Preis: 268
(1997-08-22)
öhnlich versandfertig in 24 Stunden
1.Pomp 2. Circumstances March No.4 3.'Spitfire' Prelude And Fugue 4.Land Of Hope And Glory 5.Crown Imperial (Coronation March 6.Serenade To Music 7.Nimrod 8.The British Grenadiers (Marsch 9.'I Got Rhythm'-Variationen 10.English Dance No.5 11.Pomp 12. Circumstance March No.1 13.Rule, Britannia! 14.Jerusalem
Preis: 798
(1993-04-2)
öhnlich versandfertig in 24 Stunden
1.Sinfonia. Deh, nasconditi, o virt 2.ù 3.E pure io torno qui 4.Chi parla 5.Signor, deh, non partire 6.Speranza tu mi vai 7.Disprezzata Regina 8.Ecco la sconsolata donna 9.Le porpore regali e imperatrici 10.Seneca, io miro in cielo infausti rai 11.Son risoluto insomma 12.Come dolci, Signor 13.Ad altri tocca in sorte 14.Otton torna in te stesso 15.Pur sempre con Poppea 16.Solitudine amata 17.Il comando tiranno 18.Amici, 19.è giunta l'hora 20.Sento un certo non so che 21.Hor che Seneca 22.è morto 23.I miei subiti sdegni 24.Tu che dagli Avi miei 25.Felice cor mio 26.Io non so dov'io vada 27.Hor che Seneca 28.è morto 29.Dorme, l'incauta dorme 30.Eccomi trasformato 31.Ho difesa Poppea 32.O felice Drusilla 33.Ecco la scelerata 34.Signor, ecco la rea 35.No, no, questa sentenza 36.Signor, hoggi rinasco 37.A Dio, Roma 38.Hoggi sar 39.à Poppea 40.Ascendi, o mia diletta
【Monteverdi's last, great opera】
【Sieg der Begierde】
If Monteverdi is considered the father of opera (his work 'L'Orfeo' is considered by many to be the first opera), then this is the crowning achievement of his operatic composition career. 'The Coronation of Poppea' draws not on sacred themes nor on mythological themes, but rather on historical events - Poppea was the wife of the emperor Nero, pMonteverdi and Busenello casts Poppea as a heroine, drawing her story from the Annals of Tacitus. There is a mythic overlay, as the characters of Love, Virtue and Fortune are personified, and in the end Love wins out over all (this draws on the mythological story 'The Judgement of Paris', in which three goddesses sought out an impartial judge, and Paris ruled in favour of love, setting off a course of events that would lead to the Trojan War). pThere is quite a mess of love affairs, cheatings, and courtships in the story, as befit the scene in ancient Rome. The irony is that the climax seems to be the coronation of Poppea as Empress, having displaced the previous Empress and having left her husband Ottone for that of the emperor, whereas in history (a history the audience would know) Poppea then ends up being murdered by Nero, and Ottone/Otho ends up as emperor after all (albeit very
iefly, being one of the four in the 'year of four emperors'). pOttone is often played as a baritone, but the original calls for an alto. Nero/Nerone was a role for a castrato soprano, now often cast for performance by a tenor or mezzo-soprano. There is quite a reversal of things here, as Poppea's nurse is usually played lower, often by a tenor. pThe instrumentation of this performance strives for historical accuracy. 'Various continuo instruments, harpsichord, virginal, chitarrone, lute, organ and harp were in part assigned to certain figures, and partly also to definite dramatic effects, so that at the same time the dialogue sees a change in the continuo sound.' The composition survives in notes and singing parts only for the most part, in which much reconstruction has had to take place. Harnoncourt and his ensemble, the Concentus musicus Wien, have done a very good job at drawing together a fuller feel, but as another reviewer has commented, modern ideas are that Monteverdi intentionally left the composition more spare, and the more-Baroque sound of Harnoncourt, however beautiful, is in fact less faithful to the original than once thought. pHelen Donath and Elisabeth Soderstrom are perfect for their roles as Poppea and Nerone; the role of Seneca is performed by Giancarlo Luccardi, who gives a good, forceful and meaningful voice to this important role. pThis was originally recorded and released on vinyl by Teldec in 1974, and it is wonderful to have it available on CD. The transfer has been done with very high production value, and no discernable degradation of sound. Weshalb der Kirchenmusikdirektor Claudio Monteverdi (1567 - 1643) für seine letzte große Oper 1642 ein dermaßen unmoralisches Li
etto (Sieg der Begierde über das Recht, Ehe
uch, Mord, Machtmiss
auch) wählte, lässt sich wohl nicht mehr feststellen. Jedenfalls gab ihm dieser Stoff reichlich Gelegenheit, unangenehme Charaktere auf die Bühne zu
ingen und sie musikalisch in Szene zu setzen. Dabei sind es nicht nur die menschlichen Figuren (Nero, Poppea, Ottone, Ottavia, Drusilla, Seneca), sondern auch die ebenfalls mit einbezogenen Götter (allen voran Amore), die ihr gewieftes Spiel treiben und beim Zuschauer bzw. Zuhörer unweigerlich Reaktionen von Nachdenklichkeit bis Entsetzen auslösen.pMonteverdis fast ausschließlich aus Rezitativen bestehende Oper hat Nikolaus Harnoncourt hier zum ersten Mal aufgenommen, und zwar im Dezember 1973 und April 1974 im Wiener Palais Rasumofsky. Im Gegensatz zu seinem späteren Züricher Monteverdi-Zyklus verwendete Harnoncourt hier Originalinstrumente, er konnte sich seines hervorragend agierenden Concentus musicus Wien bedienen. Die alten Instrumente (darunter Schalmeien, Chalumeau, Dulzian) beschwören eine andere Welt herauf, so dass der Zuhörer aus einer sicheren Distanz an diese Geschichte heranzutreten wagt. Mit seiner Auswahl der Sänger und Sängerinnen für diese preisgekrönte Aufnahme mag Harnoncourt aus meiner Sicht nicht immer die glücklichste Hand gehabt haben, obwohl man der inneren Logik seiner Entscheidungen durchaus folgen kann. Helen Donath als Poppea fehlt für meine Begriffe die jugendliche Sinnlichkeit, die diese Rolle erfordert; andererseits wirkt sie jedoch reichlich ausgebufft, und man kann es ihr abnehmen, dass sie sich über die Gefühle derer, die ihr am Nächsten stehen, hinwegsetzt, sofern es ihrem Ziel dient.pNero wird als hedonistischer, selbstverliebter Schwächling präsentiert. Elisabeth Söderström fiel hier keine dankbare Aufgabe zu, und ich frage mich, ob es am Ende nicht besser gewesen wäre, für diese Rolle einen Countertenor einzusetzen. Wie dem auch sei, Frau Söderström gibt einen Nero, der hassens- und verachtenswerter kaum sein könnte. Neros Gemahlin Ottavia wird von Cathy Berberian souverän gemeistert, auch Paul Esswood als Ottone gibt sich keine Blöße. Giancarlo Luccardis Seneca klingt so, wie man ihn wohl auch aufzufassen hat: Er ist ein aufgeblähter Moralapostel, der trotz seiner Todesbereitschaft viel heiße Luft von sich gibt. Rotraud Hansmann ist als Drusilla unauffällig, Carlo Gaifa füllt die Gestalt der Arnalta mit Leben. Die Entscheidung, Amore von einem (nicht namentlich genannten) Knabensopran singen zu lassen, muss strittig bleiben, denn dieser Liebesgott ist partout kein Engel. Kleinere Rollen werden durchaus zufrieden stellend von folgenden Sängern und Sängerinnen übernommen: Jane Gartner, Maria Minetto, Philip Langridge, Enrico Fissore, Kurt Equiluz und Margaret Baker.pMittlerweile hat diese Aufnahme Konkurrenz bekommen, doch vermag sie sich als Pioniertat der Originalklangbewegung weiterhin zu behaupten.Lost Souls [VHS] [UK ImportLost Souls [VHS] [UK ImportLost Souls [VHS] [UK ImportLost Souls [VHS] [UK ImportLost Souls [VHS] [UK ImportLost Souls [VHS] [UK ImportLost Souls [VHS] [UK ImportThe GatheringLost Souls [VHS] [UK ImportThe GatheringDie ProphezeiungLost Souls [VHS] [UK ImportThe GatheringDie ProphezeiungStigmataLost Souls [VHS] [UK ImportThe GatheringDie ProphezeiungStigmataSex and Death 101Lost Souls [VHS] [UK ImportThe GatheringDie ProphezeiungStigmataSex and Death 101Five Fingers
Preisdown:
(2001-09-17)
【Passt schon.】
【Nach diesem Film weiß man, was Angst ist.】
【Ein öder Teufel!】
【Der Teufel steckt im Detail.】
【Langweilig, verworren, nicht spannend】
Habe den Film vor ein paar Jahren im TV gesehen und habe mir dabei sogar gegruselt. Dieses Feeling ist jetzt weg und was bleibt ist ein mittelmäßiger Film, der viel zu schnell alles zeigt und ein Ende besitzt, das einfach nur schlecht ist. Ton ist in Ordnung aber das Bild ist an vielen Stellen nicht schwarz sondern grau ist bzw. es hat ein rauschen mit im Bild. Die Effekte sind sehr selten im Film aber dafür können diese auch wirklich überzeugen. Gefallen mir auch noch heute und erschrecken auch noch einen. Sonst sind noch ein paar nette Szenen im Film enthalten. Die Extras bestehen aus gelöschten Szenen, Trailer, Infos zu Cast Crew sowie dem Audiokommentar des Regisseurs. Das Menü ist nett animiert aber das war es auch. FILM
"Lost Souls - Verlorene Seelen" aus dem Jahr 2001 (im Original "Lost Souls") ist ein Mystery-Thriller der ganz besonderen Sorte! Gelb und trübe wirkt das, von Janusz Kaminski, auf die Leinwand projizierte Bild, die mitunter tragende Ruhe in Bild und Aussage wird durch die Mattheit ohne jeden Zweifel unterstützt. Ein Film der sich Zeit lässt und sich langsam von hinten anschleicht um dann rasant in alle Glieder zu fahren.
DARSTELLER
Winona Ryder (hervorragend schon in "Durchgeknallt") verkörpert die Rolle der jungen Maya äußerst überzeugend. Man nimmt ihr die Momente der Angst ab, glaubt ihr, wenn sie entgegen ihres logischen Denkens ihre Angst überwindet, um Stärke zu zeigen. Winona at her Best.
Ben Chaplin (bekannt aus "Birthday Girl" an der Seite von Nicole Kidman) kommt nicht so gut rüber. Die Nachricht, mit seinem Körper Satan als Werkzeug zu dienen, schein ihn nicht sonderlich aus der Bahn zu werfen. Auch wenn sich herausstellt, dass sein Leben gelenkt und kontrolliert wurde und sein Umfeld eine Lüge ist, bleibt er gelangweilt ruhig. Schade...
STORY
Eine teufliche Verschwörung droht die Welt in die ewige Dunkelheit zu stürzen. Und nur Maya Larkin kennt die Komplizen des Teufels. Sie stand bereits Auge in Auge den Mächten des Bösen gegenüber und entkam Ihnen nur knapp. Jetzt rettet sie andere vor dem dunklen Abgrund und hilft Pfarrer Lareaux beim rituellen Exorzieren: Gemeinsam mit Lareaux muss sie den Bestseller-Autor Peter Kelson davon überzeugen, dass der Leibhaftige von seiner Seele Besitz ergreift. Doch Peter zweifelt an Mayas Verstand und schenkt ihren Warnungen keinerlei Glauben. Als der Tag der Prophezeiung, Peters 33. Geburtstag, näher rückt, mehren sich die unheilvollen Zeichen...
DVD
Bild und Ton sind super. Der Film ist in der deutsch synchronisierten sowie der englischen Originalfassung zu sehen / hören. Der Ton kommt in 5.1 DTS und Dolby Digital 5.1 daher. Untertitel gibt's in Englisch und Deutsch. Specials gibt es reichlich: Deleted Scenes, Trailer, Infos zu Cast Crew, Audiokommentar des Regisseurs und und und...
FAZIT
Dem Film liegt alles andere als eine schlechte Thematik oder auch ein negatives Skript zugrunde. Die Story ist schlicht faszinierend! Auch wenn die Schockelemente teilweise berechenbar sind, animieren sie zu einem Zusammenzucken von Kopf bis Fuß. Sehr gelungen ist auch ist die Musik von Jan A.P. Kaczmarek, die wohl platziert und gelungen ist.
"Lost Souls" bietet tolle Darsteller, atmospärischen Grusel, super Effekte, einen subtilen Soundtrack und ein markerschütterndes Ende. Wer das Thema mag wird - insbesondere nach einem auf den Trailer riskierten Blick - mehr als überwältigt sein. Ich weiss auch nicht aber dieser Film kann in keinster weise überzeugen.Die Handlung ist so wirr,langweilig und lustlos das man eigentlich gleich wieder ausschalten will.
Kann ich wirklich nicht nachvollziehen das man den richtig gut finden kann!
..Man hätte wirklich mehr daraus machen!
2Punkte weil ich schon noch langweiligere Filme gesehen hab! Der Krimiautor und Agnostiker Peter Kelson ist nach Meinung der Lehrerin Maya in Gefahr einer Besessenheit anheim zu fallen. Alle Warnungen in den Wind schlagend, bewegt sich das Unheil auf Peter zu.
Die Geschichte ist einfach gestrickt. Gute Dialoge und pittoreske Szenenbilder beeindrucken, entschädigen aber nicht für die schwache Story.
Ich habe selten einen so schlechten Horrorfilm gesehen. Er erzeugt weder Gänsehaut noch ist er auch nur im geringsten spannend. Die Handlung ist verworren und dennoch vorhersehbar. Es handelt sich zwar um ein sehr interessantes Thema, aber es ist in dem Film mehr als schlecht verarbeitet. ILost SoulsI ist ohne Frage einer der optisch reizvollsten Filme, der in den letzten Jahren in die Kinos kam. Die Bilder haben eine eindrucksvolle optische Beschaffenheit, die an alte Fotografien erinnert, bei der satte, evokative Grau- und Schwarzschattierungen an die Stelle von Farbe treten. Der Film hält nicht ganz, was seine Optik verspricht, obwohl er durchaus seinen Reiz hat. Den gröberen Umrissen seiner Handlung -- ein Krimiautor (Ben Chaplin), der reale Fälle in Romane umwandelt, erfährt durch die Anstrengungen eines ehemaligen Opfers von Besessenheit (Winona Ryder), dass er im Begriff ist, zum Antichrist zu werden -- fehlt es an jeglicher Überraschung oder Brillanz. Die einzelnen Szenen sind jedoch größtenteils gut durchdacht, gespenstig in Szene gesetzt und mit Engagement und Intensität gespielt.P Chaplin ist ganz besonders gut, Ryder gibt ihr Bestes, und eine Mannschaft aus hervorragenden Charakterschauspielern (darunter John Hurt, Elias Koteas und Philip Baker) haucht den spärlich vorgezeichneten Nebenfiguren mit Können und Intelligenz Leben ein. Einige der Spezialeffekte schießen ein wenig über das Ziel hinaus, aber ILost SoulsI ist überraschend frei von den billigen dämonischen Posen und bombastischen Reden, die viel zu viele religiöse Thriller heimsuchen. Fans von IDer ExorzistI oder IDas OmenI dürften ILost SoulsI als doch geschmackvolle Variante des "Der-Teufel-ist-gekommen-um-dich-zu-holen"-Genres empfinden. I--Bret FetzerIAngel Dust [VHS
Philip Straub,
Santa Monica, USA
Philips leuchtende Werke sind eine Mischung aus digitalisierten Bildern und traditioneller Ölmalerei, die klassischen Einflüsse basieren meist auf dem Fantastischen. Viele seiner Bilder lehnen sich stark an den Surrealismus an. Seine Visionen sind bewohnt von einzigartigen Charakteren und angereichert mit erfindungsreicher Archi-tektur und üppiger Vegetation, durchsetzt mit pul-sierenden Farben und dramatischen Lichteffekten. Seine Designs sind schon auf einer Menge von Produkten zu sehen, beispielsweise auf Büchern, Spielen, Wandgemälden und Textilien. Ebenso wurde er unter anderem in folgenden Publikationen erwähnt The Society of Illustrators New York und Los Angeles Aus-gaben, Spectrum Fantasy Ausgaben, Expose' digital fine art book, sowie auf Dutzenden von Digitalen Kunst Webseiten und Foren. Einige seiner Klienten sind: 3D Total, Ballistic Media, Big Tuna Trading, Brewster Wall Coverings, CR Gibson, David Textiles, Electronic Arts, Fisher Price, Future Publishing, Harper Collins, Harper Festival, Magic the Gathering, Mattel, McGraw-Hill, Random House, Nickelodeon, Scholastic, Simon und Schuster, Universal Studios, Wizards of the Coast, und Zoo Publishing.
ürlich kannst du die Skins einfach und rückstandsfrei entfernenGame Skin Sosheskaz Falls fürSony PSP
Preis: 75
(2008-05-05)
öhnlich versandfertig in 24 Stunden
【Nicht so gut wie "Life on Mars" aber auch super】
【Schnurr!】
【The Guv - Gene 'Genie' Hunt is back ....... und wie!!!】
【Tolle Serie】
【Absolut kein Grund zur Klage...】
Das System von fünf Sternen schränkt die Möglichkeiten zur Feinabstufung etwas ein. Im zwangsläufigen Vergleich zu "Life on Mars" finde ich "Ashes to Ashes" etwas schwächer, aber im Vergleich zur sonstigen Ware auf dem TV-Markt allemal fünf Sterne.
Sehr gut finde ich, dass es durch die Verknüpfung der beiden Protagonisten direkt an Life on Mars anknüpft und in der 'Vergangenheit' wieder die gleichen Figuren auftauchen (nur das Fehlen der Figur von Annie Cartwright wird leider nicht thematisiert). So ist es nicht einfach nur eine ähnliche Serie mit gleicher Idee, sondern eine Fortsetzung mit eigener Identität.
Und es funktionieren auch die gleichen Elemente: Der Witz, die soliden Kriminalfälle, die Milieuzeichnung, die Dialoge, das gute Schauspiel (der einelnen Akteure und der Chemie im Ensemble). So gesehen also eine echte Sehempfehlung und eine gute, intelligente, unterhaltsame Serie.
Etwas schwächer als Life on Mars finde ich es, weil die Musik naturgemäß schlechter ist, die 80er einfach langweiliger, Gene Hunt besser in die 70er passt, ein italienisches Lokal (in dem Wein statt Bier getrunken wird) als Mittelpunkt einer englischen Polizeieinheit unpassend wird, die professionellen Qualitäten der Polizeipsychologien Alex zu dürftig dargestellt sind und deren erotischen Schwingungen und Bestrebungen (inclusive dauerentblössten BH-Träger, der für eine DI im Polizeidienst in dieser Penetranz etwas eigenartig wirkt) etwas nervig wirken und für mich auch nicht ins Konzept passen. Aber das sind kleine Mäkel an einem im ganzen gelungenen Produkt. Also, eigentlich haben meine Vorredner schon alles zu AtA gesagt, was es zu sagen gibt, aber hier noch ein "paar" Randbemerkungen: Verdrängt die ersten beiden Folgen - das anfängliche Overacting der Hauptdarstellerin müsst ihr überstehen und werdet danach um so dicker belohnt. Ich wollte mir gestern Abend nur "kurz" die ersten beiden Folgen anschauen und habe dann heute Morgen mit dem Staffelende aufgehört - das sagt in der Beziehung ja eigentlich schon alles.
Schade ist allerdings, dass in diesen Folgen Sam Tyler, mit dem sich Gene Hunt und das Team ja schlussendlich zusammengerauft hatten, nicht öfters erwähnt wird. Schließlich war er ihr Kollege und wohl auch Freund ... Nachdem Drake ihn schon erwähnt und in ihre "Marswelt" somit eingebaut hat, wäre es nur natürlich, dass hin und wieder über ihn gesprochen wird.
Was das zwischenmenschliche Knistern zwischen Drake und Hunt angeht, so gibt es dazu nur einen Kommentar: Schnurr und Miau! Während anderenorts schon spätestens in der zweiten Folge der Matratzentango getanzt wird, schaffen die beiden Darsteller es hier, nur durch Blicke und versteckte, teils nur ansatzweise ausgeführte Gesten eine derartige Spannung aufzubauen, dass man (frau) sich die Fingernägel am liebsten bis auf die Gelenke abknabbern möchte. Auch wenn AtA in erster Linie eine Mysterie - Krimi -Serie ist, wünsche ich mir daher bitteschön ein herrlich verkitschtes, unrealistisches Ende - auch wenn das dem Geist der Serie zuwiderlaufen sollte! Drake könnte wegen ihrer Tochter ja nie den gleichen Ausweg wie Sam Tyler wählen, um in der "Marswelt" zu bleiben oder in sie zurückzukehren.
Da man das Ende auf DVD aber wohl erst frühestens Mitte/Ende 2010 erfahren wird (wie ich zu meiner Entäuschung bei der gerade erfolgten Bestellung der zweiten Staffel erfahren habe), heißt es bis dahin, die Handlung im eigenen Kopfkino weiterzuspinnen - die Serienmacher werden uns sowieso mit etwas völlig Unerwartetem überraschen! Die Briten sind nun mal ein Garant für außergewöhnliche, gute, spannende und interessante Serien (Torchwood, Dr. Who, Primeval, State of play, Waking the dead, Für alle Fälle Fitz usw.). So auch für LoM und AtA.
Kurzer Vergleich beider Serien:
LOM war düster, relativ gewalttätig, rau, spannend, humorvoll, alles wurde in eher tristen Farben gefilmt - auch die Personen nur in schummriger Beleuchtung, die Büros waren ziemlich öde und es gab tolle Charaktere. Fast alle haben getrunken und geraucht wie die Weltmeister.
AtA ist hell, farbenfroh, nicht ganz so gewalttätig, spannend, humorvoll und alles ist voll ausgeleuchtet inkl. der Personen, es gibt helle, freundliche Büros (inkl. Revier) und ebenso tolle Charaktere. Ach ja, noch etwas: es gibt auch wieder so etwas ähnliches wie eine Beziehung und zwar zwischen Hunt und Drake (aber eigentlich sind es zwei: hinzu kommen noch Chris Shaz).
Die moderne Technik/Elektronik hält langsam Einzug: PC, Videorekorder, Walkman, Tetris, Abhörgeräte usw. Aber es wird nach wie vor geraucht, dass einem fast schlecht wird nur beim zusehen, getrunken was das Zeug hält und ab und zu auch mal ein (oder zwei) Kinnhaken etc. ausgeteilt. Es gibt eine neue - diesmal italienische - Stammkneipe: Luigi's, mit einem sehr netten und charmanten Wirt.
In der ersten Folge erfährt man auch noch ein paar Details über Sam Tyler - sehr interessant, ü
igens!
Zum Inhalt willl ich nicht viel sagen, das haben schon die Vorrezensenten getan.
Alex Drake bietet Gene Hunt ordentlich Paroli. Und da in den 80ern Emanzipation nicht nur in den Kinderschuhen sondern eher noch in den Babysöckchen steckt, ist es herrlich mit anzusehen, wenn beide sich mal wieder verbal in den Haaren liegen. Und: sie vergreift sich an seinem Allerheiligsten (...ich meine den Quattro!), was sich bis dato noch keiner getraut hat. Außerdem verpasst sie ihm erst eine Ohrfeige und dann auch noch einen Kinnhaken (hatte er in dem Moment auch verdient)! Tolle Szene.
Hunt selber ist weltoffener, fortschrittlicher und etwas überlegter in seinem Handeln geworden - hört auch erst einmal zu und denkt nach, bevor er vielleicht dann doch die Faust/Fäuste sprechen lässt. Am Anfang lästert er zwar über Drake - ...was soll eine Psychologin bei der Polizei?!..., und ihre Methoden sind ihm mehr als suspekt, doch allmählich kann sie ihn von sich und ihren analytischen Strategien überzeugen. Genau wie Tyler hat Drake ihren eigenen Kopf und macht z. T. was sie will, was natürlich Hunt zur Weißglut treibt.
Ebenso witzig ist es mit anzusehen, wie Hunt versucht seine Gefühle für Drake zu verbergen aber gleichzeitig auch zu offenbaren, ohne dabei sein Hardliner-/Macho-Image zu verlieren. Er würde natürlich niemals zugeben, dass er sie mag und umgedreht. Ein wenig unbeholfen, fast schon schüchtern sind seine Annäherungsversuche und er reagiert doch etwas eifersüchtig, wenn Drake Gefallen an anderen Männern findet. Aber dass zwischen den beiden eine unübersehbare Verbindung besteht ist nicht zu übersehen, das merkt man von der ersten Folge an. Hunt ist von der neuen Kollegin vom ersten Moment an mehr als nur beeindruckt. Wie zwei Magnete ziehen sie sich permanent an und stoßen sich aber gleichzeitig auch wieder ab. Frei nach dem Motto: sie hassten und sie liebten sich oder: was sich neckt, das liebt sich.
Keeley Hawes (Drake), wie schon von einem Rezensenten erwähnt, agiert teilweise etwas zu sehr overacting und modelartig (fast schon an der Grenze zum Rotlichtmilieu) aber in der zweiten Season soll sich das wesentlich bessern, wie man hört.
Philip Glenister ist wie immer toll, er liefert eine beeindruckende Vorstellung/Leistung seines Könnens ab.
Ich persönlich vermisse John Simm (Sam Tyler) nicht, da für mich Glenister (Hunt) sowieso der heimliche und eigentliche Star von LoM/AtA war und ist, er spielt die Rolle einfach umwerfend. Wie er einmal in einem Interview sagte, ist Gene Hunt sein Alterego und er liebe diese Rolle (Randnotiz: die dt. Synchronstimme von Hunt/Glenister ist (wie meistens) besser als die Originalstimme).
Mir persönlich ist AtA wesentlich sympathischer als LoM bzw. sie gefällt mir einfach besser, weil sie in den 80ern spielt - bin nun mal Fan der eighties. Sie hat einen super Soundtrack der frühen 80er, schrille Klamotten, teilweise schräge Typen und (fast) alles ist relativ farbenfroh und unbeschwert.
Wie ich gelesen habe, soll die II. Season von AtA so gut bzw. noch besser sein als die I. Season von LoM - ich bin gespannt.
Dass eine Spin-off-Serie genauso erfolgreich ist, wie die Ur-/Originalserie ist schon ungewöhnlich, aber dass sie auch noch eine Staffel mehr bekommt ist unglaublich! Also freuen wir uns auf Staffel Nr. 3 (evtl. nächstes Jahr)!
Wahrscheinlich wird AtA nicht den Weg ins dt. TV finden, also müssen wir mit dem Original vorlieb nehmen, welches aber wenigstens ungekürzt ist. Allerdings ist der Manchester-Dialekt nach wie vor schwer zu verstehen aber mit UT ist das kein Problem.
KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN - ANSEHEN, ANSEHEN, ANSEHEN - ABSOLUT EMPFEHLENSWERT!!!
Ashes to Ashes ist das Follow Up zu Life on Mars. Dieses Mal geht es um eine Frau und sie sit in den 80ern gefangen. AtA funktioniert als Krimi erst einmal sehr gut, es ist fast wie neine wirklich gute Serie aus den 80er Jahren, die sich dabei gleichzeitig selbst etwas auf den Arm nimmt. Für 1981 ist mir die ganze Ästhetik allerdings schon zu sehrauf Miami Vice Optik getrimmt. Das Subplot um den Tod von Alex Eltern ist nspannend gemacht. Was mich stört ist jedoch, dass gerade die frühen 80er eine Zeit war, in der in England bürgerliche Freiheitsrecht ein beängstigende Erosion erlebten und die Polizei hier entgegen
itischer Tradition in vielen Demonstrationen oder Streiks eingesetzt wurde. Dieses wenig rühmliche Kapitel wird weitestgehend ausgeblendet. Grundsätzlich ist das bei einer Unterhaltungsserie okay, aber wenn man Zeitkolorit darstellen will, darf das nicht fehlen. Insgesamt is AtA unterhaltsam, aber die dunklen Elemente wie in Life on Mars fehlen leider in der Summe. Allerdings haben die Autoren angekündigt, dass sich das in der zweiten Staffel ändern wird. Life On Mars war eine wunderbare Serie. Die Grundidee war toll, die Umsetzung über alle Maße erhaben und jede einzelne Folge bot gleichzeitig etwas Neues und trieb die Handlung voran. Eigentlich hätte man die Serie fortsetzen können...
...und damit auf zwei furiose Staffeln unzählige möglicherweise belanglose Episoden folgen lassen. Es wäre nicht das erste Mal, dass eine grandiose Serie sich bis zur Langeweile wiederholen würde. Der Effekt von "24" verblasste schließlich auch nach ein paar Staffeln und die Serie ist jetzt reine Routine (aber auf hohem Niveau).
Folglich kam mit Ashes To Ashes ein Spin-off. Es spielt in London im Jahre 1981. Bekannte Charaktere sind dabei, andere sind es wiederum nicht und wurden ersetzt. Das führte dann auch zur absehbaren Kritik - insbesondere an der neuen Hauptdarstellerin Keeley Hawes und ihrem Overacting in manchen Szenen.
Diese Kritik ist teilweise berechtigt (in Episode 8 hält sie es kaum drei Szenen hintereinander aus, ohne in Tränen auszu
echen) und teilweise absolut nicht. Denn Ashes To Ashes liefert genau die Elemente, die Life On Mars so gut gemacht hatten und
ingt Verbesserungen ins Spiel.
Spätestens in der Szene, als Hunt, Chris und Ray in den "Gay Club" gehen oder eine Episode später Hunt in perfekter Miami Vice-Slow Motion eine Fensterscheibe einschießt, möchte man Ashes To Ashes nicht mehr missen. Dagegen stehen allerdings auch Momente wie die Szene, als Hunt und Drake in einem Raum eingesperrt sind, die doch sehr an die erste Staffel Life On Mars erinnern, in der eine ähnliche Szene vorlag. Problematisch ist auch der Abnutzungseffekt - als Tyler zum ersten Mal auf seine Mutter traf, war dies neu und eine Art emotionaler Höhepunkt. Hier ist es quasi Routine. Allerdings ist hier das erste Treffen von Alex mit ihrer Mutter geradezu genial gelöst.
Die DVD-Umsetzung gibt keinen wirklichen Grund zu Klage. Das Bild ist sehr ordentlich. Englischer Ton liegt in 2.0 und 5.1 vor. Die Extras sind spärlich, aber sehr interessant und das will heutzutage etwas heißen. Schließlich gibt es genug Filme, die mit einer oder mehreren Bonusdiscs aufwarten und von denen vielleicht zwei Features halbwegs interessant sind.
Die Episoden sind 59 Minuten lang und damit nicht die gekürzten internationalen Versionen, die wohl auch Deutschland erreichen würden.
Fazit: Ashes To Ashes bietet die besten Elemente aus Life On Mars plus dem Ur-Quattro und einem Top-Soundtrack der frühen 80s. Da kann man nicht viel falsch machen.Philip Glenister, Keeley Hawes, Dean Andrews, Marshall Lancaster, Montserrat LombardMr And Mrs Smith [UK ImportMr And Mrs Smith [UK ImportMr And Mrs Smith [UK ImportMr And Mrs Smith [UK ImportThe Pleasure Garden [UK ImportMr And Mrs Smith [UK ImportThe Pleasure Garden [UK ImportThe Skin Game [UK ImportMr And Mrs Smith [UK ImportThe Pleasure Garden [UK ImportThe Skin Game [UK ImportSklavin des HerzensMr And Mrs Smith [UK ImportThe Pleasure Garden [UK ImportThe Skin Game [UK ImportSklavin des HerzensBlackmail - ErpressungMr And Mrs Smith [UK ImportThe Pleasure Garden [UK ImportThe Skin Game [UK ImportSklavin des HerzensBlackmail - ErpressungEndlich sind wir reich
Preis: 14
(2002-11-01)
öhnlich versandfertig in 24 Stunden
【Der Wüstenfuchs!】
【Hochwertige Doku】
【General mit sympathischen Zügen - leider unter Hitler】
【dokumentation mit hintergrund】
Fantastische Dokumentation.
Das erkennt man auch daran, daß alle drei Teile fortlaufend in den öffentlich-rechtlichen Sendern
wiederholt werden.
Tolles Filmmaterial und zum Teil spannend wie ein Spielfilm, ist diese Dokumentation.
Der Kauf lohnt sich, auch wenn man die Teile im Fernsehen schauen kann.
Denn es gibt ein MUSS für den Kauf der DVD: das BONUSMATERIAL:
- Biographien,
- 40 Minuten bislang unveröffentlichtes Filmmatertial,
- eine Bildergalerie und
- ein Interview mit dem Autor
FAZIT: Tolle Dokumentation über Hitlers Wüstenfuchs und den beliebtesten deutschen General:
Erwin Rommel! Wie von den öffentl. Rechtlichen gewohnt, erwartet sie eine umfangreich recherchierte und authentische Dokumentation über den bekanntesten dt. Heerführer des 2.Weltkrieges.
Teil 1 beschreibt die erfolgreiche Zeit, als noch ausreichend Nachschub vorhanden war und Rommel Spielraum hatte.
Teil 2 berichtet von dem Niedergang, als Hitler den Nachschub drosselte und in der Heimat propagandaverklärte Berichte vorführte.
Teil 3 schließlich erzählt uns von den Zweifeln eines Mannes, dem früh klar wurde, dass der Krieg verloren war und so später mit den Widerständlern um Stauffenberg kooperierte - was schließlich zu seinem stillen Tod führte.
Diese ZDF Doku ist sehr kritisch und scheut sich auch nicht die weniger schönen Seiten des Feldmarschalls zu zeigen. Dennoch kann man mit Recht sagen, dass Erwin Rommel damals einer der besseren Deutschen war.
Als Extras sind ein Interview mit dem Macher der Doku (15 Min.) auf der DVD, sowie 3 (insgesamt etwa 1 Std.) unkommentierte S/W Filme aus der Zeit etc.
Bild sowie Ton sind angemessen gut. Diese DVD ist eine klare Empfehlung an alle die mehr über den Afrika Feldzug und insbesondere Rommel wissen wollen . - Er war der bekannteste Soldat des Dritten Reiches, dessen Name schon vor 1933 auch von Alliierten mit Respekt und Bewunderung ausgesprochen wurde.
- Seine bekannteste militärische Mission war die in Afrika, wo er (z.T. mit Hilfe der Italiener) den Briten manche Schlappe bei
achte und Teile Nordafrikas besetzte. Zeitweise war angeblich schon allein sein Name eine psychologische Waffe, die "Wüstenfuchs" Versteck- und Blitzangriffs-Taktiken umgaben ihn beim Feind mit einer Aura der Unbesiegbarkeit. Da er 3000 km von Berlin operierte hatte er in manchen Dingen freie Hand, er respektierte z.B. die internationalen Bedingungen (im Gegensatz zu Hitler) in der Behandlung von Kriegsgefangenen und war um das persönliche Wohl seiner Leute besorgt.
- Sein Siegeszug hörte bei El Alamein auf. Die Armee war eingekesselt, wenig Reserven. Da wurde er von Hitler das erste Mal verraten, der ihm sowohl keinen Nachschub, wie auch keine militärische Hilfe mehr zukommen lies + Befehl des Durchhaltens bis zum letzten ... (siehe Stalingrad). Er setzte sich - im Gegensatz zu General Paulus - über den Führer-Befehl hinweg und
achte seine Soldaten unter abenteuerlichem Geschick (fast) unbeschadet zurück in die Nähe des europäischen Festlandes. Alleine diese Aktion gab Stoff für einige Abenteuerromane und Filme des Auslands (z.B. mit Mason "der Wüstenfuchs") ab, wo die Deutsche Armee dieser Zeit mal den "guten" Part abgab, um deren geglückter Flucht sich der deutsche wie
itische Zuschauer freut.
- Anschließend wurde er trotz Befehlsverweigerung nicht exekutiert und mit anderen militärischen Aufgaben betraut. Er weigerte sich angeblich sich den (durch Machtwechsel abgefallenen) Italienern nach Einmarsch mit Gewalt zu begegnen (ehemalige Partisanen sprechen in dem Film). Zuletzt mit der Küstensicherung vor der Invasion, an deren Erfolg er selbst bald nicht mehr glaubt. Von Hitler hört er in diesen Tagen, daß auch dieser nicht an eine Wende glaubt.
- Die DVD zeigt durch den Mund von Zeitzeugen die Zwiesältigkeit seines Verhältnisses zu Hitler auf. Einerseits hört er nicht auf ihm ergeben (Eid) zu sein, schiebt unsinnige Befehle aus Berlin auf seinen Mitarbeiterstab wie Bormann oder Keitel, anderer seits ist er von Hitlers Desinteresse der eigenen Bevölkerung/Soldaten abgestoßen und sieht in seinen militärischen Befehlen seit 1942 wenig sinnvolles. In Frankreich nimmt die Widerstandsgruppe um Stauffenberg Kontakt mit ihm auf, er will nicht beitreten, allerdings verrät er die Gruppe nicht.
- 1944 soll er seine Meinung geändert haben und will sich nach geglücktem Attentat der neuen Regierung zur Verfügung stellen. Er hat angeblich in jenen Tagen auch von Methoden in den Konzentrationslagern erfahren.
Exkurs: Man stelle sich vor: Dresden und dutzende große deutsche Städte waren noch nicht durch Bomben zerstört, nach 1944 fielen proportional die meisten Deutschen (wie russischen) Soldaten ... Ob dies zu verhindern eine ehrenvolle Sache gewesen wäre, ist dem einzelnen Zuschauer überlassen ...
- In den Schauprozessen gegen die Generäle unter Freisler wird sein Name erwähnt, Rommel alsbald unter Schutzhaft in seiner Villa genommen und zum Selbstmord gezwungen. Sein Sohn schildert die letzten Tage. Unter Ehren wird der "Gefallene" öffentlich beigesetzt.
Der Mythos Rommel - sein Ansehen bei der Bevölkerung -war so groß, daß Hitler seine (wenn auch nur geringe) Verstrickung um das Attentat geheimhalten lies.p- Wer Rommel nicht schon von vorneherein verurteilt wegen seines Berufes als General und Teilnahme an Hitlers Eroberungskrieg kann durch diese DVD einen eigenwilligen wie mutigen Deutschen kennenlernen, der von der Nachwelt etwas Sympathie und Verständnis verdient, und das nicht nur von Lesern von Landser-Kriegstechnik-Büchern.
- Die DVD ist mit z.T. unveröffentlichten Filmaterial und vielen Zeitzeugen aufwendig recherchiert, interessant und spannend. Es wird ein insgesamt meist positives Bild des Generals gezeigt. Ich finde diese DVD ist für jeden Geschichtlich interessierten Menschen, vor allem die die 3. Reich Thematik interessiert, eine interessante Möglichkeit wirkliche Hintergrund Informationen zu erhalten, denn diese DVD gibt sie. Ich würde jedoch denen vo Kauf a
aten, die "nur mal was über ihn wissen wollten". Die DVD bietet reichlich informationen und gibt ein Bild des Menschen Rommels. Die Kommentare der Augenzeugen oder Experten auf diesem Gebiet helfen einem einen Einblick in diese schreckliche Zeit und hinter die Maske des "Wüstenfuchses" zu erhalten.-teilige ARD-Dokumentation auf einer DVD. Bis heute ist er der bekannteste deutsche General des Zweiten Weltkriegs. Lange Zeit galt er als Held - in Deutschlnad und in der Welt Generalfeldmarschall Erwin Rommel, der "Wüstenfuchs". Maurice Philip Remy beschreibt in seinem Film "Mythos Rommel" den langen weg eines Menschen, der sich ikarusgleich emporhebt ind ei Höhe des Ruhms, um am Ende Teil zu werden jener Verschwörung, die den Mann treffen sollte, dem er seinen Aufstieg zu verdanken hatte Adolf Hitler.Philip B. Peppermint Avocado Shampoo 60 ml
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h5 class="style1"strong Peppermint and Avocado Shampoo strongh5p class="style1"Ein einmaliges Shampoo um den Tag zu beginnen, da es durch die Pfefferminz-Extrakte eine angenehme Frische zuführt. Durch die kühlende Wirkug sehr gut geeignet bei Kopfschmerzen. Kannnbsp;bei jedeem Haartyp angewandt werden. pp class="style1" Anwendung: Auf die nasse Kopfhaut und Haare autragen und bis zu 3 min. einwirken lassen. Gut ausspülen und mit den beiden Conditioner von Philip B. fortfahren und wie gewohnt stylen. pp class="style1" Aktive Inhaltsstoffe: Pfefferminz, Avocado, Lavendel, Kamille, Walnuss, Sesamöl, Jojobaöl, Rosmarin ph5 class="style1"strong60 mll strong h5HX-4012/10
ich habe lange mit dem Kauf gezögert, die Zahnbürste war für mich einfach zu teuer. In der Wirklichkeit habe ich auch nicht daran geglaubt, dass diese Zahnbürste, wie meine Zahnärztin versicherte, besser als "normale" ist. Schon nach 3,4 Mal Zähneputzen habe ich einen riesigen Unterschied bemerkt: die Verfärbungen, Zahnbelag waren deutlich reduziert, Zähne jedesmal so glatt, wie nach professioneller Zahnreinigung. Auf jeden Fall heiß zu empfehlen!!! UV Desinfektion
Lieferumfang: 4 Montageschrauben, CD-ROM mit Software und Handbuch, Betriebsanleitung, SchnellinstallationsanleitungPhilips SPD2413BD/10 DVD-Brenner
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Vorweg ein Hinweis: verschiedene Ohre hören verschieden und daher hat diese Rezension stets einen persönlichen Beigeschmack..
--Zum SHE 9800--
Verpackung/Zubehör:
Der 9800 kommt in einem schicken Karton mit gut "Stauraum" zum Benutzer. Hat den Vorteil, dass eine Rücksendung nicht das übliche Pappe-Gemetzel mit sich
ingt.
Mitgeliefert werden drei Paar InEar-Plugs verschiedener Größe, der übliche Papierkram ist ebenfalls dabei. Weiterhin bekommt der Anwender eine Möglichkeit, den 9800 in eine schicke Tasche zu verpacken. Weiteres dazu in "Verarbeitung".
Verarbeitung:
Der Ohrhörer wirkt sehr gut verarbeitet und passt daher optisch gut in seine Preisklasse. Metall- und Kunststoff wirken solide und nicht billig. Das Kabel ist zum Kopfhörer hin geschickt in eine sehr flexible Hülle eingelassen, was zu Folge hat, dass sowohl stabiler sowie biegsamer Halt gegeben ist. Kabel
üche werden dadurch unwahrscheinlicher. Der Übergang dieser Halterung zum Gehäuse ist fließend, sodass man stets das Gefühl hat, der Hörer sitzt dank flexibler Halterung perfekt, egal wie das Kabel am Körper entlang verläuft.
Die Plugs fürs Innenohr sind sehr gut durchdacht: Im "Schall-Gang" sind sie verhärtet, außen jedoch weich. Dies bietet gefühlt den besten Kompromiss zwischen Komfort und dem Transfer der Schallwellen. Die Plugs sind im Ü
ingen nahezu perfekt am Hörer befestigt, sodass ein eventueller Transport in einer Tasche o.Ä. keinen Verlust der kleinen Silikon-Hütchen herbeiführen kann.
Das Kabel ist sehr flexibel, was eine gute Geräuschdämmung bei Berührung und leichtem Ziehen bewirkt. Jedoch ist zu beachten, dass bei der InEar-Technik der Stetoskop-Effekt niemals gänzlich ausbleibt.
Technik/Klang (Test mit Samsung YP-P3; Klang-Technisch auf Niveau der iPods, subjektiv eher besser):
Der SHE 9800 zeichnet sich durch seine besondere Bauform aus. Als Hy
id zwischen normalem Hörer und InEar soll er sowohl Halt als auch Klangvolumen vermitteln. Ersteres funktioniert ü
igens bestens, die weichen Plugs spüre ich persönlich überhaupt nicht. Dennon kann ich fest am Kabel ziehen ohne dass der Hörer sofort herausrutscht. Zweiteres lässt sich mit kleinen Einschränkungen bestätigen:
Der 9800 soll die vieldiskutierte Bass-Problematik durch seine Bauform kompensieren. Viele wollen ordentliches Wummern, andere sagen, der Bass sei zu viel, es solle bitte weniger sein. Es lässt sich feststellen, dass ein Kompromiss eingegangen wurde. Folgendes soll erklären warum:
Oftmals gleichen Hörer den Druckunterschied bei der Mem
anbewegung nach außen gerichtet aus. Der 9800 leitet diesen Druck zurück nach innen, über seinen "Hörer-Teil", vorbei an den Plugs. Bassanteile wirken in diesem Falle sehr sauber, nicht dröhnend und angenehm tief. Besonders das Tim
e tiefer Männerstimmen oder die Tieftonanteile von Gitarre und Klavier werden sehr gut umgesetzt.
Dabei gilt jedoch folgendes, um auf die Einschränkungen zu sprechen zu kommen: Der Klang, der hier beschrieben wird gilt nur für die optimale Abstimmung des Players an die Hörer. So wurde hier der Tiefbass per Equalizer um 2dB angehoben, Höhen oberhalb der 2kHz um 1dB gesenkt. So erreicht der 9800 in dieser Kombination seine beste Performance.
Hohe Pegel betreffend sticht der 9800 besonders heraus. Die Ohren schützend, dann die Kombi bei maximaler Lautstärke nicht allzu sehr über die Grenze des gesundheitlich Vertretbaren heraustreten. In der höchsten Einstellung klingt der 980 jedoch immernoch wunderbar klar und voluminös wie bei leisen Klängen. Tipp für Laut-Musik-Hörer: Alles ab 1Khz nochmals um 1dB absenken, dann sticht es nicht so am Trommelfell..
Da der YP-P3 ordentlich Speicher bietet, wurde hier neben mp3- (320kbit/s) auch mit wma- (verlustlos) Formate getestet. Dabei hebt der 9800 gut den Unterschied zwischen komprimierten und verlustlos übertragenen Musikstücken dar. So empfiehlt es sich für Klangliebhaber (die nicht gerade mehr Geld für Hörer als für den Player ausgeben möchten) auf jeden Fall, wma-Dateien zu hören sofern möglich (Beispiel: CD-Kopie via Mediaplayer-Konverter).
Ein eventueller Negativpunkt ist die Schallisolation nach außen und nach innen. Die Hörer wirken nicht wie Oropax, man nimmt die Umwelt bei gringer Lautstärke noch geringfügig wahr. Dies ist aber subjektiv zu betrachten und beinflusst daher nicht die Wertung. Auch können bei hohen Pegeln Sitznachbarn im Zug mithören. Jedoch muss man in Anwesenheit anderer auch nicht gewaltig aufdrehen. Der Grenzwert zum Wahrnehmen der Hörer von außen ist annehmbar hoch angesiedelt.
Fazit:
Für sein Geld ist der SHE9800 eine Investition die man nicht bereuen wird. Wem die Plugs nicht passen, der möge doch bitte die Retour-Funktion von Amazon nutzen, statt sich zu beschweren. Bei "Rezensionen" motzt man gewöhnlich auch nicht über zu enge Unterhosen.
Klanglich besticht der Hörer mit hoch präzisen, tiefen Bässen, rundum warmen Mitteltönen und einem gutem Hochtonbereich. Eine Abstimmung mit dem Player mittels Equalizer ist aber immer empfehlenswert.
Persönliche Meinung:
Ich hatte leider die Ehre, schon viele Kopfhörer kaufen zu müssen und kann daher auf einen gewissen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Ich habe bislang noch nichts besseres gehört. Für den Preis halte ich die Leistungen, sowohl klanglich als auch im Halt und dem optischen Erscheiungsbild für mehr als angemessen. Ich würde ihn wieder kaufen.
Ich möchte mich nur zum Sitz und Tragekomfort äußern. Der Klang ist für mich irrelevant, wenn ich die Kopfhörer nach 30 Min. ablegen MUSS.
Wo ist der Hauptnachteil im Design: die "superweiche Silikonkappe" ist mitten eine supperharte Plastikschalle montiert, die am Ohr-inneren ankommt und nach kurze Zeit weh tut.
Die Philips SHE 9550 InEar Ohrhörer (innovatives Trage-/Transportsystem, Geräuschdämmung, Ohrkappen in 3 Größen (schwarz) ist klare Alternative und um paar Euro günstiger. Habe nur nicht herausgefunden, wie ich das "innovative Trage-/Transportsystem" nutzen kann : Die Ohrhörer werden von mir bald täglich benutzt und erfüllen die Anforderungen voll. Der Klang ist auch bei Bedarf im unteren Frequenzbereich (Bass) erstaunlich gut und kann auch in große Höhen Feinheiten hörbar machen. Die Abschirmung zur Umgebung ist ausreichend, um nicht den Bahnhof zu verpassen oder vom Auto überfahren zu werden. Also man hört noch was von der Umgebung, wenn auch deutlich weniger. Aus dem Ohr sind mir die Hörer auch noch nich gefallen und Druck war auch nicht zu spüren. Angenehm zum Tragen und verpacken sind sie obendrein.
Wer Unterwegs hört und kein Festkonzert bei vollem Raumklang
aucht, der kann diese getrost kaufen. Es gibt teurere Geräte mit weniger Leistung!
Bin rundum zufrieden - Preis/Leistung ist o.k! Es wurde ja schon hinreichend über diesen fantastischen in-ear Ohrhörer geschrieben. Und was stelle ich fest? Alles was ihr bisher darüber geschrieben habt stimmt. Der Sitz ist äußerst abgenehm (auch bei meinen engen Gehörgängen) und erst der Klang: Einfach berauschend, glasklare Höhen und satte Bässe bei jeder Lautstärke. Man hört auf einmal Stimmen, Musikinstrumente, Backgroundsänger, Passagen heraus, die man vorher nicht wahrgenommen hat und fragt sich: Wo kommen die auf einmal her? War ich vorher taub? Und dann die räumliche Abbildung. Jedes Instrument ist ortbar.
Habe schon viele Öhrhörer ausprobiert, das sind die Besten und dann zu dem Preis. Kann mir kaum vorstellen, daß es irgenwann noch eine klangliche Steigerung geben könnte. Ich habe mir den Philips SHE 9800 auf Grund der guten Bewertungen gekauft.Ich hatte vorher schon einige gute Modelle wie den Sennheiser CX 300 und Ultimate Ears MetroFi 220. Dieses Modell von Philips stellt alles bisherige in den Schatten.Der Klang ist Kristallklar und der Bass ist wirklich ausreichend.Es ist auch der erste Hörer der zumindest bei mir einen perfekten Sitz hat und nicht ständig wieder ins Ohr gedrückt werden muß.Der einzige kleine Wermutstropfen ist das die Geräusch-Abschirmung nicht so optimal ist. Das Preisleistungsverhältniß ist sehr gut und ich kann ihn nur weiterempfehlen.Der Philips Kopfhörer SHE 9800 ist die perfekte Lösung für einen ultra
eiten Klangbereich mit tiefer, kräftiger Akustik. Eine exakt abgestimmte 13,5 mm-Treibereinheit und eine angewinkelte Akustikröhre gewährleisten hervorragende Soundwiedergabe mit atemberaubender Klarheit.
2 Jahre GarantiePhilips SRP 5004 4-in-1 Universal-Fernbedienung inkl. Hintergrundbeleuchtung schwarzPhilips SRP 5004 4-in-1 Universal-Fernbedienung inkl. Hintergrundbeleuchtung schwarzPhilips SRP 5004 4-in-1 Universal-Fernbedienung inkl. Hintergrundbeleuchtung schwarzPhilips SRP 4004 4-in-1 Universal-Fernbedienung inkl. Hintergrundbeleuchtung schwarzPhilips SRP 5004 4-in-1 Universal-Fernbedienung inkl. Hintergrundbeleuchtung schwarzPhilips SRP 4004 4-in-1 Universal-Fernbedienung inkl. Hintergrundbeleuchtung schwarzSony RM-VL 600 T UniversalfernbedienungPhilips SRP 5004 4-in-1 Universal-Fernbedienung inkl. Hintergrundbeleuchtung schwarzPhilips SRP 4004 4-in-1 Universal-Fernbedienung inkl. Hintergrundbeleuchtung schwarzSony RM-VL 600 T UniversalfernbedienungPhilips Prestigo 8008 8-in-1 Universal FernbedienungPhilips SRP 5004 4-in-1 Universal-Fernbedienung inkl. Hintergrundbeleuchtung schwarzPhilips SRP 4004 4-in-1 Universal-Fernbedienung inkl. Hintergrundbeleuchtung schwarzSony RM-VL 600 T UniversalfernbedienungPhilips Prestigo 8008 8-in-1 Universal FernbedienungDelamax Profi Diffusor für Canon Speedlite 430EX und 430EX II - Flash Bounce SoftboxPhilips SRP 5004 4-in-1 Universal-Fernbedienung inkl. Hintergrundbeleuchtung schwarzPhilips SRP 4004 4-in-1 Universal-Fernbedienung inkl. Hintergrundbeleuchtung schwarzSony RM-VL 600 T UniversalfernbedienungPhilips Prestigo 8008 8-in-1 Universal FernbedienungDelamax Profi Diffusor für Canon Speedlite 430EX und 430EX II - Flash Bounce SoftboxLogitech Harmony One Universalfernbedienung