Preis: 14
(2009-06-1)
öhnlich versandfertig in 24 Stunden
【Um 15€ ok, aber kein MUSS】
【Wenig Spielvergnügen】
【Special Edition = Unfair Edition】
【Tolles Spiel, aber Special Edition....】
Habe den Titel heute gekauft und mein Grund war, dass ich es interessant fand das ganze mit dem Getrommel auszuprobieren, allerdings muss man sagen, dass die Minigames (5 oder 6 Stk) zu wenig sind und seeeeehr schnell langweilen, noch dazu das manche Spiele einfach recht albern und billig rüberkommen. Noch dazu war zumindest bei mir die Menüführung ein Horror!
Ob es sich ausgezahlt es zu kaufen, würd ich sagen nein, aber wenn Sie jemanden kennen, der es besitzt kann ich sagen, ruhig mal ausprobieren und selbst ein Bild machen!
Nette Idee, aber leider zu wenig Umsetzung und rein motorisch recht unausgereift! Die Steuerung ist m.E. zu empfindlich und wenn der Spielpartner mit am selben Tisch sitzt, reagiert die eigene Steuerung auch auf das Getrommel vom Partner mit dem Erfolg, dass das Figürchen auf dem Bildschirm nicht mehr gezielt steuerbar ist.
Gleiche Trommelbefehle lösen unterschiedliche Reaktion auf dem Bildschirm aus (mal Springen mal Laufen bei gleichmäßigem Trommeln) und letztlich haben wir schnell die Lust und den Spaß am Spiel verloren.
Gute Grundidee aber eindeutig noch nicht ausgereift.
Hallo,
habe mir diese Version letztens im Laden gekauft.
TOTALE ABZOCKE
Das Spiel selber ist lustig und macht zu mehreren voll Spaß, wird man leicht meschugge.
Blos diese "Tap Boxes" die den Preisunterschied von 5 oder mehr Euro ausmachen sind stink normale Pappschachteln. Erst im Spiel erfährt man dass auch Schukartons oder ähnliches geht.
Das Spiel gibt es auch einzeln, also wer Kartons hat sollte lieber die Einzel-Version kaufen. Alle anderen können sich gerne diese Special Edition kaufen Also ich hab mir vor ein paar Tagen die Special Edition gekauft. Das Spiel selber ist toll und meines Erachtens ein geniales Party-Spiel. Das Spielprinzip ist sowohl simpel als auch genial. Man kann als Unterlage einen Karton nutzen (jeglicher Größe, je größer desto witziger). Der Clou daran ist, durch das sogenannte Tappen vi
iert die Wiimote bzw. die Wiimote nimmt diese "Erschütterungen" auf und die Figur bewegt sich. Es scheint am anfang unmöglich zu sein die Figur richtig zu steuern. Das liegt aber an der Empfindlichkeit des Controllers. Ein Tip hierfür, packt den karton auf einen Stuhl oder Tisch, die Taps auf den Stuhl sind ausreichend um die Figur perfekt zum Laufen zu
ingen. Wenn die Figur springen soll einfach kurz auf den Karton Tappen.
Zurück zur Bewertung. Für eine Special Edition ist der Preis zu hoch (im Vergleich zur Grundversion). erhaltet ihr lediglich 2 Kartons die Quasi nichts anderes als eine Art Umverpackung sind und dem Spielspass nicht fördern (aber auch nicht Schaden). Mein Tip hierfür:
"Spart euch das Geld und kauft die normale Fassung. Einen Karton zum spielen hat jeder zu Hause und sei es ein alter Schuhkarton (mehr
aucht man nicht!"
Trotz meiner leichten Kritik an der Special Edition sollte man bei den Bewertungen nicht ausser Acht lassen das es bei den Bewertungen nur um das Spiel selber gehen sollte und nicht um die Artikel-Variante selber. Vergleichen sollte jeder selber.
4 Sterne weil es kein perfektes Spiel ist, weil es halt nicht so viel Langzeit-Motivation bietet. Aber es sind 4 sehr gute Sterne, weil es ein tolles Spiel für zwischendurch ist und mit 4 Spielern echt zum lachen ist (fast schon wie ein Fitness-Game bloss im sitzen, wer es spielt, wird es verstehen können).Das speziell für Nintendo Wii entwickelte Spiel verwendet eine bahn
echende Steuerung, bei der die Wii-Fernbedienung auf eine kleine Kiste oder eine andere ebene Oberfläche gelegt wird und so minimale Vi
ationen registrieren kann. Spieler aller Altersgruppen und Könnensstufen trommeln dann mit den Händen auf die Kiste oder Oberfläche und interagieren so mit dem Spiel der Controller muss dabei weder festgehalten noch berührt werden! Dadurch bietet LetsTapTMden Spielern jeden Alters ein völlig neues Spielerlebnis auf der Wii - dank einer simplen, fast minimalistischen Steuerung....
Wii, USK 0Mahjongg PartyMahjongg PartyMahjongg PartyMahjongg PartyGame Party Mahjongg PartyGame Party Jewel Master: Cradle of RomeMahjongg PartyGame Party Jewel Master: Cradle of RomeLuxor: Pharaoh's ChallengeMahjongg PartyGame Party Jewel Master: Cradle of RomeLuxor: Pharaoh's ChallengeWii Fit PlusMahjongg PartyGame Party Jewel Master: Cradle of RomeLuxor: Pharaoh's ChallengeWii Fit PlusMarbles! Balance Challenge
Preis: 2
(2009-12-15)
öhnlich versandfertig in 24 Stunden
【Ok, mit Verbeserungspotential】
【Meinung eines Mahjongg Anfängers】
Grundsätzlich ist das Spiel ganz gut. Es gibt allerdings einige Stellen, wo man es aus meiner Sicht besser hätte machen können.
Mir macht das Spielen mit mehreren Spielern mehr Spaß als alleine zu spielen.
Es gibt grundsaätzlich 3 Spielvarianten: Einzel-Spieler, Abenteuer und Mehrspielmodus (Party).
Im Einzelspieler Modus gibt es einfach eine große Anzahl von verschiedenen Spielfiguren, die man in drei verschiedenen Schwierigkeitsgraden durchspielen kann. Alle Figuren sind sofort verfügbar, was ich schade finde, wäre netter, wenn die nacheinander freigeschaltet werden würden. Außerdem haben diese Figuren nichtmal einen Namen, d.h. man muß sich immer merken bei welcher man gerade war, was ich etwas schwierig finde. Man kann selbst ein Zeitlimit einstellen, was ich auch relativ sinnlos finde, da man ja je nach Komplexität der Figur unterschiedlich lange
aucht und das selbst nicht unbedingt einschätzen kann, bzw. das eben auch von Figur zu Figur unterschiedlich ist. Hier fände ich eine Herstellervorgabe deutlich besser. Sehr schade finde ich auch, dass das Spiel keine Highscores speichert. Wenn man eine Figur gelöst hat wirft es irgendeine Punktzahl aus, die dann aber auch wieder weg ist.
Im Abenteuer Modus gibt es auch wieder die drei Schwierigkeitsstufen. Man kommt auf eine Karte, auf der es ca. 7 Figuren gibt, die nacheinander freigeschaltet werden, wenn man eine gelöst hat. Das ist ganz nett, alllerdings ist auch heir nicth gekennzeichent, welches die letzte freigeschaltete Figur war, d.h. man muß sich dass auch immer merken, sonst klickt man ständig alle durch und sucht die, die man vermeintlich noch nicht gemacht hat. Hier merkt das Spiel sich aber zumindest, welche man schon freigeschaltet hat, aber offenbar auch nur einmal und nicht mit unterschiedlichen Ständen für unterschiedliche Spieler.
Der Mehrspieler Modus gefällt mir am besten. Da können bis zu vier Spieler in mehreren verschiedenen Spielvarianten gegeneinander antreten. Einige diese Varianten. z.B. finde den Stein, sind sehr simpel, aber manche z.B. fallende Steine, Kreuzsteine, Fliessband machen wirklich Spaß. Es gibt hier auch wieder die 3 Schwierigkeitsgrade, aber wie es ausssieht unterscheiden die sich lediglich in der Zeit, die man hat, um das Spiel zu lösen. Auch das ist nicht optimal. Wenn man "leicht" spielt hat man z.B. 3 Minuten Zeit, was etwas zu lang ist, da muß man dann am Ende meist eine Minute warten muß bis die Zeit abgelaufen ist, während "mittel" dann nur eine Minute läuft, was definitiv zu kurz ist, da spielt man dann unter Stress und wird garantiert nicht fertig.
Hier wird auch wieder am Ende des Spiels eine Punktzahl ausgegeben, deren Entstehen man während des laufenden Spiels nicht nachvollziehen kann. Einen Bug, wenn zwei Spieler auf den gleichen Stein zugreifen haben wir auch gefunden.
Es gibt ü
igens keine Hilfe hinsischtlich der Spielregeln/-bedienung, etc. was prinzipiell auch nicht unbedingt nötig ist, weil das Spiel eigentlich recht selbsterklärend ist, aber manchmal denkt man "da müßte es doch was geben", ist aber nicht.
Insgesamt finde ich das Spiel ganz nett, aber eben auch verbesserungswürdig und ich denke einige der o.g. Punkte liessen sich mit überschaubarem Programmnieraufwand einbauen.
Zugegeben mit über 40 ist es etwas spät gewesen das ich Majhong zum ersten mal selbst spiele.
Ich hab allerding schon viele versionen (auf PC, und div Konsolen) gesehen , weil meine Freundin das schon immer gern gespielt hat.
Zur Sache:
Das Spiel ist in Deutsch und vom Menü her leicht zu verstehen und zu bedienen.
Speichern tut es automatisch und von der Grafik her ist es natürlich nichts Welt bewegendes, aber kommt auch auf einem HDTV gut rüber und ist mit 16:9 auch ohne nervige Balken an den Bildrändern!
Man kann am Anfang aussuchen welche Figur man spielt. Leider unterstützt das Spiel nicht die Mii's bzw die Figuren die man sich auf der Wii als Spieler Avatar erstellt. Man kann sich lediglich ein SPielinternes Bild (von 4) aussuchen.
Gespielt werden kann mit bis zu 4 Leuten (was ich noch nicht getestet habe, aber sobald ich
es intensiv probiert habe , trage ich Infos nach).
Hat man seine Figur ausgesucht, kann man einstellen wie schwer es sein soll.
Als Spielmodus hab ich Abenteuer gewählt, denn dda hat man die Motivation, dass man nach und nach neue Runden freispielen kann! Begleitet von einer Storry kommt man dann von Karte zu Karte aufd er man dann Orte freispielt.
Die Musik im Hintergrund ist recht angenehm und hat mich auch nach einigen Stunden nicht gestört, im Gegenteil! Verglichen mit anderen Spielen ist es hier auch so das man den Stein aufhebt festhält und über den anderen fallen lässt! Als nicht nur 2 mal klickt. Das ist aber sehr gut gemacht.
Alles in allem nur ein Mahjong, aber wirklich nett gemacht! Gute 16:9 Unterstützung das man auch was vom
eiteren Bild hat und mit vielen Optionen die Spaß machen (Karten frei spielen, Mehrspielermodus ect).
Fast hätte ich 1 Stern abgezogen, weil die Wii-Avatars nicht unterstützt werden. Aber na ja was soll es, so wichtig ist das auch nicht.
Als Anfänger (im selbst spielen) bin ich sehr begeistert! Macht wirklich Spaß und aus kurz antesten wurden ratz fatz 2 Stunden und mehr! Kann man immer wieder mal reinschauen und ein paar Runden spielen! Klasse!
VSF
Erleben Sie Mahjongg in der nächsten Generation und spielen Sie eine Vielzahl spannender und kniffliger Mahjongg-Abenteuer - alleine oder mit bis zu vier Spielern. Finden Sie zueinander passende Mahjongg-Steine und räumen Sie so die Spiel
etter frei, ob alleine, im Team oder Gegeneinander - in den drei abwechslungsreichen Spielvarianten kommt garantiert keine Langeweile auf. ...
138mm x 22mm x 192mmCursed Mountain (WiiCursed Mountain (WiiCursed Mountain (WiiCursed Mountain (WiiCursed Mountain (WiiCursed Mountain (WiiCursed Mountain (WiiSilent Hill: Shattered MemoriesCursed Mountain (WiiSilent Hill: Shattered MemoriesThe ConduitCursed Mountain (WiiSilent Hill: Shattered MemoriesThe ConduitObscure 2Cursed Mountain (WiiSilent Hill: Shattered MemoriesThe ConduitObscure 2Another Code: R - Die Suche nach der verborgenen ErinnerungCursed Mountain (WiiSilent Hill: Shattered MemoriesThe ConduitObscure 2Another Code: R - Die Suche nach der verborgenen ErinnerungOverlord: Dark Legend
Preis: 122
(2009-08-21)
öhnlich versandfertig in 24 Stunden
【ganz ok】
【Subtiler Berg-Schocker mit Schwächen】
【Auf Geisterjagd in verschneiten Höhen】
【Fazit】
【Horror Schocker für Mädchen】
Da ich Horrorspiele über alles liebe, durfte Cursed Mountain natürlich in meiner Videospielsammlung nicht fehlen.
Naja erlich gesagt hätte ich mir das Spiel auch sparen können.
Insgesammt ist es für mich nur ein "Ok-Spiel",
Der größte Minuspunkt geht an die Wii-Steuerung. Wenn man die Geister endgültig vernichten möchte, muss man die Wii-remote/das Nunchuck entweder nach unten rechts, unten links oder nach oben bewegen, so wie es eben auf dem TV angezeigt wird.
Die Bewegung nach oben bzw frontal zum Fernseher hin klappt wirklich nur sehr sehr selten, ich habe es erst im letzten Drittel des Spiels, mittels außergewöhnlichen Verenkungen geschafft, das es wenigstens ein paar mal klappte(oder zumindest so oft, dass ich das Spiel durchspielen konnte).
auch der Gruselfaktor ist nicht wirklich hoch, ich habe es extra nur Nachts gespielt, damit ich wenigstens etwas angst hatte, hat aber auch nicht wirklich geklappt.
Liegt vllt daran, dass ich andere Spiele wie Silent Hill etc. gewohnt bin.
Die Story an sich ist ganz ok, ist natürlich Geschmacksache. Die Erzählweise in Form von Bildern war einerseits schön, wiederrum aber nicht wirklich mein Fall. Ich konnte die Story auch oft nicht wirklich genießen, da mich die oben schon angesprochene schlechte Wii-steuerung oft vom spielen abgehalten hat, da diese wirklich sehr nervig war und man wirklich oft keine lust hatte weiterzuspielen. Zb. gab es ein Kapitel, wo es eine Zeit lang nur Feinde gab, die man mit der Bewegung nach vorne besiegen konnte.
Die Grafik ist für Wii Verhältnisse auch recht gut gelungen, das Gesicht des Hauptcharakters ist gut gemacht, auch wenn man nie sieht wie er den Mund bewegt(wie schon gesagt wird die Story in Zwichensequenzen bestehend aus Bildern erzählt)
Licht und Schatteneffekte sind auch schön umgesetzt, vorallem ganz am Anfang die erste Stadt oder wie ein Kloster im Abendlicht zu sehen ist hat mich sehr beindruckt.
Auch die verschiedenen Schauplätze die sich die Entwickler bei einem Berg ausgedacht haben, sind sehr abwechslungsreich gestaltet, es hat zumindest motiviert weiterzuspielen um zu sehen wo man als nächstes landet.
Meint Fazit ist:
Wer die Wahl hat sollte lieber erst einmal zu Project Zero 1-3(PS2), Silent Hill 1-3(PS2), Eternal Darkness(GC) oder das Resident Evil remake(GC/nicht die dumme wii Umsetzung!!) greifen. die sind um einiges gruseliger und haben wie ich persönlich finde eine spannendere Story(und bessere Musik)
Alle anderen die die oben genannten Titel schon besitzen und dringend wieder ein Horrorspiel benötigen können bei Cursed Mountain zugreifen, wenn es nicht teuerer wie 15€ ist. Auf keine Fall zum vollpreis!!
Wie schon gesagt ist an sich nich das allerschlechteste Spiel, aber es gibt genug Alternativen die besser sind. Die Entwicklung des Spiels war noch nicht abgeschlossen, doch sämtliche Spieleportale und einschlägigen Magazine waren sich längst einig: Mit Cursed Mountain"
ingt Deep Silver den Wii-Titel des Jahres heraus! Allein das Setting versprach eine außerordentliche Bereicherung für das Genre des Survival Horrors: Ein einsamer Bergsteiger trotzt auf der Suche nach seinem Bruder Schnee und Kälte und verfängt sich mit jedem Schritt Richtung Gipfel tiefer in einem Netz buddhistischer Schamanie und tibetischen Aberglaubens. Die Entwickler haben die Chöd-Tradition - eine schamanistische Lehre innerhalb des tibetischen Buddhismus, die das Ego als Ursache des weltlichen Leidens sieht - und das Tibetische Totenbuch als spirituellen Hintergrund für das Game herangezogen und sich ausgiebig damit beschäftigt, um eine mythologisch-religiös dichte Atmosphäre zu garantieren. Die ersten Schritte auf dem virtuellen Berg scheinen die Hoffnungen zu bestätigen; doch mit jedem Höhenmeter, den der Couch-Bergsteiger mit seinem Wiimote-Eispickel zurücklegt, entpuppen sich die schillernden Lobeshymnen als durch Sauerstoffmangel hervorgerufene Halluzinationen.
Spannung ist das große Schlagwort, das in Cursed Mountain" hochgehoben wird. Schon in den ersten Levels wird eine unglaublich dichte Atmosphäre aufgebaut, die den Spieler schnell alles um ihn herum vergessen lässt: Man steuert Eric Simmons durch die leeren verwinkelten Gassen eines Bergdorfes, die Fahnen flattern unruhig im Wind, das Wasser eines Kanals rauscht gleichmäßig am erfahrenen Bergsteiger vorbei, doch weit und
eit keine Menschenseele in Sicht. Eric biegt in die nächste Gasse ein und plötzlich verändert sich das Szenario: Die Kamera neigt sich leicht zur Seite, das Bild wechselt in ein körniges Zwielicht, ein Mark und Bein durchdringendes Wispern schleicht sich scheinbar von allen Seiten an den Bergsteiger heran. Einige Meter weiter endet der Spuk wieder so schnell, wie er begonnen hatte. Bloße Einbildung? Die Antwort folgt einige Gassen weiter, wenn eine durchsichtige Gestalt auftaucht und Eric ans Mieder respektive an die Daunenjacke geht. Nichts weiter als der Auftakt zu einem Horrortrip mit Gänsehaut-Prädikat: Geister tauchen ohne Vorwarnung hinter Eric auf, ganze Horden an Phantomen umzingeln den Bergsteiger und geflügelte Dämonen entführen einen in eine Welt jenseits von Licht und Schatten, wo man ums nackte Überleben kämpfen muss. Dazwischen wird man immer wieder von scheinbar zusammenhangslosen Visionen regelrecht überfallen, die in Standbildern erzählt werden und die erst mit jedem weiteren zurückgelegten Höhenmeter ihren tieferen Sinn offenbaren. Der Score untermalt die düstere Stimmung, die sich im Himalaya immer weiter aufbaut; er schwingt stets im Hintergrund mit, ohne auch nur ein einziges Mal aufdringlich zu wirken.
Natürlich steht man dem Feind nicht hilflos gegenüber: Sehr früh im Spiel erhält Eric den Eispickel seines verschollenen Bruders, der in einem Ritual gesegnet worden ist. Mit ihm ist es möglich, den Geistern und Ungeheuern Schaden zuzufügen. Hierbei bleibt es dem Spieler überlassen, ob er die Spukgestalten in einem Ritual erlösen oder sie einfach ohne Umwege zum Teufel - oder was auch immer die Chöd-Lehre an seiner Stelle kennt - jagen will. Bei ersterem schwächt man den Gegner zuerst, um danach eine eingeblendete Folge von Gesten mit Wiimote und Nunchuk nachzuahmen; unterlaufen dem Spieler keine Fehler, wird der Dämon von dieser Welt entbunden und seine Lebensenergie geht auf Eric über. Ist man also nach einem Bosskampf schwer angeschlagen, lohnt es sich, die darauf folgenden Kämpfe mit Ritualen zu bestreiten. Im weiteren Spielverlauf erhält Eric magische Aufsätze für seinen geweihten Eispickel, die Energieblitze und dergleichen werfen können.
Gerade in den Ritualen offenbart sich die größte Schwäche von Cursed Mountain": Die Steuerung ist überaus träge und die Bewegungserkennung ist bedauerlicherweise alles andere als reibungslos. Allzu oft werden die Gesten nicht erkannt, so dass man ein Ritual von neuem beginnen kann; nach einigen Fehlschlägen und eingebüßter Lebensenergie hat man einfach genug und schlägt mit der Wii-FB missgestimmt auf den Geist ein. Die Steuerung als Ganzes erinnert stark an jene von Resident Evil 4" für Nintendo Wii: Mit dem Analogstick des Nunchuks steuert man Eric Simmons durch stimmungsvoll, aber linear gestaltete Levels, mit gedrücktem Z-Knopf bewegt er sich schneller, mittels C-Button kommt das Dritte Auge" zum Einsatz, mit dem man ins Zwischenreich blicken kann; die Plus-Taste öffnet das Inventar, der Minus-Button dient zum Überspringen von Zwischensequenzen. Trotz der exzellenten Bedienungsvorlage, die Capcoms Kultschocker liefert, wurde die Steuerung verpatzt: So kann man sich etwa nicht schnell um hundertachtzig Grad drehen, was in den Kämpfen besonders zum Nachteil gereicht. Auch agiert die Spielfigur hier und da träge, wenn man eine Combo von Eispickelschlägen setzen will, die entsprechenden Befehle aber im Spiel nur unzureichend und mit Verzögerung umgesetzt werden. Hinzu gesellt sich noch eine stellenweise übergenaue Kollisionsabfrage: Wenn man auf einem gepflasterten Weg in einem Kloster plötzlich auf der Stelle läuft, weil die Steinplatte vor der Spielfigur um fünf Millimeter höher ist als die anderen, dann nervt das gewaltig.
Zu der bereits angesprochenen atmosphärischen Dichte trägt neben dem gelungenen Soundtrack die vorbildliche Grafikengine bei, welche die Bergwelt detailliert ins Wohnzimmer
ingt. Von einem ganz anderen Kaliber ist hingegen die Spielmechanik: Das Himalaya-Gebirge ist ein akutes Rätsel-Notstandsgebiet, die Handvoll Denkaufgaben gehen nicht über das Finde-Schlüssel-und-öffne-Tür-Schema oder die nicht minder einfallslose Besiege-Gegner-um-Siegel-im-Nebenraum-zu-
echen-Formel hinaus. Auch beschränkt sich das Spiel allein auf die Geisterjagd, die Bergsteiger-Einlagen gegen Ende des Spiels werden schnell monoton und strecken das Spiel unnötig. So fesselnd Cursed Mountain" dank der gelungenen Atmosphäre und der vortrefflich gesetzten Schockmomente auch ist, die letzten beiden Kapitel - inklusive Finale - haben nur wenig zu bieten und lassen den Spieler mit einem schalen Geschmack auf der Zunge zurück. Auch gibt es kein wirkliches Motivationspotential, um ein weiteres Mal auf Geisterjagd zu gehen; freischaltbare Zusatzinhalte sucht man vergeblich.
Der große Gipfelstürmer ist Deep Silver mit Cursed Mountain" nicht gelungen, dafür wurde einfach zu viel Potential in die Luft geschossen. Eine unheimlich dichte Atmosphäre und ein vortrefflich eingefangenes Ambiente retten das Spiel aber vor einem unsanften Sturz in die Gletscherspalte bedeutungsloser Wii-Titel. Wer mit den Mängeln in Steuerung und Gameplay leben kann, der erwirbt mit Cursed Mountain" einen leidlich kurzweiligen Himalaya-Schocker. Aber Vorsicht: Sauerstoffflaschen sind nicht im Preis inbegriffen! Cursed Moutain ist eines der Wii-Spiele, auf denen ich mich im Vorfeld gefreut habe. Als Bergsteiger klettert man auf einen verfluchten Berg, um seinen verschwunden Bruder zu finden. Dabei stößt man auf unzählige Geister, die man wieder zurück ins Nirvana schicken darf. Dabei bewegt man sich auf ziemlich festgelegten Wegen, wenn man mal nicht ein kleines Dörfchen erkunden darf. Aber auch dort darf man meist nur die Türen öffnen, welche wichtig fürs vorankommen ist. Große Erkundungen darf man auf den Bergen leider nicht anstellen. Trifft man auf einen Geist, bekämpft man diesen entweder im Nahkampf oder man schaltet in die Ego-Ansicht um, und kann diese dann Energiestrahlen beschießen. Will man sie dann zerstören, fuchtelt man mit der Wiimote und dem Nunchuk vorgegebene Richtungen nach. Dies funktioniert manchmal ziemlich bockig, was mich das ein oder andere mal echt genervt hat. Audiovisuell gehört das Spiel zum besten auf der Wii. Die Grafik sieht gut aus und hat eine hübsche Weitsicht. Die Stimmen sind bis auf wenige Momente echt gut und auch die Musik passt zur düsteren-kalten Stimmung. Außerdem ist das Setting, sich auf einem verschneiten Berg zu befinden, auch nicht alltäglich. Mich hat der Horrorfaktor und die Handlung etwas enttäuscht. Richtig gruselig ist das Spiel nie, kommt also atmosphärisch bei Weitem nicht an ein Silent Hill heran. Ich finde es einfach weitaus gruseliger, gegen Monster und entstellte Kreaturen als gegen Geister zu kämpfen. Vor allem, da sich die Kämpfe ständig wiederholen. Und die Geschichte hält auch keine großen Überraschungen parat. Auch am Ende gibt es keinen Knalleffekt oder so was. Zwischensequenzen werden in Comic-Standbildern erzählt, was auch nicht so meinem Geschmack entspricht, aber irgendwie dazu passt. Insgesamt habe ich mir von Cursed Mountain mehr versprochen und der Wiederspielwert ist (zumindest für mich) sehr gering. Trotzdem ist das Spiel nicht schlecht und es passt von der Stimmung und den verschneiten Umgebungen auch gut in die Winterzeit.
7 von 10 Sternen Die Wertungen unserer Kollegen von der Fachpresse zeigen eines: Entweder liebt man es, oder man hasst es. Der Grund ist simpel, denn Cursed Mountain ist ein Spiel, auf das man sich einlassen muss. Schließt eure Tür ab, lasst die Jalousien herunter, schaltet das Licht aus und die Anlage ein. So entfaltet das Spiel seine Wirkung perfekt. Jeder Interessent sollte sich bewusst sein, dass ihn hier ein langsames, behäbiges Spiel mit einigen Action-Einlagen (dem Besiegen der Geister) erwartet und kein zweites Resident Evil 4. Wer mit der richtigen Einstellung und ohne falschen Hoffnungen an Cursed Mountain herangeht, darf eines der atmosphärischsten Spiele der letzten Jahre genießen.
Also ich fand das Spiel sehr gut.
Ich bin keine von den Gamern, die Resident Evil zocken können und dann ruhig schlafen.
Da kam mir dieses Spiel sehr gelegen. Ein bischen Grusel gut dosiert, so dass auch zart beseitete Menschen danach ruhig schlafen können. Die Atmosphäre ging mir dennoch so unter die Haut, dass mein Freund
av daneben sitzen mußte um mich vor den Geistern zu beschützen.
Für die meisten Hardcore Horror Zocker hört sich das nun albern an aber ich denke, dass dies eine eigene Zielgruppe für sich darstellt.
Nun zum Spiel :
Wie viele schon ankündigten : Die Steuerung ist zum Teil schwerfällig und bedeutet manchmal Frust. Die Bewegung nach vorne ist einfach nur für den Eimer.
DIe Gegner sind sich sehr ähnlich und haben daher wenig Überraschungen auf Lager. Aber das fand ich für mich gar nicht schlecht, da ich lieber die Atmosphäre als die Kämpfe geniesse. Da war ich dann doch sehr dankbar, dass die Kämpfe dann, wenn die Steuerung funktionierte, nicht ganz so anspruchsvoll waren und ich danach weiter die Gegend erforschen konnte.
Leider ist meine Wii häufiger mal abgeschmiert, leider nach schwierigeren Gegnern und vor dem Autosave, so dass ich die Wii manchmal am liebsten durchs Fenster entsorgt hätte.
Aber alles in allem :
Nicht ZU gruselig aber für Grusel-Einsteiger durchaus zu empfehlen.
Danach kann man schlafen und erschrickt sich auch nicht zu tode, wenn die Türe mal Knarzt.
Steuerung Ok nur in manchen Kämpfen zum kotzen.
Ich mag das gemächliche Tempo, da Bewegungslegastheniker und daher mehr Zeit um nicht zu sterben.
Durchaus zu empfehlen.
VÖ: 21.08.2009/ System: Nintendo Wii/ Genre: Action/ deutsche Version/ USK: 16/ Vollversion
140mm x 15mm x 190mmSpongeBob's Eiskalt EntwischtSpongeBob's Eiskalt EntwischtSpongeBob's Eiskalt EntwischtNew Super Mario Bros. WiiSpongeBob's Eiskalt EntwischtNew Super Mario Bros. WiiLego Indiana Jones 2SpongeBob's Eiskalt EntwischtNew Super Mario Bros. WiiLego Indiana Jones 2SpongeBob Freunde - Die Macht des SchleimsSpongeBob's Eiskalt EntwischtNew Super Mario Bros. WiiLego Indiana Jones 2SpongeBob Freunde - Die Macht des SchleimsSpongeBobs Atlantisches Abenteuer [Software PyramideSpongeBob's Eiskalt EntwischtNew Super Mario Bros. WiiLego Indiana Jones 2SpongeBob Freunde - Die Macht des SchleimsSpongeBobs Atlantisches Abenteuer [Software PyramideSpongeBob Schwammkopf: Die Kreatur aus der krossen Krabbe [Software Pyramide
Preis: 2
(2009-11-20)
öhnlich versandfertig in 24 Stunden
【Sehr einfaches aber klasse Jump run mit vielen Ideen!】
Resident Evil Darkside Chronicles ist ein waschechter Railgunshooter, das heisst ihr steuert Claire Redfield, Leon S. Kennedy oder Steve Burnside nicht selbst sondern werdet durch die verschiedenen Areale der Spielwelt geleitet.
Währenddessen gebt ihr den in Massen auftauchenden Zombies saures, die Steuerung via Wiimote und Nunchuk geht sehr gut von der Hand, obwohl es deutlich atmosphärischer und spaßiger mit dem Wii Zapper ist.
Eure Reise führt euch in die Zeit vor Resident Evil 4, zusammen mit Jack Krauser macht sich Leon S. Kennedy auf den Weg nach Südamerika um einen Mann namens Javier Hidalgo zu finden der Beziehungen zu Um
ella haben soll und ein gefährliches Virus besitzt.
Diese Geschichte erzählt wie es zu den Umständen vor Resident Evil 4 kam.
Zusätzlich erzählt Leon, Krauser von seinen Erlebnissen in Raccoon City mit Claire Redfield (Resident Evil 2) und Claires darauf folgenden Erlebnisse auf Rockfort Island mit Steve Burnside an ihrer Seite (Resident Evil Code: Veronica).
Diese Ereignisse werden in Flashbacks nacherzählt und zeigen die alten Teile in neuem Gewand.
Die zahlreichen Zwischensequenzen sind gut inszeniert, doch nichtmehr wirklich auf der Höhe der Zeit, die ingame Grafik jedoch gehört mit zum besten was derzeit auf der Wii zu sehen ist.
Nur die merkwürdige Kamera stört ab und zu und macht das Spiel unnötig schwerer, in einigen Situationen schwankt ihr durch die Räume und könnnt kaum richtig zielen, doch diese kurzen "Ruckelpassagen" trüben den Spielpass nur zum Teil.
Alles in allem gestaltet sich RE: Darkside Chronicles als äußerst gelungene Nacherzählung der alten Resident Evil Teilen und lässt euch zusätzlich eine neue Episode im "Biohazard" Universum erleben, vor allem zu Zweit gestaltet sich die Zombiejagd als besonders unterhaltsam!
Sollte einen das Railgun Prinzip nicht abschrecken sollte man sich diesen neuen Teil nicht entgehen lassen, vor allem wenn man die alten Teile nicht gespielt hat.VÖ: 27.11.2009/ System: Nintendo Wii/ Genre: Ego-Shooter/ deutsche Version/ USK: keine Jugendfreigabe/ Vollversion
Wii, USK 6Moorhuhn: Das verbotene SchlossMoorhuhn: Das verbotene SchlossMoorhuhn: Das verbotene SchlossMoorhuhn: Das verbotene SchlossMoorhuhn: Das verbotene SchlossMoorhuhn: Das verbotene SchlossIce Age Moorhuhn: Das verbotene SchlossIce Age New Super Mario Bros. WiiMoorhuhn: Das verbotene SchlossIce Age New Super Mario Bros. WiiObenMoorhuhn: Das verbotene SchlossIce Age New Super Mario Bros. WiiObenSchweinepartyMoorhuhn: Das verbotene SchlossIce Age New Super Mario Bros. WiiObenSchweinepartyMoorhuhn Jump'n Run: Atlantis
Preis: 2
(2009-11-20)
öhnlich versandfertig in 24 Stunden
【Lustig, gut geeignet für ein verschneites Winterwochenende】
【moorhuhn】
【einfach toll !!!】
【Witzige Idee, ordentlich, aber nicht allzu fesselnd umgesetzt】
Das Spiel ist sehr liebevoll animiert und macht Spass. Einzig die Steuerung des Moorfrosches ist teilweise ungenau und führt zu Frustration durch häufigen Tod. Aber zum Glück kann man jedes Level neu starten. Ich hoffe, es kommt bald ein weiterer Teil. das spiel ist ganz ok...
aber für jeden tag finde ich ist es nichts... Also ich kann dieses Spiel nur empfehlen. Habe es mit meiner Tochter im Mehrspielmodus von Anfang bis Ende durchgezockt. War nicht ganz so einfach aber wir hatten mortz viel Spaß und viel zu lachen. Bei unserem kleinen Benny ist es als Weihnachtsgeschenk super angekommen und meine Freundin ist dankbar für die Zeit, die sie jetzt hat :0). Urkomischer Jump *n* Run Spaß für die ganze Familie. Wir finden "es verdient alle Sterne!" Es gibt vier Strecken, die zwei Spieler im Wettbewerb bestreiten können, sofern je zwei Fernbedienungen und Nunchuks vorhanden sind. Huckepack auf dem befreundeten Frosch oder dem witzigen Rammbock geht es über wilde Flüsse, durchs Gebirge oder ein Waldgebiet mit etlichen Hindernissen und sonstigen Bedrohungen.
Bild Der Einzelspieler kann zwischen vier Kampagnen wählen, die ihn hauptsächlich durch Fluss-, Wald- beziehungsweise Gebirgsregionen sowie durch die typischen Verliese und Gänge des Schlosses führen. Moorhuhn besitzt zwei Waffen, einen Hammer und eine Kürbiskanone, mittels derer sich alle Gegner erledigen lassen. Diese sehen zwar recht unterschiedlich aus und haben zum Teil verschiedene Fähigkeiten, aber auszuschalten sind sie sämtlich auf die gleiche Weise und recht einfach. Deshalb gibt es kaum einen Anreiz, einen Level oder gar eine ganze Kampagne ein zweites Mal zu spielen allein dazu, noch ein paar weitere der unterwegs aufzulesenden Goldstücke zu ergattern, rentiert es sich nicht.
Die Landschaften sind apart und in schönen Farben gestaltet, freilich nicht besonders abwechslungsreich. Es handelt sich im Grunde um wenige Varianten einer klassischen Jump'n'Run-Umgebung. Gelungen wirken die drolligen Figuren der Freunde, auf denen Moorhuhn immer mal wieder reiten muss, um einen Level zu bestehen. Kurz, die Grafik ist gefällig, allerdings nicht sehr fantasievoll gehalten. Die Animationen sind nicht schlecht, aber auch nicht auf dem aktuell möglichen Stand. Recht nett, doch letztlich wegen der ständigen Wiederholung etwas monoton wirkt die Hintergrundmusik.
Bild Wii-typisch erfolgt die Steuerung zum Teil über die Fernbedienung, zum Teil übers Nunchuk. Man findet sich rasch ein, muss aber bald feststellen, dass es hier und da Ungenauigkeiten gibt, aufgrund derer man ganz "unschuldig" Leben verliert, etwa, wenn der Frosch, auf dem das Moorhuhn hockt, in einer Szene weiter springt als sonst und man deshalb das anzuspringende Ziel mehrmals verfehlt. An manchen Stellen stürzt man aus unerfindlichen Gründen, ohne Spielfehler, einfach ab. Schade und frustrierend. Auch die Fortbewegung an sich ist nicht sonderlich sicher und reproduzierbar zu steuern.
Kinder haben, nicht zuletzt wegen der Figuren, eine ganze Weile Spaß am Spiel. Deshalb irritiert die Pegi-Freigabe ab 12 Jahren, denn die so definierte Zielgruppe dürfte sich nicht sonderlich von der Wii-Moorhuhn-Variante fesseln lassen. Die USK-Altersgrenze beträgt 6 Jahre.
Insgesamt also ein durchaus sympathisches, freilich mäßig spannendes Spiel, das Kinder ohne allzu viel vorausgegangene Jump'n'Run-Erfahrung durchaus an der Wii festhalten kann, dies aber nur für einen Durchgang, dann ist der Reiz weg - sofern er nicht aufgrund der erwähnten programmierungsbedingten Probleme bereits vorher abhanden kommt.Mach Dich bereit für den wildesten Ritt Deines Lebens! Begleite Moorhuhn und seine Freunde auf ihrem größten Abenteuer auf der Suche nach dem Verbotenen Schloss. Stelle Dich in farbenprächtigen Cartoon-Landschaften tödlichen Fallen und listigen Feinden und hüpfe, laufe oder reite durch geheimnisvolle Wälder, steinige Gebirgslandschaften, heimtückische Eiswüsten und finstere Verliese. Begib Dich mit 'Moorhuhn - Das Verbotene Schloss' für Wii auf ein episches Abenteuer mit Schatzsuche und erkenne die wahren Werte von Mut und Freundschaft! ...
EidosNo More HeroesNo More HeroesNo More HeroesNo More HeroesNo More HeroesNo More HeroesNo More HeroesOkamiNo More HeroesOkamiMadworldNo More HeroesOkamiMadworldRogue Trooper - Quartz Zone MassacreNo More HeroesOkamiMadworldRogue Trooper - Quartz Zone MassacreDisaster: Day of CrisisNo More HeroesOkamiMadworldRogue Trooper - Quartz Zone MassacreDisaster: Day of CrisisMuramasa: The Demon Blade
Preis: 471
(2008-03-18)
öhnlich versandfertig in 24 Stunden
【No more heros!】
【Ein "etwas anderes" Spiel】
【Tolles Spiel !】
【Eines der besten Wii-Spiele】
【Hammer Wii Game】
No more heros ist ganz klar ein Spiel das die Gamer spaltet.
Einerseits die oft angesprochene Geisterstadt. Diese ist grafisch wirklich schlecht und leer.
Die Kollisionsabfrage bei Unfällen ist eine Katastrophe.
Allgemein ist die Grafik Geschmackssache. Nicht jeder findet diesen Cel-Shading-Look gut.
Das Kampfsystem ist meiner Meinung sehr gut gelungen. Es macht höllisch Spaß sich durch die Gegnermassen zu metzeln.
Der Spielfigur Travis ist der Hammer. Ich hab schon lange mehr keinen so peinlichen, lustigen und zugleich coolen Antihelden gesehen.
Auch die Kämpfe gegen die anderen Killer, welche auch sehr stylisch sind, sind top in Szene gesetzt.
Das das Spiel nach dem drittletzten Bosskampf im Fitnessstudio hängen bleibt, ist echt schlecht. Am besten das Fitnessstudio dann meiden.
Auch wenn es sich nicht so anhört, macht dieses Spiel einfach Spaß. Es hat einen hammer Stil und baut eine Atmosphäre auf Grund der schrägen Bosskämpfe auf. Ich habe schon lange nicht mehr so in einem Spiel gelacht.
Fazit:
Das Spiel hat viele Macken, macht aber auch höllisch viel Spass.
Für den Preis kann man sich das Spiel durchaus kaufen. Zuerst einmal:
Schade, dass "No More Heroes" hierzulande übel zensiert ist, nicht nur, das dadurch eindeutig ein küstlicherischer Aspekt verloren geht, auch leidet die gesamte Deutschlandversion darunter, so ist es aufgrund eines fehlenden Textbausteins ab einem bestimmten Punkt nicht mehr möglich, die Spielfigur zu trainieren, da sich das Spiel nach der Trainingssequenz 'aufhängt'.
Storymäßig macht No More Heroes wohl das, was auch Killer7 (Vorgängerspiel der Grasshopper Manufacture) tat: Es ist ganz einfach abstrakt, an den Haaren herbei gezogen aber trotzdem irgendwie ansprechend.
Die Stadt, Santa Destroy, ist -leider muss man das so sagen- eine Geisterstadt. No More Heroes bietet zwar Nebenmissionen, allerdings wird nur ein winziger Teil der großen Region dafür genutzt.
Wiederspielwert ist -meines Erachtens nach- allerdings gegeben, nach dem abschließen eines Durchlaufs kann man das Spiel mit allen erworbenen Powerups und Muckis noch einmal neu starten und das auf einem frei wählbaren Schwierigkeitsgrad.
Im Großen und Ganzen ist NMH ein gelungenes Spiel, ich persönlich freue mich auf den Nachfolger. hi,
ich habe mir das spiel aufgrund der guten kritiken und der interesanten spielweise gekauft. zu erst einmal ist die europäische version vielleicht nicht so
utal, worauf man aber nicht das spiel reduzieren sollte. es soll ja kein madworld sein. es ist trotzdem ein sehr gelungenes spiel. kurze erklärung zum spiel: man spielt einen serien killer der in der liste aufsteigen soll und daher andere bzw. höher stehende killer beseitigen muss. dafür hat man ein beamkatana zur verfügung, was ich sehr cool finde.andere gegenr haben auch andere waffen.
die steuerung find ich leicht zu erlernen und nicht zu schwer, trotzdem umfangreich. man kann gegner aufverschieden weise vernichten, obwohl man nur eine waffe hat. wenn man kein killer besiegen muss, muss man geld verdienen um neue aufträge zu kriegen und zu neuen killern aufzuschließen. man fährt außerhalb von gebäuden mit einem motorrad oder geht zu fuß. man kann sich auch verschiedene kleidung kaufen u. anziehen oder trainieren in einem fittnesscenter, um ein paar sachen aufzuzählen.
natürlich merkt man die ähnlichkeit zu gta. es ist aber trotzdem anders im grundprinzip.
ich finde es ist ein tolles spiel, gerade weil solche spiele auf der wii rar sind. ich kann es jedem empfehlen. trotzdem wer mit gta nicht viel anfangen kann sollte sich es lieber erstmal ausleihen und gucken ob es was für ihn ist. aber ich finde solche spiele
aucht die WII.
ein tolles spiel mit einer ungewöhnlichen story und bizarren dialogen.
hoffe konnte euch ein wenig weiterhelfen.
Viel spaß beim zocken!!! Vorab: Ich habe sowohl die blutige, als auch die unblutige Fassung des Spiels gespielt. Und ich rate dazu, die blutige Fassung zu spielen. Ich bin nun wahrlich kein Fan von Splatter, aber die Aussage des Spiels wird durch die rote Flüssigkeit definitiv unterstrichen.
Um dieses Spiel ranken sich einige Mythen und auch ich war mir nicht gänzlich sicher, was mich erwarten würde. Deshalb hier erstmal eine kurze Zusammenfassung dessen, auf was ihr Euch in etwa einstellen könnt:
1. Zu Arbeitsamt fahren (durch grafisch grauenhafte Stadt),
2. Zu legalem Nebenjob fahren (welcher spieltechnisch anspruchslos ist),
. Zu "Underground"-Arbeitsamt fahren,
4. Zu illegalem Nebenjob fahren,
5. Zu Bankautomaten fahren,
6. Teilnahme-Summe überweisen,
7. Zu ranglistenhöheren fahren,
8. Handlanger erledigen (läuft ähnlich ab, wie die illegalen Nebenjobs),
. Boss-Fight (taktisch anspruchsvoller Schwertkampf, episch).
Ausführlich:
Um in der Liste der "Top-Killer" auf den ersten Platz zu kommen (Ziel des Spiels), müsst Ihr jeweils gegen denjenigen antreten, der einen Platz vor Euch ist. Das der Kampf stattfinden kann, muss jeweils eine Antrittssumme bezahlt werden. Diese verdient Ihr Euch durch Nebenjobs wie "Kokosnüsse sammeln" oder Rasen mähen.
Was das Gameplay betrifft, sind dies im Endeffekt belanglose Mini-Games. Zusätzlich gibt es noch die "nicht ganz legalen Nebenjobs", wo es im wesentlichen darum geht, Leute töten.
Habt Ihr also genügend Geld zusammen, geht es gegen den nächsthöheren Rang. Vorher ist es jedoch notwendig dessen Handlanger auszuschalten, was so abläuft wie die oben genannten Underground-Nebenjobs.
Der Boss-Fight selbst ist dann durchaus anspruchsvoll, Ihr
aucht jeweils eine ausgefeilte Taktik.
Das Spiel ist hierbei streng linear, die Stadt lediglich der Abklatsch einer "open World". Dennoch, so finde ich, passt sie gut in den vorliegenden Titel und sollte auch im bald erscheinenden Sequel wieder Berücksichtigung finden.
Gameplay
Im Großen und Ganzen laufen die Kämpfe - im weitesten Sinne - ab wie bei Zelda TP, jedoch wesentlich actionreicher und mit weniger Remote-Gefuchtel. Ich würde sagen, dass die Steuerung bei "No more heroes" sogar besser gelöst ist.
Mit hat das unheimlich viel Spaß gemacht, eine derartige Combo zu erzielen, dass Sternchen beim Gegner aufgeleuchtet sind und ich einen Wrestling-Move machen konnte. Oder aber auch das Beam-Katana so lange aufzuladen, bis ich einen Schlag mit maximaler Durchschlagskraft erzielen konnte. Auch das Ausweichen einer gegnerischen Attacke genau im richtigen Moment, dass beim Gegner ein Fragezeichen aufgeleuchtet ist, bereitete sehr viel Freude.
Diese Techniken werden im Spielverlauf nochmal erweitert, so dass Ihr zum Beispiel während einer Gegnerischen Combo ausweichen könnt oder durch Bewegung des Nunchuck einen Angriff ausführt.
Gekämpft wird ü
igens mit einer Art Lichtschwert (welches ähnliche Geräusche macht wie bei "Krieg der Sterne").
Grafik
Wie oben bereits erwähnt, ist der vorliegende Titel technisch mit das Schlechteste, was die Wii zu bieten hat (zumindest kann ich mich nicht an viele grafisch schlechtere Titel erinnern). Erstaunlicherweise knickt die Framrate trotzdem hin und wieder ein.
Das Antialising für die Wii zu viele Ressourcen kosten würde, ist klar, aber derart flimmernde Kanten, wie in "Santa Destroy" würde ich noch nicht mal dann hinbekommen, wenn ich mich anstrengen würde.
Im ü
igen finde ich auch, dass der hochgelobte "eigene Stil" nicht ganz so schwer wiegt, wie viele erzählen, Beispiel Ladebildschirm:
Screenshot gemacht, Schwellenwert erhöht, zweifarbig eingefärbt, komisches Foto drunter gelegt (Beispielsweise Kies oder ein zerknittertes Blatt, fertig. Das hat nichts mit "eigenem Stil" zu tun und schon gar nichts mit Gestaltung.
Ansonsten kommt das Retro/Trash/"Kill Bill"-Flair freilich gut rüber.
Story
Die Story ist nicht ganz so anspruchsvoll wie bei Disaster, aber durchaus gut.
Wiederspielwert
Wem die Kämpfe (insbesondere gegen die Bosse) so viel Spaß gemacht haben wie mir, der wird nach dem ersten durchspielen wohl auch noch den "Bitter"-Modus versuchen, welcher dann freigespielt wird.
Für alle anderen ist nach 15 bis 20 Stunden Feierabend (ich habe 22 Stunden ge
aucht, bin aber auch ein schlechter Spieler). Ich muss sagen ich war total Begeistert von NMH für die Wii.
Die Action ist genial in Scene Gesetzt und es macht einen heiden Spass die gegener niederzustrecken.
Die Grafik ist perfekt für dieses Spiel
Der Sound ist klasse...obwohl ich mir Mehr Musik im Spiel gewünscht hätte so in die richtung Heavy Metal oder Rock aber egal
Und die Steurung geht super Soft von der Hand
Die Story ist abgefahren und Travis ist sowas von Cool.
Ich kann das Spiel allen Wii Gamern ans Herz legen die auf Coole Action stehenDu übernimmst die Rolle von Travia Touchdown, einem arbeitslosen null-acht-fünfzehn Typen. Nachdem er sich online eine Beam Katana ersteigert hat, dauert es nicht lange ehe der Auftragskiller Helter Skelter in aufsucht und zum Duell auffordert. Travis besiegt diesen und findet sich kurz darauf in der Gesellschaft der geheimnisvollen Französin Silvia Christal wieder, einer vermeintlichen Agentin der UAA, der führenden Killerorganisation. Sie ernennt Travis zum 11. Mann in ihrer Organisation und fordert ihn heraus der Beste zu werden, indem er 10 andere Killer besiegt. Schauspielplatz von No More Heroes ist die fiktive Stadt Santa Destroy in Kalofornien. Als Travis bist du in der Lage die Stadt nach deinen Vorstellungen zu erforschen, kleine als auch große Missionen zu starten um Geld zu verdienen, sowie neue Waffen zu kaufen, während du dich durch die 10 Killerlevel kämpfst. bFeatures:b liNeuestes Spiel der erfolgreichen Killer-7-Macher. liÜberzeugende Videospielästhetik durch Kultentwickler Sudo 51. liFrei erkundbare Spielwelt. liActiongeladene Schwertkämpfe via Wii-Mote und Nunchuck. liErweitere deinen Charakter von Level zu LEvel. liUnendlicher Spielspaß mit abwechslungsreichen Modi. liTäglicher Wechsel von Trevors Outfit und Equipment. liSuche die Gelgenheitsjobs, verdiene Geld, somit erhälst du zusätzliche Waffen. ...
Wii, DeutschMedal of Honor: VanguardMedal of Honor: VanguardMedal of Honor: VanguardMedal of Honor: VanguardMedal of Honor: VanguardMedal of Honor: VanguardMedal of Honor: VanguardWii - Gun Pistolenaufsatz Wii-Motion Plus kompatibelMedal of Honor: VanguardWii - Gun Pistolenaufsatz Wii-Motion Plus kompatibelFar Cry VengeanceMedal of Honor: VanguardWii - Gun Pistolenaufsatz Wii-Motion Plus kompatibelFar Cry VengeanceCall of Duty Medal of Honor: VanguardWii - Gun Pistolenaufsatz Wii-Motion Plus kompatibelFar Cry VengeanceCall of Duty Nintendo Wii - Gun [whiteMedal of Honor: VanguardWii - Gun Pistolenaufsatz Wii-Motion Plus kompatibelFar Cry VengeanceCall of Duty Nintendo Wii - Gun [whiteRed SteelMedal of Honor: VanguardWii - Gun Pistolenaufsatz Wii-Motion Plus kompatibelFar Cry VengeanceCall of Duty Nintendo Wii - Gun [whiteRed SteelWii - Ladestation Wiimote
Preis: 138
(2007-03-28)
【So ein .....】
【Viel zu wenig!】
【Nettes Wargame】
【wieso bitte ohne Jugendfreigabe?】
【Wirklich nicht schlecht.】
Also bitte, kauft euch eine PS3 und Call of Duty 6, weil mit diesem Spiel, auf der Wii, wird niemand glücklich. Ich habe es durchgespielt, doch die Steuerung auf der Wii ist eine einzige Krankheit. Es gibt keinen Internet-Modus, die Grafik ist so laalaalaa.
Nichts gegen die MoH - Serie, doch auf der Wii kann man solche Spiele vergessen. Tja... meine Rezension wird diesesmal kurz ausfallen, da es nicht viel gibt, was ich hier rezensieren sollte.
- Die Zusammmenhänge zwischen den einzelnen Szenarien werden meiner Meinung nach mangelhaft erklärt.
- / +Die Steuerung spielt in der mittleren Klasse mit - wirklich nicht schlecht, aber halt auch nicht wirklich gut.
- Grafisch gesehen ist es eher im unteren Segment der Wii anzusiedeln. Wer schöne Shooter will sollte auf Titel wie "Call of Duty" oder "The Conduit" zurückgreifen.
- Die Qualität der Soundeffekte ist mir aufgefallen...negativ
Der Multiplayer macht dafür aber relativ viel Spaß, wenn man nicht zu viel von ihm erwartet
Alles im Allem kann ich nur sagen, das Geld hätte ich mir sparen können. Da bin ich besseres gewohnt. Für eine ungezwungene Ballerei - wie immer im WWII - ist es aber
auchbar (wenn man nichts besseres will). Es ist ein nettes Wargame, durch das man sich je nach Schwierigkeitsstufe relativ entspannt durchkämpfen kann. Bei einigen Szenen sollte man allerdings im verdunkelten Raum sitzen, was ja oft bei solchen Games der Fall ist. Was nicht gefällt, ist die Steuerung über die Wii-Controller. Das Spiel würde auf der PS einfacher zu kontrollieren sein, denke ich. Alles in allem aber hat es mich gut unterhalten und ich würde es wieder kaufen.
Eins vorweg: es gelingt dem Spiel durchaus, eine spannende und halbwegs realistische Atmosphäre zu schaffen; auch ist, insbesondere für Gelegenheitsspieler (nicht für Ego-Shooter-Profis) je nach Schwierigkeitsgrad kürzere oder längere Unterhaltung gewährleistet. Warum MoH: Vanguard allerdings keine Jugendfreigabe besitzt, erschließt sich mir (in der vorliegenden deutschen Version) in keinster Weise: Zum einen wird auf sämtliche blutigen Effekte verzichtet, zum anderen lösen sich die Körper getroffener Gegner sozialverträglich bereits im Moment des Sturzes auf. Auch die Sprache ist keineswegs besonders grob; sexuelle Inhalte, die jugendgefährdend sein könnten, fehlen bei einem WW2-Shooter naturgemäß ohnehin. Keinen der aufgeführten
Punkte möchte ich negativ verstanden wissen, aber: in der Summe könnte dieses Spiel definitiv eine Altersfreigabe ab 16 Jahren erhalten (insbes. vor dem Hintergrund, dass Filme wie "Flags of our Fathers" ab 12 Jahren (unglaublich!) oder "Letters from Iwo Jima" ab 16 Jahren (noch vertretbar) freigegeben sind. Berücksichtigt man dann, dass Kinder / Jugendliche in Begleitung Erziehungsberechtigter die besagten Filme ab 6 (!!) bzw. ab 12 Jahren ansehen dürfen, werden diverse Altersfreigaben (nicht nur bei dem hier beschriebenen Spiel) völlig unverständlich.
Die Hinweise auf eine mäßige Grafik kann ich nicht nachvollziehen, da es bekannt ist, dass die Wii hierauf nicht ausgelegt wurde; andere Konsolen bieten erheblich mehr Grafikqualität - ein Problem des Systems, nicht der Spiele. Der Ton / die Effekte sind gut, wobei das Spiel m. E. deutlich spannender und schwieriger (von realistischer gar nicht zu reden...) wäre, wenn die Minikarte mit den durch rote Punkte dargestellten Gegnern ebenso entfiele wie die Unterdrückung versehentlicher Schüsse auf eigene Kameraden.
Fazit: in der Summe drei Sterne - nicht schlecht, aber mit viel Verbesserungspotenzial. Ich war so skeptisch. Viele schreiben dieses Spiel sei schlecht, die Grafik ist matschig, etc. Seit längerem gibt es dieses Spiel für unter 30 Euro undich hatte mich trotzdem nicht getraut zuzuschlagen.
Nun hab ich mich durchgerungen und muss sagen, dass es sich gelohnt hat.
Die Grafik, ist nicht schlecht. Natürlich überwiegen auf den Schlachtfeldern und bei Nachteinsätzen die Schwarz- und Brauntöne. Das ist aber alles sehr atmosphärisch und wird durch den genialen Sound unterstützt. Die Steuerung ist immer präzise und reagiert sofort auf die Bewegungen. Ich denke, dass das Spiel gerade für Leute, die nicht stundenlang am Tag spielen geeignet ist. Man hat schnell Efolg, ärgert sich nie, weil alle Situationen fair sind und man muss nicht hundert Tasten auswendig lernen.
Mir gefällt es sehr gut. Einen Punkt ziehe ich ab, weil man nicht online Spielen kann.
Aber sonst. Kaufempfehlung. Bei dem Preis. Ach so, Weltkrieg und lustig? Wie solle ich das bewerten? Also, 1 Stern.System: Nintendo Wii/ Genre: Action/ deutsche Version/ USK: keine Jugendfreigabe/ Vollversion
138mm x 17mm x 192mmTransformers: Die RacheTransformers: Die RacheTransformers: Die RacheTransformers: Die RacheTransformers: Die RacheTransformers: Die RacheTransformers: Die RacheStar Wars: The Clone Wars - Republic HeroesTransformers: Die RacheStar Wars: The Clone Wars - Republic HeroesTransformers 891671481 - Transformers Movie 2 Leader Optimus PrimeTransformers: Die RacheStar Wars: The Clone Wars - Republic HeroesTransformers 891671481 - Transformers Movie 2 Leader Optimus PrimeSpiderman Transformers: Die RacheStar Wars: The Clone Wars - Republic HeroesTransformers 891671481 - Transformers Movie 2 Leader Optimus PrimeSpiderman Transformers: Revenge of the Fallen - AutobotsTransformers: Die RacheStar Wars: The Clone Wars - Republic HeroesTransformers 891671481 - Transformers Movie 2 Leader Optimus PrimeSpiderman Transformers: Revenge of the Fallen - AutobotsTransformers: The Game [Software Pyramide
Preis: 24
(2009-06-26)
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【Nicht gut...】
【Enttäuschender Lizenztitel ohne Unterhaltungswert】
【Die Rache falsches Bild !】
【Action Spiel mit Macken】
【Naja hab ein bischen mehr erwartet】
Am anfang fand ich es super aber nach einer halben stunde....echt lahm immer dasselbe .
ich bin eigentlich ein Transformers fan aber dieses Spiel kann man sich echt sparen !! Lizenztitel zu Hollywood'schen Blockbustern stoßen unter der versierten Spielergemeinschaft allgemein sauer auf: Entwickler und Herausgeber setzen oft lieber auf die Zugkraft einer millionenschweren Mainstream-Filmproduktion, anstatt mit Eifer an Planung und Programmierung des Spiels heranzugehen; niedriger finanzieller Einsatz bei hohem möglichen Gewinn. Das Ergebnis fällt dementsprechend allzu oft ernüchternd aus, aber Ausnahmen bestätigen ja bekanntlich die Regel.
Im Falle von Transformers - Die Rache" setzt Activision aber lieber auf die Regel selbst: Der Solo-Modus ist eine lose Aneinanderreihung lieblos gestalteter Missionen, die vor Einfallslosigkeit nur so strotzen. Der Spieler steuert einen vorgegebenen Transformer durch peinlich geradlinige Levels, für deren Design man auf detailarme Texturen und grafisch magere Kulissen zurückgegriffen hat: Wasserflächen werden prinzipiell mit spiegelglatten blauen Flächen dargestellt, Hochhäuser bestehen grundsätzlich aus einer verwaschenen Oberfläche mit Farbflecken als Fenster darauf und Hügel werden ohne Ausnahme über
aune grobe Polygonanhäufungen definiert. Krome Studios, die Entwickler hinter diesem Machwerk, versuchen nicht einmal, das geradlinige Leveldesign zu kaschieren: Es gibt ausnahmslos immer nur einen Pfad, der von einem Ereignis auslösenden Skript zum nächsten führt. Auf Abzweigungen, die nach einiger Zeit in Sackgassen enden und Komplexität vortäuschen, wurde vollständig verzichtet; vielmehr beschneiden unsichtbare Barrieren die Bewegungsfreiheit und die Erforschungsmöglichkeit des Spielers.
Als nicht minder phantasielos entpuppt sich das Gameplay: Der Spieler steuert seine Figur von einem Scharmützel zum nächsten, deckt feindliche Horden, die sich aus stets wiederholenden Gegnertypen zusammensetzen, mit einem Laser- und Raketensperrfeuer ein und teilt im Nahkampf Kinnhaken aus; hier und da tritt ein Bossgegner auf den Plan, der selbst für Gelegenheitsspieler keine Herausforderung darstellen sollte und mit einer simplen Strategie zu besiegen ist. Sporadisch verstreute Quick Time Events sollen den Spielfluss auflockern, verkommen aber zu einer wilden und schlecht getimten Schüttelorgie. Was auch daran liegen mag, dass die Steuerung ein Krampf ist: Mit dem Control-Stick des Nunchuck bugsiert man den Transformer durch die Levels, mit der B- und der Z-Taste wird mit der Primär- oder Sekundärwaffe das Feuer eröffnet. Mit der Wii-FB werden Schläge ausgeteilt und gerade hier liegt der Hund begraben: Die Bewegungserkennung läuft nicht einwandfrei ab, was die Spielfigur oft behäbig agieren und auch mal falsche Angriffe ausführen lässt.
Fans von Has
os Kultrobotern könnten mit alldem möglicherweise noch leben, schließlich erwerben sie das Spiel mit einer Absicht: Sie wollen den actiongeladenen Kampf zwischen Autobots und Decepticons nachspielen, was auch die spektakulär auf die Leinwand gebannten Verwandlungen mit einbezieht. Doch man wird schneller enttäuscht als man Autobots, transformiert euch!" über die Lippen
ingt: Zwischen Roboter- und Fahrzeuggestalt kann man nur in ausgewählten Levels wechseln, die darüber hinaus auch noch äußerst rar gesät sind. Den Großteil der Missionen bestreitet der Spieler in der Alien-Form der Transformers; mit Ausnahme der angesprochenen Sonderfälle sind Verwandlungen lediglich in einer Handvoll Videosequenzen sowie bei der Ausführung von Spezialattacken zu bestaunen. Wobei bestaunen" in diesem Zusammenhang euphemistisch zu ge
auchen ist: Weder die in In-Game-Grafik gehaltenen Videosequenzen noch die Spezialangriffe
ingen die Transformierungen auch nur annähernd so zur Geltung wie die Kinofilme. Beides kränkelt - wie auch der Rest des Spiels - an der technischen Präsentation: Die Grafik-Engine zaubert keine großartigen Effekte auf den Bildschirm, der Score verkommt schnell zu einer belanglosen Musikuntermalung, die man schon bald nicht mehr wahrnimmt. Hinzu kommt eine miserable deutsche Synchro, auf die aus den Filmen bekannten Stimmen wartet man vergebens; dafür klopfen die Figuren dämliche Sprüche, wenn sie den virtuellen Tod sterben und neu erscheinen. Die enorm kurze Spielzeit setzt dem Ganzen die Krone auf: Nach fünf Stunden ist die Kampagne gemeistert - von Gelegenheitsspielern wohlgemerkt, Core-Gamers können noch mal eine Stunde oder mehr abziehen.
Nichts zum Positiven hin ändern können die Extras: Über sämtliche Levels des Kampagnenmodus sind Hologramme verteilt - das Wort versteckt" wird an dieser Stelle bewusst vermieden -, die man auflesen kann, um Bonusinhalte freizuschalten. Neben Produktionsskizzen zum Spiel und Stages für den Multiplayer-Modus lassen sich sogar drei Episoden aus der alten Zeichentrickserie freispielen.
Es ist nicht alles Chrom, was glänzt: Mit Transformers - Die Rache" geben die Entwickler zu verstehen, weshalb gestandene Spieler Lizenztiteln grundsätzlich misstrauisch gegenüberstehen. Die Versoftung" des Bay'schen Blockbusters ist einfallslose Fließbandware bar jeglichen Unterhaltungswertes, die in keiner Sekunde die Atmosphäre des Films auf die Wii
ingt. Eintönig im Gameplay und mittelmäßig in seiner technischen Präsentation, ist das Spiel seinen Preis nicht wert. Das Spiel ist ganz gut und erfüllt den Zweck; wenn man jedoch den Film kennt, eintönig..
Ich habe auf dem Cover bei AMAZON das WIFI Symbol entdeckt, d.h. Netzwerk/W-lan fähig. Ist das Spiel aber nicht, vorsicht, Cover falsch.
Es ist ja allseits bekannt, zu jedem mehr oder weniger bekannten Hollywood Blockbuster muss auch ein eigenes Videospiel in die Regale der Händler gequetscht werden. Oftmals gehen die Entwickler jedoch mit weniger Sorgfalt an die Sache. Die Gründe für die eher niedrige Qualität sind wohl immer verschieden. Langweilige Auftragsarbeiten für die einen, wenig Budget für die anderen. Oder einfach der Umstand, dass Publisher und Entwickler wissen, dass sich die Spiele so oder so ordentlich verkaufen werden, da man ja den Film als ultimatives Werbeobjekt nutzen kann.
Transformers: Die Rache ist ein mittelmäßiges Action Spiel, in keinem Belang kann es die Grenzen der Mittelmäßigkeiten überwinden. Aber und damit kommen wir zum positiven, trotz der vielen Einschränkungen gegenüber dem Vorgänger, schlägt sich Transformers: Die Rache deutlich besser. Besonders wegen der nicht mehr konfusen Kamera ist das Spiel endlich spielbar. Es wird kurzweilige Action geboten, welche zwar nicht innovativ, noch als technischer Oberhammer überzeugen kann. Jedoch kann man dem Spiel auch keine extremen Schwächen vorwerfen. Fans von Optimus Prime und seinen Robots werden so durchaus eine Weile unterhalten. Hab mir das Spiel gekauft, weil mir der Film wirklich gut gefallen hat. Muss zum Spiel aber leider sagen, dass die ganze Story wenig mit dem Film zu tun hat und die Missionen eigentlich immer das gleiche beinhalten. Man muss halt ein paar Bots abknallen, die sich kaum bewegen und dann mit einem süßen kleinen "Endboss" kämpfen. Es gibt ein paar Ausnahmen die dann doch ein bisschen Farbe ins Spiel
ingen. Für diejenigen, die sich das Spiel kaufen wollen: stellt den Schwierigkeitsgrad von Anfang an auf Schwer, dann geht es eigentlich:).Einer wird siegen, einer wird verlieren! Kämpfe gemeinsam mit einem Freund im
andneuen Koop-Modus. Fliege, Fahre, Kämpfe und schieße Dich durch actiongeladene Missionen. Erlebe noch nie dagewesene Transformers-Umgebung jenseits des Films....