have. Our doubt is our passion and our passion is our task. The rest is the madness of art." Events, however, have their revenge, weaving more out of control than even he can anticipate or ask for. Philip Roth is the master of the uncomfortable, and his alter ego a connoisseur of self-involvement, self-loathing, and self-examination. ("Virtuous reader, if you think that after intercourse all animals are sad, try masturbating on the daybed in E. I. Lonoff's study and see how you feel when it's over."Zen GuitarZen GuitarZen GuitarZen GuitarZen GuitarZen GuitarZen GuitarZen und die Kunst Gitarre zu spielenZen GuitarZen und die Kunst Gitarre zu spielenThe Music Lesson: A Spiritual Search for Growth Through MusicZen GuitarZen und die Kunst Gitarre zu spielenThe Music Lesson: A Spiritual Search for Growth Through MusicStay in Time: Dein Weg zum Professionellen TimingZen GuitarZen und die Kunst Gitarre zu spielenThe Music Lesson: A Spiritual Search for Growth Through MusicStay in Time: Dein Weg zum Professionellen TimingMickey Baker's Complete Course in Jazz Guitar: Book 1Zen GuitarZen und die Kunst Gitarre zu spielenThe Music Lesson: A Spiritual Search for Growth Through MusicStay in Time: Dein Weg zum Professionellen TimingMickey Baker's Complete Course in Jazz Guitar: Book 1Sportliches Gitarrespielen. Tips und Tricks zum besseren SpielenPhilip Toshio Sudo
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【Beginner's mind】
【Firewood】
【Claims to be no more than it is】
【Superb book for all creative beings, especially guitarists !】
【A weak attempt at applying Zen Philosophy to Guitar Playing】
This book is extremely valuable for any musician, artist or person. The meditation in the back of the book alone is worth complete contemplation. The concept this book is based upon is the journey from beginner to expert and back to beginner...a concept i well understand as a professional guitar player of 15 years and a professional teacher (over 40 private students). i wish every one of them would go out and read this book from the youngest to the oldest. this is not a guitar textbook or a supplement for a teacher...but it is a valuable guidebook to lead you away from the dark path of ego-gratification, flashy licks, and playing metered depression. Why is this the worst freakin book I've ever come across in my life?...Oh and by the way, I play guitar for a living I like this book quite a bit. Some find it lacking as a zen text, which it doesn't really claim to be. Others find it comes short as a guitar instructional, which is also not its intent. To me it seems like a book which tries to place a guitarist ina relatively zen state of mind. It does so without going into the type of rigor that would require the reader to be a student of philosophy, religion, or zen itself to understand.pIts greatest triumph is its ability to focus a guitarists on self-expression and fulfillment through guitar. There's no competitive, flashy workout mentality, no boistrous 'do everything the way I do' bullying. Sudo comes right out and says that you'll need other resources for the nuts and bolts.pIn short, this is a great book to help a guitarists get into a good guitar state of mind. This is a truly inspiring superb book for guitarists who desire to connect with their own inner creative selves as well as with the music and, with their audiences. The references and quotes from guitarists and creators we 'know' are extraordinarily insightful and motivational, and even surprising at times, and are so well used for directing us through contemplation and exploration. This book would be ideal for 'dipping-into' daily or weekly for meditation and inner suggestion starting material! I am a Vocal Therapist, Voice Teacher, Singer, and Alternative Healing Consultant, and I found this book supremely interesting and was deeply affected by experiencing it for myself, as well as for my work with other singers and creative personalities. This is a powerfully effective work to share with yourself. ENJOY! Waging Peace through Music! I know I'm in the minority here, but I was very dissappointed in this book. The fact that many of the topics were covered with only one paragraph shows that the author is merely tacking on Zen quotes and "soundbytes" to the art of playing guitar, without any serious or in depth discussion of playing guitar. I have read several Zen texts and believe that others that also have, can draw their own metaphors and conections to not only guitar but everything. Sorry I thought this was really lame.